Parteitage früher und heute Inszenierung als Mediatisierung von Politik am Beispiel der Außerordentlichen SPD-Parteitage 1972 und 2009
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
12.08.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-25594-9
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,3, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Parteitage sind die höchsten Organe innerparteilicher Willensbildung. Ihnen kommen laut Parteiengesetz Funktionen der personellen und sachlichen Entscheidung zu. Ein Ordentlicher Parteitag tritt mindestens alle zwei Jahre zusammen. Ein Ausserordentlicher Parteitag wird hingegen ausserplanmässig aufgrund eines wichtigen Anlasses abgehalten. Solche Ausserordentlichen Parteitage sollen im Fokus des Interesses dieser Arbeit stehen. Es geht um die Frage, ob und inwiefern Parteitage im Zuge der zunehmenden Mediatisierung von Politik heute stärker als noch vor 40 Jahren inszeniert werden. Zu diesem Zweck sollen, nach einer kurzen Einführung der Begriffe Mediatisierung und Inszenierung, Beiträge der Süddeutschen Zeitung zu den Ausserordentlichen Parteitagen der SPD in den Jahren 1972 und 2009 auf Inszenierungsmerkmale hin beschrieben und verglichen werden. Auf diese Weise kann zwar keine allumfassende Antwort auf die Frage gegeben werden, ob sich die Parteitagsinszenierung im Laufe der Jahre verstärkt hat. Immerhin aber lässt sich durch die Textbeispiele eine Tendenz zur Beantwortung dieser Frage aufzeigen.
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