Nachhaltiges Wachstum trotz Schuldenkrise?: Analyse der drei wachstumsstärksten Staaten in Europa der letzten Jahre Analyse der drei wachstumsstärksten Staaten in Europa der letzten Jahre
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
08.10.2012
Abbildungen
mit 23 Abbildungen
Verlag
Diplomica Verlag GmbHSeitenzahl
116
Maße (L/B/H)
22/15.5/0.8 cm
Gewicht
192 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8428-8646-9
Als dann sehr schnell klar wurde, dass Griechenland alsbald zahlungsunfähig sein würde, musste gehandelt werden. Aber zu welchem Preis? Als oberstes Ziel wurde allen Schuldenstaaten, die EU-Hilfen in Anspruch genommen hatten, das Sparen diktiert. Sparen bedeutet Verzicht und hemmt langfristig das Wachstum. Wie also soll man so nachhaltiges Wachstum generieren? So gut wie alle Staaten in Europa haben allenfalls eine marginale bis negative Wachstumsrate aufzuweisen. Jedoch lässt sich historisch ableiten, dass es in jeder Krise jemanden gibt, der davon profitiert.
Wichtig bei dieser Analyse ist, dass die Wachstumsrate allein noch keinen grossen Stellenwert hat, da erst nachhaltiges Wachstum Krisen überdauert und den Staat langfristig auf Kurs bringt. Somit ist es essentiell zu wissen, woraus sich das Wachstum zusammensetzt und wie es überhaupt entsteht.
Um festzustellen ob und wer in Europa von der Krise profitieren könnte, wurden die drei wachstumsstärksten, europäischen Staaten der letzten Jahre (Polen, Türkei, Russland) dahingehend analysiert. Anschliessend kann man anhand der einzelnen Fakten eine gewisse Tendenz zu den einzelnen Staaten ableiten.
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