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Gesellschaftliche Berichterstattung Eine Einführung in Theorie und Praxis sozialer Indikatoren

Fr. 74.90

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.1978

Abbildungen

XIV, mit Abbildung

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

286

Maße (L/B/H)

24.4/17/1.7 cm

Gewicht

510 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-08496-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.1978

Abbildungen

XIV, mit Abbildung

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

286

Maße (L/B/H)

24.4/17/1.7 cm

Gewicht

510 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-08496-9

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • I. Kapitel. Einflussfaktoren für das Interesse an sozialen Indikatoren.- A. Vorläufige Begriffsfassung des Sozialindikatorenkonzeptes.- B. Bestimmungsgründe.- 1. Kritik an der einseitig marktorientierten Ausrichtung herkömmlicher ökonomischer Masszahlen.- 1.1 Zweifel an den Wohlfahrtswirkungen des Wirtschaftswachstums.- 1.1.1 Die These einer gegenläufigen Entwicklung von Wachstum und Wohlfahrt.- 1.1.2 Gravierende Mängel des weitgehend ungesteuerten Wachstumsprozesses.- 1.2 Die Kritik am Sozialprodukt als Wohlstandsindikator.- 1.3 Relevante theoretische Beiträge zu der Kritik am Sozialprodukt als Wohlfahrtsindikator: ein ideengeschichtlicher Überblick.- 2. Soziale Indikatoren als Instrument zur Rationalisierung des staatlichen Entscheidungsprozesses.- 2.1 Mängel der herkömmlichen Bewertung staatlicher Leistungen.- 2.2 Gründe für das Interesse an sozialen Indikatoren im staatlichen Bereich.- 2.3 Entscheidungshilfen zur Steigerung der Rationalität wirtschaftsund gesellschaftspolitischer Massnahmen.- 2.3.1 Die Kosten-Nutzen-Analyse.- 2.3.2 Die Programmplanung.- 2.4 Restriktionen einer „Rationalisierung“ des staatlichen Entscheidungsprozesses.- 2.5 Initiativen und Ansatzpunkte zur Entwicklung von Systemen sozialer Indikatoren im staatlichen Bereich — ein ideengeschichtlicher Überblick.- 2.5.1 Der politische Stellenwert des Lebensqualitätskonzeptes.- 2.5.2 Lebensqualität und soziale Indikatoren.- 3. Das spezifisch sozialwissenschaftliche Interesse an sozialen Indikatoren.- Literaturhinweise für das I. Kapitel.- II. Kapitel. Das Konzept sozialer Indikatoren.- A. Vorgehen.- B. Bestimmende Merkmale sozialer Indikatoren.- 1. Soziale Indikatoren und Sozialstatistiken.- 2. Das Selektionsproblem.- 3. Das Gewichtungsproblem.- 3.1 Vor- und Nachteile der Aggregation sozialer Indikatoren.- 3.2 Schwierigkeiten der Auffindung eines gültigen Gewichtungssystems.- 3.3 Ein System gleitender Gewichte für kardinale und ordinale Indikatoren.- 3.4 Das Interpretationsproblem sozialer Indikatoren angesichts sich verändernder Gewichte.- 4. Statistische Masszahlen und Soziale Indikatoren.- C. Indikatorarten und Hauptverwendungszwecke.- 1. Vielfalt von Fragestellungen und Indikatortypen.- 2. Output-versus Inputindikatoren.- 2.1 Die Komplexität des Outputbegriffs.- 2.2 Outputindikatoren als Masse der individuellen Wohlfahrtsposition.- 2.3 Die Verbindung von Output-und Inputindikatoren.- 3. Objektive versus subjektive Indikatoren.- 3.1 Das Verhältnis zwischen objektiven und subjektiven Indikatoren.- 3.2 Das Interpretationsproblem: Diskrepanzen zwischen objektiven und subjektiven Indikatoren.- 3.3 Der Stellenwert subjektiver Indikatoren im politischen Entscheidungsprozess.- 4. Programmbewertungsindikatoren.- 5. Verteilungsindikatoren.- 5.1 Ziele.- 5.2 Ausweitung des Gegenstandsbereichs.- 5.3 Kriterien der Disaggregation.- 5.4 Das Konzept der Erreichbarkeit.- 5.4.1 Grundlagen.- 5.4.2 Ein allgemeiner Ansatz zur Konstruktion von Erreichbarkeitsindikatoren.- 5.4.2.1 Räumliche Zugangsbeschränkungen.- 5.4.2.2 Zeitbedingte Hemmnisse des Zugangs.- 5.4.2.3 Ökonomische Zugangsbeschränkungen.- 5.4.2.4 Zugangsbeschränkungen durch formelle oder informelle Auslesemechanismen.- 5.4.2.5 Subjektive Zugangsbeschränkungen.- Literaturhinweise für das II. Kapitel.- III. Kapitel. Ansätze zur gesellschaftlichen Berichterstattung.- A. Entwicklung eines geeigneten Bezugsrahmens.- 1. Umrisse des Problems.- 2. Möglichkeiten der Konkretisierung des Lebensqualitäts-/Wohlfahrtskonzeptes.- 2.1 Eine begriffliche Vorbemerkung: Zum Verhältnis des Wohlstands-, Wohlfahrts-, Lebensqualitäts-und Lebenslagebegriffs zueinander.- 2.2 Ansatzpunkte.- 2.3 Der Beitrag der Wohlfahrtsökonomik.- 2.4 Zielanalyse.- 2.4.1 Repräsentativerhebungen als Mittel zur Zielermittlung.- 2.4.2 Inhaltsanalyse von Regierungs-, Partei- und Verbandsprogrammen.- 2.5 Bedürfnistypologien.- 2.6 Systemtheoretische Klassifikationen.- 2.6.1 Strukturierungsmöglichkeiten.- 2.6.2 Das Wohlfahrtsmodell von Allardt.- 2.6.3 Der Ansatz von Gross f„r ein “Social Systems Accounting”.- 2.6.4 Das integrierte System demographischer und sozialer Statistiken.- B. Systeme sozialer Indikatoren.- 1. Der Ansatz von Drewnowski: Wohlfahrtsmessung in Entwicklungsländern.- 1.1 Zur Notwendigkeit eines gesellschaftsbezogenen Indikatorensystems der Wohlfahrtsmessung.- 1.2 Zum Konzept des Wohlfahrtsstroms und des Wohlfahrtsstatus’.- 1.3 Grundaufbau der Indizes.- 1.4 Das Indikatorenschema zur Messung des Lebensniveaus.- 1.5 Ansatzpunkte zur Messung des Wohlfahrtsstatus’.- 1.6 Wohlfahrtseffekt des Wirtschaftswachstums.- 1.7 Produktivitätseffekt der Wohlfahrtsmehrung.- 1.8 Messung der Interdependenzströme zwischen ökonomischen und sozialen Variablen.- 1.9 Ein einfaches Modell der sozialen Entwicklungsplanung.- 2. Der Ansatz der OECD: Wohlfahrtsmessung in den Industrieländern.- 2.1 Ausgangspunkt.- 2.2 Bestimmung der gesellschaftlichen Anliegen.- 2.3 Operationalisierung der gesellschaftlichen Anliegen.- 2.4 Strukturierung eines Hauptzielbereiches.- 2.5 Grenzen der Aussagefähigkeit.- C. Entwicklung einer Nettowohlfahrtsrechnung auf der Basis eines modifizierten Sozialproduktkonzeptes.- 1. Analytischer Ausgangspunkt.- 2. Das Grundmodell einer wohlfahrtsbezogenen Sozialproduktkonzeption.- 2.1 Additionen und Subtraktionen in der Tradition von Kuznets.- 2.2 Das Konzept des gesellschaftlichen Nettonutzens.- 3. Modifiziertes Sozialproduktkonzept oder Entwicklung einer Volksvermögensrechnung?.- 4. Verhältnis der an der VGR ansetzenden Revisionsversuche zu Indikatorensystemen.- 5. Ein Beispiel: Der japanische Ansatz einer Nettovolkswohlfahrtsrechnung.- Literaturhinweise für das III. Kapitel.- IV. Kapitel. Zusammenfassung und Ausblick.- A. Zusammenfassung.- B. Ausblick.- 1. Gesellschaftliche Berichterstattung und soziale Gesamtrechnung.- 2. Ausbaumöglichkeiten der nicht-aggregativen gesellschaftlichen Berichterstattung.- Anhänge.- Anhang 1. Zur Messung und Beurteilung der Komponenten der Lebensqualität relevante Problembereiche, die in dem vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung herausgegebenen sozialstatistischen Datenhandbuch „Gesellschaftliche Daten 1973“ behandelt werden.- Anhang 2. Tabellen zu den Abschnitten II. C. 2.2 (Tabellen 1 und 2), II. C. 5.3. (Tabellen 3 - 7), III. B. 2.4. (Tabellen 8 und 9).- Anhang 3. Der vom Beirat für Raumordnung vorgeschlagene Katalog von Gesellschaftlichen Indikatoren für die Raumordnung.- Anhang 4. Eine Auswahl von Komponentenschemata der Lebensqualität (zu III. A. 2.2).- Anhang 5. Struktur- und Leistungselemente einer Gesellschaft nach Gross (zu III. A. 2.6.3).- Anhang 6. Gesellschaftliche Anliegen im UN-System sozialer und demographischer Statistiken (zu III. A. 2.6.4).- Anhang 7. Das Indikatorenschema zur Messung des Lebensniveaus im Ansatz von Drewnowski (zu III. B. 1.4.).- Anhang 8. Katalog gesellschaftlicher Anliegen und sozialer Indikatoren (zu III. B. 2).