Studien zu Vertrag und Eigentumserwerb im römischen Recht.
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
19.12.2012
Verlag
Duncker & HumblotSeitenzahl
99
Maße (L/B/H)
23.3/15.7/0.8 cm
Gewicht
185 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-428-13986-6
Haben wir es statt mit einer Ordnung mit verschiedenen Systemen zu tun, die zu unterschiedlichen Zeiten entstanden sind? Warum kennt das römische Recht keine umfassende Haftung für vorvertragliches Verschulden, sondern nur die Schadensersatzpflicht für vorsätzliche Schädigung des künftigen Vertragspartners? Warum und unter welchen Voraussetzungen haben die römischen Juristen eine Ersitzung ohne gültiges Erwerbsgeschäft anerkannt? Welcher Zusammenhang besteht mit dem Verständnis des Gebots der guten Treue (bona fides) und der Zuordnung der Ersitzung zum translativen oder originären Eigentumserwerb? Und welche Konsequenzen ergeben sich hieraus für den gutgläubigen Erwerb und die modernen Übereignungssysteme?
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