Produktbild: Eine Gesellschaft ermittelt gegen sich selbst
Band 13

Eine Gesellschaft ermittelt gegen sich selbst Die Geschichte der Zentralen Stelle Ludwigsburg 1958-2008

Fr. 71.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2012

Abbildungen

5 Abbildungen

Verlag

Wbg Academic in Herder

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22.1/14.4/1.7 cm

Gewicht

334 g

Auflage

Sonderausgabe 2012 der 2. Auflage 2009

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-534-25454-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2012

Abbildungen

5 Abbildungen

Verlag

Wbg Academic in Herder

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22.1/14.4/1.7 cm

Gewicht

334 g

Auflage

Sonderausgabe 2012 der 2. Auflage 2009

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-534-25454-5

Herstelleradresse

wbg Academic
Hermann-Herder-Str. 4
79104 Freiburg
Deutschland
Email: kundenservice@herder.de
Telephone: +49 761 27170

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  • Produktbild: Eine Gesellschaft ermittelt gegen sich selbst
  • Einleitung
    1. Die Wiederaufnahme von NS-Ermittlungen (1957 – 1961)
    1.1 Vorgeschichte der kriminalpolitischen Wende von 1958: Der Ulmer Einsatzgruppenprozess
    1.2 Die Gründung der Ludwigsburger Vorermittlungsstelle
    1.3 Erste Vorermittlungskomplexe und NS-Prozesse
    1.4 Von der gescheiterten Generalamnestie zur Verjährung von Totschlag
    2. NS-Strafverfolgung als Konfliktgeschichte (1961 – 1963)
    2.1 Die Loccumer Rede der Staatsanwältin Barbara Just-Dahlmann und das Problem der ›alten Kameraden‹ bei Polizei und Justiz
    2.2 NS-Strafverfolgung und Zivilgesellschaft: Kritik an massenmedialen Täterbildern und Gehilfenrechtsprechung in den 1960er Jahren
    3. Neuorientierung bei den NS-Ermittlungen (1964 – 1966)
    3.1 Ende der NS-Ermittlungen? Die Verjährungsdebatte 1964/65
    3.2 Kein Schlussstrich: Ausweitung der Ermittlungen im Zeichen deutsch-polnischer Annäherung
    3.3 Der Fall Erwin Schüle: Die Zentrale Stelle im Visier des Ostblocks
    4. Etablierung eines Provisoriums (1966/67)
    4.1 Eine Behörde schürt den Rechtsextremismus? NPD-Wahlerfolge und der Skandal um das ›Panorama‹-Interwiew von Oberbürgermeister Saur
    4.2 Das Scheitern einer offensiveren Informationspolitik
    4.3 Wende in der NS-Rechtsprechung? Die Königsteiner Klausurtagung und die Sonderveranstaltung des Deutschen Juristentages in Essen
    5. Zwischen ›Faschismusverdacht‹ und ›Ostzonenpropaganda‹: Die Zentrale Stelle und die ›68er‹ (1968 – 1970)
    5.1 Die ›Spiegel‹-Polemik des CDU-Abgeordneten Max Güde
    5.2 Kein Ende der Affären? Die Auseinandersetzungen um die Affäre ›Warndienst West‹ und die geheimen Unterlagen der Zentralen Rechtsschutzstelle beim Auswärtigen Amt
    5.3 ›Kalte Verjährung‹ und zweite Verjährungsdebatte 1969
    6. Wettlauf gegen die Zeit – die letzten Jahre (1971 – 2008)
    6.1 NS-Strafverfolgung nach der ›Kalten Verjährung‹ und der gescheiterte Frankreich-Komplex
    6.2 Justiz und Zeitgeschichte: Die Krausnick-Streim-Debatte
    6.3 Zeitenwende 1989/90
    Schluss: ›Deutscher Sonderweg‹ im Umgang mit Makrokriminalität?
    Anmerkungen
    Abkürzungsverzeichnis
    Quellen und Literatur
    Archivalische Quellen
    Gedruckte Quellen und Literatur
    Personenregister