Geld- und Finanzmarktindikatoren als zusätzliche Repräsentanten der Konjunkturentwicklung in den USA - Eine empirische Untersuchung mittels der Diskriminanzanalyse
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
19.07.2012
Verlag
AV AkademikerverlagSeitenzahl
124
Maße (L/B/H)
22/15/0.8 cm
Gewicht
203 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-639-44573-2
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Diese Arbeit widmet sich der empirischen Untersuchung der Interaktion zweier Phänomene der Gegenwart: der Konjunkturentwicklung und des Finanzmarktes. Lange bevor der Finanzmarkt entstehen konnte, sprach man von Unregelmässigkeiten in der wirtschaftlichen Entwicklung. Dafür muss man nicht unbedingt die sieben fetten und die sieben mageren Jahre der Bibel bemühen. Wichtig an dieser Stelle ist, dass die Begriffe und Erkenntnisse aber auch die Probleme der Konjunkturforschung heute das Produkt eines langfristigen wissenschaftlichen Prozesses sind. Ein grober Umriss der Entwicklung relevanter Lehrmeinungen sowie ein Bild über den Begriff und die Messung von Konjunktur heute scheint aus dieser Perspektive unabdingbar zu sein, wenn es um die Repräsentation des Konjunkturphänomens geht. Allerdings wird hier keine Theoriebeschreibung oder gar Theoriebildung angestrebt. Es geht lediglich um empirische Untersuchungen und aus welchem Grund diese aus wissenschaftlicher Sicht nützlich sein könnten. Dies heisst wiederum nicht, dass orientierungslos nach einer Mechanik gesucht wird, um sie zu präsentieren und zu verteidigen. Der wirtschaftliche Sinnzusammenhang, in dem Ausgangsdaten und Ergebnisse zueinander stehen, muss möglichst gut aufgezeigt werden.
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