• Produktbild: Simulationssystem für Fertigungsprozesse mit Stückgutcharakter
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Band 154

Simulationssystem für Fertigungsprozesse mit Stückgutcharakter Ein gegenstandsorientiertes System mit parametrisierter Netzwerkmodellierung

Fr. 74.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.1991

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

162

Maße (L/B/H)

21/14.8/1 cm

Gewicht

280 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-53847-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.1991

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

162

Maße (L/B/H)

21/14.8/1 cm

Gewicht

280 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-53847-9

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Einleitung.- 2. Optimierung von Fertigungsprozessen durch Simulation.- 3. Verfahren zur Simulation von Fertigungsprozessen.- 3.1 Kriterien zur Bewertung von Simulationsverfahren.- 3.2 Systematische Abgrenzung von Simulationsverfahren.- 3.2.1 Allgemeine Simulationsverfahren.- 3.2.2 Rechnerunterstützte Simulationsverfahren.- 3.2.3 Gegenstandsorientierte Simulationsverfahren.- 4. Untersuchung herkömmlicher netzorientierter, parametrischer Simulationsverfahren.- 4.1 Beschreibungssprache.- 4.1.1 Systematik der Abbildung von Elementen von Fertigungsprozessen.- 4.1.2 Abbildung von Materialflusselementen.- 4.1.3 Abbildung von Informationsflusselementen.- 4.2 Verknüpfung von Methode, Mensch und Rechner.- 5. Zielsetzung der Arbeit.- 6. Beschreibungssprache zur Modellierung eines Fertigungsprozesses mit Stückgutcharakter.- 6.1 Systematik der Abbildung von Elementen von Fertigungsprozessen.- 6.1.1 Unbewegliche Materialflusselemente.- 6.1.2 Bewegliche Materialflusselemente.- 6.1.3 Unbewegliche Informationsflusselemente.- 6.1.4 Bewegliche Informationsflusselemente.- 6.1.5. Sprachelemente zur Berücksichtigung von Randbedingungen des modellierten Fertigungsprozesses.- 6.1.6 Übersicht über die definierten Sprachelemente.- 6.2 Abbildung unbeweglicher Materialflusselemente.- 6.2.1 Abbildung unbeweglicher aktiver Materialflusselemente.- 6.2.2 Abbildung unbeweglicher passiver Materialflusselemente.- 6.3 Abbildung beweglicher Materialflusselemente.- 6.3.1 Abbildung beweglicher aktiver Materialflusselemente.- 6.3.2 Abbildung beweglicher passiver Materialflusselemente.- 6.4 Abbildung unbeweglicher Informationsflusselemente.- 6.4.1 Abbildung unbeweglicher aktiver Informationsflusselemente.- 6.4.2 Abbildung unbeweglicher passiver Informationsflusselemente.- 6.5 Abbildung beweglicher Informationsflusselemente.- 6.6 Gemeinsame Eigenschaften der Elemente.- 7. Verknüpfung von Methode, Mensch und Rechner.- 7.1 Objektorientierte Benutzeroberfläche.- 7.2 Programmstruktur.- 7.3 Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Richtigkeit.- 8. Beispiele zur Realisierung des behandelten Verfahrens.- 8.1 Beispiele zur Realisierung einzelner Fertigungseinrichtungen.- 8.1.1 Abbildungsbeispiel einer Stetigfördereinrichtung.- 8.1.2 Abbildungsbeispiel einer Unstetigförderereinrichtung.- 8.1.3 Abbildungsbeispiel einer Lagereinrichtung.- 8.1.4 Abbildungsbeispiel einer Bearbeitungseinrichtung.- 8.1.5 Abbildungsbeispiel einer Montageeinrichtung.- 8.2 Beispiel zur Realisierung eines Fertigungsmodells.- 9. Zusammenfassung und Ausblick.- 10. Literaturverzeichnis.