Produktbild: Wer verantwortet den industriellen Fortschritt?

Wer verantwortet den industriellen Fortschritt? Auf der Suche nach Orientierung im Geflecht von Unternehmen, Gesellschaft und Umwelt

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

273

Maße (L/B/H)

23.5/15.5/1.6 cm

Gewicht

444 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1995

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-79802-3

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

273

Maße (L/B/H)

23.5/15.5/1.6 cm

Gewicht

444 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1995

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-79802-3

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • 1 Die kritische Menschheitslage verlangt eine Suche nach Auswegen.- 1.1 Einleitung.- 1.2 Führt die moderne Technik zum Untergang der Menschheit?.- 1.3 Wir denken in Symbolen und reden in Metaphern.- 1.4 Von Mythen und Metaphern zu komplexen Modellen und zur Systemtheorie.- Anmerkungen zu Kapitel 1.- 2 Nehmen wir als Beispiel die Klimaproblematik.- 2.1 Die Entwicklung der Erdatmosphäre.- 2.2 Ohne Treibhauseffekt hätten wir eine Mega-Eiszeit.- 2.3 Auf dem Weg zu immer komplexeren Klimamodellen.- 2.4 Mögliche Auswirkungen des Temperaturanstiegs.- Anmerkungen zu Kapitel 2.- 3 Die Dimensionen des Verantwortungsbegriffs.- 3.1 Verantwortungsträger sind wir alle.- 3.2 Die vielen Dimensionen des Begriffs Verantwortung.- 3.3 Schadens-, Produkt- und Umwelthaftung als Beispiel für die rechtliche Dimension des Verantwortungsbegriffs.- Anmerkungen zu Kapitel 3.- 4 Auf der Suche nach Verantwortungskriterien.- 4.1 Ethische Normen als Orientierungshilfe.- 4.2 Ethik und Kultur.- 4.3 Allgemeine Prinzipien, Imperative, Maxime und Grundwerte.- 4.4 Die Tugenden als Richtschnur — diskutiert am Beispiel Gerechtigkeit.- 4.5 Kriterien und Leitsätze für den Umgang mit Umwelt und Natur.- Anmerkungen zu Kapitel 4.- 5 Was können Verhaltenskodizes leisten?.- 5.1 Verhaltenskodizes für (multinationale) Unternehmen und für Manager.- 5.2 Verhaltenskodizes für Ingenieure.- 5.3 Verhaltenskodizes können eher sensibilisieren, weniger orientieren und kaum disziplinieren.- 5.4 Nehmen wir als Beispiel den Wettbewerb „Strasse — Schiene“.- Anmerkungen zu Kapitel 5.- 6 Mögliche Inhalte für verbesserte Kodizes.- 6.1 „Konstruktionsprinzipien“ ethischer Normen.- 6.2 Tugenden.- 6.3 Verbote zur Vermeidung der grossen Menschheitsprobleme.- 6.4 Gebote in Richtung auf anzustrebende Ziele.- 6.5 Verfahrensnormen, diskutiert am Beispiel Teamarbeit.- 6.6 Präferenzregeln.- Anmerkungen zu Kapitel 6.- 7 Die Technik als Verantwortungsobjekt.- 7.1 Der Begriff der Technik.- 7.2 Die Kritik an der Technik.- 7.2.1 Mythen der Technikdiskussion.- 7.2.2 Art und Inhalt der Technikkritik.- 7.2.3 Die Missbrauchs- und Nebenfolgenkritik.- 7.2.4 Widersprüche der prinzipiellen Technikkritik.- 7.3 Die Bedingungen des Technischen Fortschritts.- 7.3.1 Technik als Mittel zur Bedürfnisbefriedigung und zur Werteverwirklichung.- 7.3.2 Technische Elemente und Systeme mit technischen Elementen.- 7.3.3 Die Dynamik des Technischen Fortschritts.- 7.3.4 Basistechnologien und ihre Wirkungen.- 7.3.5 Risiko, Riskowahrnehmung, Risikozumutbarkeit.- Anmerkungen zu Kapitel 7.- 8 Unsere Verantwortung für eine umweltschonende Technikgestaltung und Technikanwendung.- 8.1 Die Hauptursachen der Umweltschädigung.- 8.2 Die Technikentwicklung (Technikgenese) als vielstufiger Selektionsprozess.- 8.3 Der Pluralismus in der Umweltethik.- Anmerkungen zu Kapitel 8.- 9 Die Wirtschaft als Ort der Wertschöpfung.- 9.1 Was ist Wirtschaft?.- 9.2 Warum Wirtschaftsethik für Führungskräfte?.- 9.3 Die Ebenen der Wirtschaftsethik.- 9.4 Die Gesellschaftsordnung ist der Wirtschaftsordnung vorgelagert.- 9.5 Ethik der Wirtschaftsordnung.- 9.6 Unternehmensethik.- 9.7 Führungsethik.- 9.8 Wie ethisch ist unsere Wirtschaft wirklich?.- 9.9 Exkurs: Wirtschaftsethik und Entwicklungsländer.- Anmerkungen zu Kapitel 9.- 10 Leitbilder zur umweltverträglichen Gestaltung des industriellen Fortschritts.- 10.1 Sustainability, Sustainable Development, Nachhaltige Entwicklung, Nachhaltiges Wirtschaften.- 10.2 Technikfolgenabschätzung und Technikbewertung.- 10.2.1 Möglichkeiten und Grenzen der Technikbewertung.- 10.2.2 Probleminduzierte und technikinduzierte Technikbewertung.- 10.2.3 Technikbewertung in der Industrie.- 10.2.4 Beispiel: Vergleich Magnetschwebe-Bahn mit Rad/Schiene-Bahn.- 10.3 Risikoanalysen.- 10.3.1 Begriffe und Grundlagen.- 10.3.2 Analysemethoden.- 10.3.3 Risikobewertung.- 10.4 Ökobilanzierung.- 10.4.1 Sachbilanz, Wirkungsbilanz, Bilanzbewertung.- 10.4.2 Beispiel: Pkw-Antriebssysteme.- 10.5 Recyclinggerechtes Konstruieren und Stoffrecycling.- 10.6 Integrierter Umweltschutz.- 10.7 Rationelle Energienutzung.- 10.8 Sicherheitstechnik, Fehlertolerante Technik.- 10.9 Angepasste bzw. Mittlere Technologien, Bionik, Biokybernetik.- 10.10 Organisations- bzw. Unternehmenskultur.- Anmerkungen zu Kapitel 10.- 11 Ausblick: Von abstrakten Umweltleitsätzen über Umweltleitbilder zum Umweltmanagement.- Anmerkungen zu Kapitel 11.- 12 Zusammenfassende Thesen.- Bildernachweis.