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Technik und Interaktion zur Theorie und Empirie der Technikforschung

Aus der Reihe DUV Sozialwissenschaft

Fr. 74.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Herausgeber

Christiane Bender + weitere

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

22.9/15.2/1.1 cm

Gewicht

271 g

Auflage

1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-4093-1

Beschreibung

Portrait

Prof. Dr. Christiane Bender lehrt am Fachbereich Pädagogik der Universität der Bundeswehr Hamburg.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Herausgeber

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

22.9/15.2/1.1 cm

Gewicht

271 g

Auflage

1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-4093-1

Herstelleradresse

Deutscher Universitätsvlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Eine interpretative Soziologie der Technik.- 1. Die interpretativen Prozesse der Technikkonstruktion.- Die Technikdeutung der Technikfolgenabschätzung.- Rationalität der Technik - Technik der Rationalität.- Exkurs: Die Rationalität der Industriegesellschaft als Paradigma der Industriesoziologie.- 2. Die Subjektivitätsperspektive der interpretativen Soziologie der Technik.- Exkurs: Deutungsvoraussetzungen des Technikbegriffs in der Antike und in der Moderne.- Die symbolische Bedeutung der Technik.- II Technik und Interaktion. Eine Fallrekonstruktion.- Die Theorie der Empirie.- Die untersuchten Betriebe A. und B..- 1. Die Planungsphase.- Die Firmenübernahme.- Die Bedeutung der neuen Führungspersönlichkeit.- Unternehmenskultur und Tradition.- Die individuellen politikwirksamen Attribute des Herrn Berger.- Modernisierung der Unternehmenskultur?.- Die Politik der “offenen Information”.- Partizipation der Akteure in der Planungsphase.- Das mittlere Management in der Planungsphase.- Der Betriebsrat in der Planungsphase.- Die betroffenen Arbeiter in der Planungsphase.- Die Meister in der Planungsphase.- Intentionale und nicht-intentionale Folgen des Konzepts der “offenen Information”.- Exkurs: Planung in Firma B..- 2. Die Implementationsphase.- Die Brechung der Konzepte im Alltag der betrieblichen Modernisierung.- Die Schraube an der richtigen Stelle anziehen”.- Die Delegation der Macht an den Funktionär.- Welche Konsequenzen ergeben sich für die Arbeiter?.- Zwischenbetrachtung.- 3. Die Praxisphase.- Steuerung und Beherrschung durch technologische Vernetzung.- Kontingenz der Auftragsvergabe als Ausgangsgrösse der Produktionslinie”.- “Just-in-time” - als kostenintensives Risiko.- Kompetenz durch Weiterbildungsmassnahmen.- Unterschiedliche Perspektiven im betrieblichen Alltag sind sozio-kulturelle Kommunikationsbarrieren.- Zur Eigenlogik betrieblicher Praxis.- Lässt sich “alles” managen?.- Die Kleinteilezerspanung als Ort mikropolitischer Prozesse.- Der Terminierer.- Die neuen Aufgaben des Meisters.- Zusammenfassung.- Beschreibung der Binnenwelt der Kleinteilezerspanung.- Exkurs: Der empiristische Technizismus der Mensch-Maschine-Bezugsanalyse.- Zurück in die untersuchte Abteilung: Bedeutungswandel der Kompetenz und des Erfahrungswissens der Facharbeiter.- Der Facharbeiter an der konventionellen Maschine.- Der Facharbeiter (bzw. der CNC-Operator) an der CNC-Maschine.- Die Interaktion zwischen Facharbeiter und Programmierer.- Handlungsspielräume in zentral gesteuerten Arbeitsorganisationen.- Das Scheitern zentral-vernetzter Systeme an der Kontingenz der Praxis.- III. Hermeneutik in der Industriesoziologie.- 1. Prinzipien der Hermeneutik.- Das Prinzip des Sinns.- Das Prinzip der Lebenswelt.- Das Prinzip der Sprache.- Das Prinzip der Genese.- 2. Die Erhebung der Daten.- Die Bedeutung der Theorien in der Projektplanung.- Die Qualität der empirischen Daten.- Der Zugang ins Feld.- Interviewführung.- Teilnehmende Beobachtung in der Abteilung.- 3. Die Auswertung.- Sinnverstehen und Sinninterpretation.- Texte als Datenbasis der Interpretation.- Hermeneutik — eine Tautologie oder eine Kunstlehre.- 4. Im Projekt verwendetes Daten- und Auswertungsmaterial.- Datenmaterial über Firma A..- Datenmaterial über Firma B..- Auswertungsmaterial.- IV. Literaturverzeichnis.