Privates Sparen versus Sozialversicherung
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
24.02.1988
Verlag
Springer BerlinSeitenzahl
114
Maße (L/B/H)
24.4/17/0.7 cm
Gewicht
210 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-540-18863-6
In diesem Buch werden intertemporale Kapitalakkumulation (privates Sparen) und interpersonelle Umverteilung (Renten- und Arbeitslosenversicherung) in einem zweistufigen kontrolltheoretischen Ansatz zusammengefügt. Der Rahmen der staatlichen Umlageversicherung übt einen Einfluss auf das Individualverhalten aus und diese Rückkopplung kann bei der staatlichen Planung mitberücksichtigt werden. Dies führt zu einem System von Rentenformeln, die anhand der Sterbetafeln ausgewertet werden können. Unter anderem werden folgende Fragen untersucht: - Wie muss eine Rentenversicherung optimal gestaltet werden, die individuelle Eigeninitiative mit ins Kalkül zieht? - Gibt es Anreizeffekte des Staates, um das private Sparen zu fördern? - Ist eine Basisrente sinnvoll? - Ist eine Verschiebung des Rentenzeitpunktes sinnvoll? - Ergeben sich geschlechtsspezifische Unterschiede? - Führt die Ersetzung privaten Sparens zu anderen Ergebnissen als eine Lebensversicherung? - Welche spezifischen Unterschiede gibt es im betrachteten Kontext im Unterstützungsmodus zwischen Renten- und Arbeitslosenversicherung? Im Rahmen dieser Darstellung zeigt sich, dass einige der Paradigmen der derzeitigen Sozialversicherungsstruktur nicht optimal sind. Insbesondere gilt, dass ein Mehr an individueller Eigeninitiative zu besseren Ergebnissen führt.
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