Stationäre Alkoholsuchttherapie in Form der soziotherapeutischen Gemeinschaft Praxisbericht - u.a. mit "Rolle der Praktikantin in der soziotherapeutischen Gemeinschaft"
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
29.03.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
32
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
62 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-16207-0
Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Fakultät M - Management, Soziale Arbeit, Bauen), Veranstaltung: Praktikumsnachbereitung - Soziale Problemlagen erwachsener und älterer Menschen II, Sprache: Deutsch, Abstract: Leseprobe: Alkohol wird getrunken zu geselligen Anlässen, Festen und Feiern, als kleine "Besonderheit" im Alltag (z.B. Feierabendbier, Wein zur Lieblingsserie, Sekt zum Anstossen auf den erledigten Frühjahrsputz) oder wenn man Probleme hat und Entspannung sucht. Ob das eigene Trinkverhalten noch als normal gilt, ist schwer einzuschätzen. Solange man in geselliger Runde trinkt, wird einem kaum jemand sagen, dass man übertreibt. Unsere Trinkkultur bietet leider beste Voraussetzungen für die Entstehung einer Alkoholabhängigkeit. Die Krankheit kommt meist schleichend, oft auch unbewusst. Erst nach mehreren Jahren des regelmässigen Konsums, wird ein Punkt erreicht, an dem die KonsumentInnen feststellen, dass sie nicht mehr ohne die Droge Alkohol auskommen. Und dann ist es meist zu spät. In Deutschland leben ungefähr 1,3 Millionen alkoholabhängige Menschen. Weitere zirka 2,0 Millionen Deutsche betreiben Alkoholmissbrauch und zusätzlich 10,4 Millionen werden als Risikokonsumenten gezählt. Die Übergänge der drei genannten Gruppen sind fliessend und schwer abgrenzbar. Zudem haben insgesamt knapp 14 Millionen Menschen ein gewagtes bis krankhaftes Verhältnis zum Alkohol. Das wären circa 20 % der erwachsenen Deutschen. Diese Zahlen bestätigen den Eindruck, dass Alkohol in Deutschland ein gesellschaftliches Problem ist und folglich als gängigste Einstiegsdroge gilt. Wenn jemand alkoholabhängig ist, dann braucht er/sie Hilfe um ein selbstbestimmtes Leben ohne Alkohol zu führen. Doch welche Therapiemöglichkeiten gibt es heutzutage?
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