Produktbild: Wohnungs- und Bodenpolitik in der Bundesrepublik Deutschland

Wohnungs- und Bodenpolitik in der Bundesrepublik Deutschland Kostenmiete, Städtebaurecht, Wohnungseigentum durch Mietkauf

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1975

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20.3/13.3/1 cm

Auflage

2. Auflage 1975

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-0015-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1975

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20.3/13.3/1 cm

Auflage

2. Auflage 1975

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-0015-6

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • A. Analyse.- I. Konzeption und Ergebnisse der Wohnungspolitik bis 1969.- 1. Marktwirtschaftliche oder staatliche Lenkung des Wohnungsmarktes.- Alternative Ordnungssysteme.- Beispiele aus anderen Ländern.- 2. Die „neoliberale Symbiose“.- „Soziale Marktwirtschaft“ als Leitbild.- Nebeneinander unterschiedlicher Förderungsmassnahmen.- 3. Ergebnisse bisheriger und Ziele zukünftiger Wohnungspolitik.- Defizitbilanz in quantitativer und qualitativer Hinsicht.- Tragbare Mieten als wohnungspolitisches Ziel.- II. Mietpreisbindung durch Kostenmiete?.- 1. Vor- und Nachteile einer Mietpreisbindung.- Erhöhung der Realeinkommen.- Verbesserung der nationalen Wettbewerbsposition.- Verfall von Wohnungssubstanz.- Nichteinkommenskonforme Verteilung.- 2. Probleme der Feststellung einer Kostenmiete.- Welche Kosten sind zu berücksichtigen?.- Die „Kostenvergleichsmiete“.- 3. Die Behandlung des Gesetzes im Bundestag und Bundesrat.- Das Ringen um Artikel 2 bzw. 3 des Gesetzes.- Zweimaliger Einspruch des Bundesrates.- Ausblick.- III. Das Städtebauförderungsgesetz — ein Schritt auf dem Wege zu einem fortschrittlichen Bodenrecht?.- 1. Boden — Bodenmarkt — Marktwirtschaft.- Besonderheiten des Produktionsfaktors Boden.- Problematischer Bodenmarktmechanismus.- 2. Unzulängliche Bodenréchtsordnung.- Revisionsbedürftiges Bundesbaugesetz.- Soziale Konsequenzen im Erbbaurecht.- 3. Erforderlidies Städtebauförderungsgesetz.- Stadt und Stadtregion.- Zielsetzung des Städtebauförderungsgesetzes.- 4. Der parlamentarische Streit um das „Jahrhundertgesetz“.- Die bodenrechtlidie Konzeption.- Reprivatisierung bzw. zusätzliche Privatisierung.- Offene Fragen.- IV. Über die Reform des Bodenrechts zum breitgestreuten Grundeigentum.- 1. Steuerpolitische und eigentumsbeschränkende Massnahmen.- Probleme bei der Wertzuwachsbesteuerung.- Neuer Eigentumsbegriff erforderlich?.- 2. Durch Miete zum Wohnungseigentum.- Pläne und Motive.- „Spekulationsfreies“ Eigentum).- 3. Möglichkeiten und Grenzen bei der Schaffung von Eigentum im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus.- Der Streit um das „echte“ Wohneigentum.- Aktivierung der Baugenossenschaften?.- B. Ergänzungen und Materialien.- I. Wohnungsmarkt und -Gesetzgebung.- 1. Vom Abbau der Wohnungszwangswirtschaft bis zum Zweiten Gesetz über den Kündigungsschutz für Mietverhältnisse über Wohnraum.- 2. Der öffentlich geförderte soziale und der steuerbegünstigte Wohnungsbau.- 3. Das Wohngeld.- II. Wohnungswirtschaft in Zahlen 1967–1973.- 1. Wohnungsbau in der Bundesrepublik Deutschland einschliesslich Berlin (West).- 2. Preis- und Lohnindices sowie die Entwicklung eines durchschnittlichen Haushalts.- 3. Wohnungsbau international.- III. Zur Reform des Bodenrechts.- 1. Inhalt des Baubodenrechts.- 2. Beratung des Deutschen Bundestages zum Gesetz über städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmassnahmen in den Gemeinden (Städtebauförderungsgesetz).- 3. Vorschläge zur Änderung des Baubodenrechts.- Beschlüsse der F.D.P. auf dem Parteitag 1971 in Freiburg zur Frage der Wertzuwachssteuer.- Beschlüsse des Parteitages der SPD 1973 in Hannover über Grundelemente des Nutzungseigentums.- Beschluss des 22. Bundesparteitages der CDU für ein soziales Eigentum 1973 in Hamburg.- G. Orgass: Grundsätze zur Reform des Bodenrechts, Bonn 1973.- Synopse.- 4. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Bundesbaugesetzes.- IV. Programme zur Schaffung von Wohnungseigentum.- 1. Entwurf eines CDA-Modells betr. Wohneigentumsgenossenschaften.- 2. Der Wohnbesitzbrief der Neuen Heimat.- 3. Das Ringen um die Entscheidung über den Gesetzentwurf der Bundesregierung „zur Förderung von Wohnungseigentum und Wohnbesitz im sozialen Wohnungsbau“ vom 17. 5. 1973 und den Entwurf der CDU/CSU-Bundestagsfraktion „zur Vermögens- und Eigentumsbildung im sozialen Wohnungsbau“ vom 8. 3. 1973.