Vorvertragliche Aufklärungspflichten im Verbraucherkreditgesetz Vergleich nach österreichischem Recht und der Verbraucherkreditrichtlinie der Europäischen Union
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
20.06.2012
Verlag
AV AkademikerverlagSeitenzahl
76
Maße (L/B/H)
22/15/0.5 cm
Gewicht
118 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-639-40941-3
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den vorvertraglichen Aufklärungspflichten beim Kreditvertragsabschluss in Verbindung mit der neuen Verbraucherkreditrichtlinie. Die neue Richtlinie 2008/48/EG wurde am 23.4.2008 vom Europäischen Parlament und dem Europäischen Rat beschlossen. Diese Richtlinie ist besser bekannt als Verbraucherkreditrichtlinie und wurde mit dem 11. Juni 2010 in Österreich umgesetzt. Die Republik Österreich explizit der Gesetzgeber hatte somit fast zwei Jahre Zeit, um sich auf die neue Verbraucherkreditrichtlinie einzustellen. Die neue Verbraucherkreditrichtlinie hat nicht nur Auswirkung auf die österreichische Gesetzgebung sondern betrifft auch unmittelbar die Wirtschaftstreibenden in Österreich. Grundsätzlich soll mit der neuen Richtlinie eine Mindestharmonisierung der geltenden Bestimmungen bei Verbraucherkrediten innerhalb der Europäischen Union geschaffen werden. Die Europäische Union will durch die Richtlinie den Schutz der Verbraucher innerhalb der Europäischen Union auf ein einheitliches Niveau bringen. Durch die unterschiedlichen Rechtsvorschriften innerhalb der EU war eine Harmonisierung bei Verbraucherkrediten unumgänglich.
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