Neurophänomenologie: Ein Oxymoron als Lückenfüller Die Transformation der Phänomenologie durch Francisco J. Varela - eine Deformation?
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
15.06.2012
Verlag
AV AkademikerverlagSeitenzahl
292
Maße (L/B/H)
22/15/1.9 cm
Gewicht
453 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-639-42669-4
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Francisco J. Varela (1946, Talcahuano, Chile - 2001, Paris, Frankreich) war bereits ein renommierter Neurowissenschafter als er sich der Phänomenologie zuwandte. Als Direktor des "Centre Nationale de Recherche Scientifique" (CNRS) hoffte er auf eine Komplementierung seiner naturwissenschaftlichen Forschung durch phänomenologische Untersuchungen. Er strebte ein Fusion der Neurobiologie mit der Phänomenologie an. Angesichts der antinaturalistischen Grundhaltung Edmund Husserls (1859, Prossnitz, Mähren - 1938, Freiburg, Deutschland) ein Widerspruch in sich? Martin Ebinger hält Varelas Neurophänomenologie den kritischen Spiegel der husserlschen Phänomenologie vor und prüft in seiner Arbeit, die als Dissertation an der Universität Würzburg entstand, welche Bezüge zu Husserl zurecht und welche zuunrecht hergestellt wurden.
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