Extreme Fotoformate - Quotenbringer oder Quotenkiller? Eine empirische Untersuchung über Wahrnehmung & Wirkung von Tageszeitungsfotos bei Jugendlichen unter bes. Berücksichtigung der Bildgrößen
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
09.07.2012
Verlag
AV AkademikerverlagSeitenzahl
164
Maße (L/B/H)
22/15/1.1 cm
Gewicht
262 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-639-43883-3
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, ob extreme Fotoformate in einer regionalen Tageszeitung die Aufmerksamkeit von Jugendlichen stärker aktivieren als moderate Fotoformate. Zudem wird analysiert, ob bei Zeitungsseiten mit extremen Fotoformaten die Lektüre eher mit dem Bild oder mit dem Text begonnen wird und ob extreme Bildgrössen positive Effekte auf die Erinnerung an den Bildinhalt entfalten. Die Verwendung von Fotos in der Tageszeitung hat in den vergangenen Jahrzehnten stark an Bedeutung hinzugewonnen. Nach bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen bieten Fotos aufgrund ihrer höheren Kommunikationsgeschwindigkeit im Vergleich zu Texten eine Reihe von Vorteilen. Seit einiger Zeit ist in der Zeitungsbranche eine Ausweitung der Bildgrössen zu beobachten mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit des Lesers für das eigene Medienangebot effizienter zu gewinnen. Dabei erreichen Zeitungsfotos häufig eine Dimension, die eine Tendenz zum extremen Fotoformat erkennen lässt. Wie solche extremen Bildgrössen wahrgenommen werden und was sie beim Leser bewirken, wurde von der Forschung jedoch kaum beachtet.
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