Gottfried Kellers Erzählung Spiegel, das Kätzchen. Ein Märchen und C.F. Meyers Die Versuchung des Pescara weisen sich durch besondere Erzähltechniken aus: Bei Keller ist es das Komische, bei C.F. Meyer die ambivalente Figurenzeichnung und schrittweise Überhöhung. In beiden Erzählungen kommt es so zu einer ganz bewussten Prägung und (Ver-)Formung der erzählten Wirklichkeit durch die ästhetischen Mittel, eine ‚Irrealität’ von ganz eigener Art, um deren Verständnis sich die unter diesem Frageparadigma zusammengefassten Arbeiten bemühen: „Strategien der Komik in Gottfried Kellers Spiegel, das Kätzchen. Ein Märchen“ und „Die Versuchung des Pescara. Der Feldherr im Spiegel seiner Begleitfiguren. C.F. Meyers Technik der ambivalenten Figurenzeichnung.“
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