Produktbild: Lebensbedrohliche ventrikuläre Herzrhythmusstörungen

Lebensbedrohliche ventrikuläre Herzrhythmusstörungen Fortschritte in Diagnostik und Therapie

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.12.2011

Herausgeber

G. Steinbeck

Verlag

Steinkopff

Seitenzahl

254

Maße (L/B/H)

24.4/17/1.5 cm

Gewicht

468 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1987

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-72406-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.12.2011

Herausgeber

G. Steinbeck

Verlag

Steinkopff

Seitenzahl

254

Maße (L/B/H)

24.4/17/1.5 cm

Gewicht

468 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1987

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-72406-0

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • Produktbild: Lebensbedrohliche ventrikuläre Herzrhythmusstörungen
  • I Pathophysiologie ventrikulärer Tachyarrhythmien.- Bedeutung anisotropen Gewebes für langsame Erregungsleitung und ventrikuläre Reentry-Tachykardien in der epikardialen Infarktgrenzzone am Hundeherzen.- Ist Anisotropie bedeutsam für das Zustandekommen einer erregbaren Lücke bei Kammertachykardien durch Reentry?.- II Welcher Patient ist gefährdet?.- Prognostische Bedeutung tachykarder ventrikulärer Rhythmusstörungen bei Postinfarktpatienten (Ergebnisse der Europäischen Infarktstudie).- Verlaufsbeobachtungen bei Patienten mit symptomatischen ventrikulären Tachykardien nach Myokardinfarkt.- III Neue diagnostische Verfahren.- A. Programmierte Ventrikelstimulation.- Der Stellenwert der programmierten ventrikulären Stimulation bei ventrikulären Rhythmusstörungen.- Programmierte Stimulation nach Myokardinfarkt.- Programmierte Elektrostimulation bei Patienten mit idiopathischer dilativer Kardiomyopathie.- Wert der programmierten Elektrostimulation bei Patienten mit hypertropher Kardiomyopathie.- B. Nichtinvasive Registrierung von Spätpotentialen.- Ableitung ventrikulärer Spätpotentiale von der Körperoberfläche: Methodische Voraussetzungen.- Signalmittelung des Oberflächen-Elektrokardiogramms zur Erkennung von Spätpotentialen.- Prognostische Bedeutung ventrikulärer Spätpotentiale bei Postinfarktpatienten und Patienten mit stabiler koronarer Herzkrankheit.- Hochverstärkte Elektrokardiographie.- Frequenzanalyse des signalgemittelten Elektrokardiogramms zur Erkennung von Patienten mit anhaltenden ventrikulären Tachykardien.- Frequenzanalyse von Einzelschlagelektrokardiogrammen zur Diagnostik von Kammertachykardien bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit.- Einzelschlagregistrierung verspäteter ventrikulärer Depolarisationen und ihre Frequenzanalyse mit der Fast-Fourier-Transformation. Methodische Aspekte.- IV Medikamentöse antiarrhythmische Therapiestudien.- Einführung: Medikamentöse Behandlung ventrikulärer Tachyarrhythmien.- Klinische Effektivität von Propafenon bei Patienten mit ventrikulären Tachykardien oder Kammerflimmern.- Klinisch-elektrophysiologische Effekte von Amiodaron bei bedrohlichen ventrikulären Tachyarrhythmien.- Vergleich von Antiarrhythmika und einem Betablocker zur Behandlung lebensbedrohlicher ventrikulärer Rhythmusstörungen: Vorläufige Ergebnisse einer kontrollierten prospektiven Studie.- Behandlung von Patienten mit ventrikulären Tachykardien oder Kammerflimmern. Erste Ergebnisse der „Parallel“-Studie.- Antiarrhythmikatherapie durch medikamentöse Akuttestung.- Therapiekontrolle: Langzeitelektrokardiographie oder programmierte Stimulation?.- Arrhythmogene Effekte von Antiarrhythmika: Bedeutung elektrophysiologischer Studien.- V Alternativen zur medikamentösen Therapie.- Katheterabiation bei Kammertachykardien.- Elektrische Therapie maligner ventrikulärer Tachykardien.- Die chirurgische Behandlung maligner ischämischer ventrikulärer Tachykardien durch linksventrikuläre endomykardiale Zirkumzision.- Endokardresektion bei Kammertachykardie nach Myokardinfarkt.- Herztransplantation — Alternative zur medikamentösen Therapie bei malignen Tachyarrhythmien.