Zur Gewaltproblematik in Schillers "Jungfrau von Orleans" "Und nimmer irrend in der zitternden Hand regiert/ das Schwert sich selbst, als wär' es ein lebend'ger Geist."
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
Fr. 27.90
inkl. gesetzl. MwSt.,
-
Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert
Schweiz & Liechtenstein:
Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50Andere Lieferländer
Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
19.11.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-31170-6
Friedrich Schiller hat in seiner "romantischen Tragödie" "Die Jungfrau von Orleans" sein eigenes Bild der Jeanne d'Arc entworfen. Wie geht er dabei mit den Themen Krieg und Gewalt um? Wird der Krieg überhaupt zu einem kontroversen Thema im Stück? Wird Gewalt auf der Bühne gezeigt und wenn ja, wie? Und welche Bedeutung kommt dabei dem Umstand zu, dass es sich bei der Heldin Johanna um eine Frau handelt?
Diese Fragen sollen in der vorliegenden Arbeit untersucht werden. Ein vollständiger Überblick über den aktuellen Forschungsstand zur "Jungfrau von Orleans" kann dabei auf Grund der angestrebten Kürze nicht geleistet werden. Verschiedene Interpretationen zum Stück werden nur insoweit herangezogen, als sie interessante Perspektiven auf die zur Diskussion stehenden Punkte eröffnen. Dazu werden insgesamt elf Werke der Sekundärliteratur ausgewertet, von inzwischen zum Standard gewordenen Interpretationen aus den Fünfzigern und Sechzigern bis zu moderneren Ansätzen aus den zweitausender Jahren.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.