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  • Produktbild: Modellierung industrieller Lagerhaltungssysteme
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Modellierung industrieller Lagerhaltungssysteme Einführung und Fallstudien

Fr. 74.90

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.12.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

24.4/17/1.4 cm

Gewicht

422 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1981

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-67902-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.12.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

24.4/17/1.4 cm

Gewicht

422 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1981

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-67902-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • I. Industrielle Lagerhaltungsmodelle.- 1. Industrielle Lagerhaltungsvorgänge.- 1.1 Anwendungsbereich industrieller Lagerhaltungsmodelle.- 1.2 Das Lagerdispositionsproblem.- 1.3 Disposition des Einkaufslagers in dem mittelständischen Industrieunternehmen KIEBACK UND PETER.- 1.3.1 Kurzbeschreibung des Unternehmens und seiner Produktion.- 1.3.2 Allgemeine Beschreibung der Lagerbewirtschaftung.- 1.3.3 Bedarfsermittlung.- 1.3.4 Die Bestellregel.- 1.3.5 Technische Lagerbewirtschaftung.- 1.3.6 Dispositionstätigkeit.- 1.3.7 Anmerkungen.- 2. Probleme quantitativer Modellbildung.- 2.1 Betriebliche Planungsphasen.- 2.2 Einige Begriffe der Systemtheorie.- 2.3 Entscheidungsmodelle.- 2.3.1 Konstruktionsgesichtspunkte für Untermodelle.- 2.3.2 Auswahl eines Untermodells.- 3. Standard-Modelle der Lagerhaltung.- 3.1 Allgemeine Rahmenbedingungen.- 3.2 Das allgemeine Einprodukt-Einlager-Modell.- 3.3 Übersicht über spezielle Einprodukt-Einlager-Modelltypen.- 3.4 Standard-Modelle.- 3.4.1 Das klassische Losgrössenmodell.- 3.4.2 Deterministische dynamische Modelle.- 3.4.2.1 Wagner-Whitin Modell.- 3.4.2.2 Gleitende Losgrösse.- 3.4.2.3 Das Kostenabgleich-Verfahren.- 3.4.2.4 Das klassische Losgrössen-Modell als Grenzfall des Dynamischen Losgrössen-Modells.- 3.4.2.5 Das adaptive (s, S)-Modell.- 3.4.3 Stochastische Modelle.- 3.4.3.1 Ein stationäres stochastisches Modell.- 4. Die Kosten in der Lagerhaltung.- 4.1 Kostenarten in der Lagerhaltung.- 4.1.1 Bestellkosten.- 4.1.2 Lagerungskosten.- 4.1.3 Fehlmengenkosten.- 4.2 Kostenparameterbestimmung als Problem der Parameteranpassung.- 4.2.1 Die Bedeutung der Kostenparameter in Einprodukt-Modellen.- 4.2.2 Lenkkostenparameter.- 4.3 Produktart-Gemeinkosten in der Lagerhaltung.- 4.3.1 Zur Problematik der üblichen Gemeinkostenbehandlung in der Lagerhaltung.- 4.3.2 Gemeinkostenberücksichtigung durch Lenkkosten.- 4.3.3 Lenkkosten im klassischen Losgrössenmodell.- 4.4 Standardmodell-Auswahl.- 5. Prognosen und Sicherheitsbestände.- 5.1 Rollende Planung.- 5.1.1 Zum Begriff der rollenden Planung.- 5.1.2 Formale Beschreibung der rollenden Planung.- 5.2 Nachfrageprognosen.- 5.2.1 Voranalyse.- 5.2.2 Prognose bei konstanter glatter Komponente.- 5.2.2.1 Gleitende Durchschnitte.- 5.2.2.2 Exponentielle Glättung 1. Ordnung.- 5.2.3 Prognose bei nichtkonstanter glatter Komponente.- 5.2.3.1 Prognose von Zeitreihen mit Trend.- 5.2.3.2 Prognose von Zeitreihen mit Saisonkomponenten.- 5.2.4 Prognosefehler.- 5.2.5 Strukturbruch und Kontrollsignal.- 5.3 Sicherheitsbestand und Servicegrade. — Vorläufige Überlegungen.- 6. Standardmodell-Einbettung in den Gesamtmodellzusammenhang.- 6.1 Definition einer Standard-Situation und deren Reduktion auf ein Standard-Modell.- 6.2 Lagerhaltungs-Software.- 6.2.1 Generelle Vorgehensweise.- 6.2.2 Bestimmung eines Sicherheitsbestandes nach der Methode von Brown.- 6.2.3 Kritik am Einsatz des Verfahrens von Brown.- 6.3 Lagerhaltungssysteme mit periodischer Überprüfung.- 6.3.1 Das instationäre stochastische Ausgangsmodell.- 6.3.2 Ein stationäres Ersatzmodell.- 6.3.3 Vergleich mit dem Verfahren von Brown.- 6.3.4 Instationäre Nachfrage.- 6.4 Modellkonstruktion und Modellauswahl.- 6.4.1 Modellkonstruktion.- 6.4.2 Modellauswahl.- II. Fallstudien.- 7. Fallstudie: Distribution. Das Schmierstoff-Distributions-System der Esso AG.- 7.1 Vorbemerkung.- 7.2 Das Schmierstoff-Distributions-System der Esso AG.- 7.2.1 Allgemeine Beschreibung.- 7.2.2 Allgemeine Beschreibung des maschinellen Dispositionssystems.- 7.2.3 Das Modell.- 7.2.3.1 Die Bestellregel.- 7.2.3.2 Nachfrageprognose.- 7.2.3.3 Festlegung der Modellparameter.- 7.2.4 Arbeitsweise des Schmierstoff-Distributions-Systems.- 7.2.4.1 Organisatorischer Ablauf.- 7.2.4.2 Lagerbestandsbericht.- 7.3 Projektabwicklung und Erfahrungsbericht.- 7.3.1 Projektabwicklung.- 7.3.2 Erfahrungsbericht.- 7.4 Zur Bestimmung der Parameter des eingesetzten (s, S)-Modells.- 7.4.1 Bestimmung der Politikparameter.- 7.5 Standardmodell-Auswahl.- 7.5.1 Wagner-Whitin Modell.- 7.5.2 Vergleich der adaptiven (s, S)-Regel und der Entscheidungen aufgrund der Wagner-Whitin Politik.- 7.5.3 Modellauswahl aus der Sicht eines weiteren Modellzusammenhanges.- 8. Fallstudie: Einkauf. Der Einkauf von Packstoffen bei Staffelpreisen durch die Lever Sunlicht GmbH.- 8.1 Vorbemerkung.- 8.2 Beschreibung von DYNLOS.- 8.2.1 Beschreibung des Einkaufsdispositions-Problems.- 8.2.2 Das Optimierungsproblem.- 8.2.3 Modellformulierung.- 8.2.4 Errechnung einer Bestellpolitik.- 8.2.5 Einsatz des Dispositions-Modells.- 8.3 Erfahrungen mit dem Einsatz von DYNLOS.- 8.4 Vermeidung von Rundungsfehlern im Dynamischen Programm.- 8.5 Die Einbettung von DYNLOS in den weiteren Modellzusammenhang.- 8.5.1 Das Modellogramm zur Einkaufsdisposition.- 8.5.2 Risikoberücksichtigung.- 8.5.2.1 Darstellung eines erweiterten Modells.- 8.5.2.2 Die Auswirkungen von maximaler Bestellmenge und Mindestbestellabstand.- 8.5.2.3 Anpassung an LHt.- 8.5.3 Anpassung der rollenden Planung.- 9. Fallstudie: Lagerkapazitätsbemessung. Ein Investitionsprojekt der Mineralölindustrie.- 9.1 Vorbemerkung.- 9.2 Schilderung des Investitionsvorhabens.- 9.3 Technisch-organisatorische Rahmenbedingungen.- 9.3.1 Rahmenbedingungen für die Zulieferung.- 9.3.2 Rahmenbedingungen für die Tankkapazität.- 9.4 Das Modell.- 9.4.1 Vorüberlegungen.- 9.4.2 Das Bestellverfahren.- 9.5 Die generelle Vorgehensweise der Simulation.- 9.6 Ergebnisse.- 10. Fallstudie: Ersatzteilbewirtschaftung. Optimale Bewirtschaftung eines Systems von Ersatzteillägern des Atlas- Verbundes durch die Deutsche Lufthansa AG.- 10.1 Vorbemerkung.- 10.2 Verschleissteilebewirtschaftung.- 10.3 Verbale Modellbeschreibung.- 10.3.1 Nachschubmodell.- 10.3.2 Aufteilungsmodell.- 10.3.3 Umverteilungsmodell.- 10.4 Übersicht über die mathematische Modellformulierung und Optimierung.- 10.4.1 Nachschubmodell.- 10.4.2 Aufteilungsmodell.- 10.4.3 Umverteilungsmodell.- 10.5 Mathematische Modellbeschreibung und Optimierung.- 10.5.1 Nachschubmodell.- 10.5.2 Aufteilungsmodell.- 10.5.3 Umverteilungsmodell.- 10.6 Simulationsstudien am Gesamtmodell.