Produktbild: Greed Castle / Fin O'Malley Band 2
Band 2

Greed Castle / Fin O'Malley Band 2 Ein Fin O'Malley Krimi

Aus der Reihe Fin O'Malley
3

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2013

Verlag

Conte-Verlag

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

20.3/13.7/2.5 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Reihe

Conte Krimi 34

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-941657-86-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2013

Verlag

Conte-Verlag

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

20.3/13.7/2.5 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Reihe

Conte Krimi 34

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-941657-86-1

Herstelleradresse

Conte-Verlag
Am Rech 14
66386 St. Ingbert
DE

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  • Manu2106

    aus Hamburg

    5/5

    17.04.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Greed Castle

    Klapptext: Die irische Nordwestküste und insbesondere Foley waren jetzt nicht das, worauf Fin O'Malley in seinem Leben gewartet hatte. Aber immerhin hat er hier (sehr) seine Ruhe und macht sich auf die Suche nach sich selbst. Doch dabei stolpert er über einen Toten, offenbar kaltblütig vor dem gruseligen Herrenhaus Greed Castle ermordet. Der ehemalige Detective aus Dublin hat bekanntermaßen von der Polizeiarbeit die Nase voll. Aber durch ein Missgeschick macht er sich verdächtig und muss handeln. Bei seinen Ermittlungen muss Fin sich jedoch mit einer hartnäckigen Polizistin und einer aufmüpfigen Teenagertochter herumärgern. Auch die eigene, lang verdrängte Vergangenheit macht ihm zu schaffen. Dass der einzige Tatzeuge auch noch vier Pfoten und eine feucht Schnauze hat, erleichtert Fins Ermittlungen nicht unbedingt. Sollten die Kobolde, die der Sage nach in Greed Castle hausen, sich gerächt haben? Fins Tochter verschwindet spurlos. Aber nun weiß Fin, dass er der Lösung des Rätsels schon ganz nah gekommen ist ....... Ich kannte Fin O'Malley noch nicht, habe die irische Meerjungfrau nicht gelesen, das macht aber nichts, denn man erfährt in diesem Buch auch sehr viel über seine Vergangenheit. Ich werde mir den Vorgängerkrimi trotzalledem noch holen und verschlingen :) Dies ist ein tolles Buch, mit einer schönen Story, in die man sehr schnell ganz gut reinkommt. Man muss garnicht solange warten bis etwas passiert, die Spannung ist schon von Anfang an da, zieht sich auch durch's ganz Buch, ein fünkchen Witz ist auch zu finden. Die Kapitel sind sehr gut Unteteilt, das man auch gut die eine oder andere Pause während des Lesens einlegen kann. Der Schreibstil ist klasse, es ist flüssig geschrieben, das schöne ist, das die Autorin auch gut Beschrieben hat, nicht zuviel, und auch nicht zu wenig, für meinen Geschmack genau richtig, man kann sich alles ganz genau vorstellen. Ich kann diesen Krimi nur empfehlen, es ist spannend zu lesen, und Endet doch anders wie gedacht.

  • buchleserin

    4/5

    30.04.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Inhalt: Fin O’Malley,…

    Inhalt: Fin O’Malley, ehemaliger Detective aus Dublin, sucht in Foley, einem kleinen Ort an der irischen Nordwestküste, ein wenig Ruhe. Bei einem Spaziergang läuft ihm ein Hund über den Weg. Auf der Suche nach dem Besitzer entdeckt er vor dem alten Herrenhaus Greed Castle eine übel zugerichtete Leiche in einem Cabrio. Eigentlich wollte er sich hier in Foley doch nur etwas erholen. Die geschwätzige Dorfhexe Nora Nichols glaubt an eine Racheaktion der irischen Kobolde, die in dem alten Gemäuer leben sollen. Die Menschen in Foley wollen mit der Polizei nichts zu tun haben und lassen die Leiche verschwinden. Als das Auto des Toten entdeckt wird ermittelt die Polizei. Caitlin Da Silva ist für den Fall zuständig. Fin gerät inzwischen selbst unter Mordverdacht und ermittelt auf eigene Faust. Die Dorfbewohner sind ihm keine große Hilfe und nebenbei muss er sich noch um seine aufsässige Tochter Lily kümmern. Der einzige Tatzeuge ist der Hund Pebbles, der dem toten Bertrand Mac Allister gehörte. Die Ermittlungen werden schwieriger als gedacht und plötzlich verschindet Lily. Meinung: Das Cover passt ganz gut zu dem Krimi. Der Schreibstil ist flüssig und ganz angenehm zu lesen. Die bildliche Beschreibung der Gegend ist sehr gut gelungen, man kann sich alles richtig vorstellen. Die Protagonisten sind gut dargestellt und Fin O’Malley war mir gleich sehr sympathisch. Der Krimi ist zunächst ganz unterhaltsam und es gibt auch Momente zum Schmunzeln. Der Anfang war ganz spannend und beginnt mit dem Fund der Leiche. Die Story konnte mich jedoch zunächst noch nicht ganz fesseln. Vielleicht lag es an dem Opfer, das bei keinem beliebt war? Erwähnt wird auch noch die IRA und der Bloody Sunday 1972. Wir erfahren auch etwas über Fin O’Malleys Vergangenheit. Nach und nach wurde die Geschichte jedoch immer spannender und als Lily plötzlich verschwunden war, haben sich die Ereignisse auf einmal überschlagen. Und das Ende fand ich dann doch sehr überraschend. Fazit: Ein unterhaltsamer und spannender Krimi mit einem überraschenden Ende.

  • Kitty411

    4/5

    17.04.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Uriger Irlandkrimi

    Klappentext: Die irische Nordwestküste und insbesondere Foley waren jetzt nicht das, worauf Fin O Malley in seinem Leben gewartet hatte. Aber immerhin hat er hier (sehr) seine Ruhe und macht sich auf die Suche nach sich selbst. Doch dabei stolpert er über einen Toten, offenbar kaltblütig vor dem gruseligen Herrenhaus Greed Castle ermordet. Der ehemalige Detective aus Dublin hat bekanntermaßen von der Polizeiarbeit die Nase voll. Aber durch ein Missgeschick macht er sich verdächtig und muss handeln. Bei seinen Ermittlungen muss Fin sich jedoch mit einer hartnäckigen Polizistin und einer aufmüpfigen Teenagertochter herumärgern. Auch die eigene, lang verdrängte Vergangenheit macht ihm zu schaffen. Dass der einzige Tatzeuge auch noch vier Pfoten und eine feucht Schnauze hat, erleichtert Fins Ermittlungen nicht unbedingt. Sollten die Kobolde, die der Sage nach in Greed Castle hausen, sich gerächt haben? Fins Tochter verschwindet spurlos. Aber nun weiß Fin, dass er der Lösung des Rätsels schon ganz nah gekommen ist Die Story: Fin O’Malley findet einen Emordeten samt dessen Hund. Da man im Dorf der Polizei nicht vertraut nehmen die Dorfbewohner die Sache selbst in die Hand und lassen den Toten und sein Auto verschwinden. Durch dieses Handeln und einen „Undercovereinsatz“ O’Malleys wird die Polizei auf ihn aufmerksam und wird als tatverdächtig eingestuft, daher beginnt O’Malley als Ex-Polizist selbst zu ermitteln und gerät in allerhand Turbulenzen, die in einem großen Show Down enden… Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form geschrieben und in 20 Kapitel unterteilt. Covergestaltung: Das Cover zeigt ein typisch irisches Cottage auf einer bewachsenen Anhöhe, im Hintergrund sieht man einen Streifen Meer und einige Möwen fliegen herum. Im Himmelbereich sind der Autorenname klein in gelb und der Titel in weiß abgedruckt. Zum Autor: Carolin Römer arbeitet als Cutterin beim Fernsehen und lebt in Saarbrücken. Ihre Ermittlerfigut Fin O’Malley hat sie für mehrere Folgen angelegt.Carolin Römers Krimi Die irische Meerjungfrau wurde 2012 als einer der 5 besten Debütkrimis zum Glauser-Preis nominiert. Meine Meinung: „Greed Castle“ ist ein netter Krimi, mit dem man sich die Zeit vertreiben kann. Am Anfang fand ich es etwas schwer, in die Story hineinzukommen, da ich den Schreibstil ein wenig gewöhnungsbedürftig fand, und es mir ein wenig zu viel Beschreibungen der Umgebung waren, aber nach einer Weile konnte ich in die Story hineinfinden und mich amüsieren. Nachdem die Spannung einmal aufgebaut war zog sie sich durch die gesamte Story und durch einige Wendungen war es nicht möglich, den Ausgang vorherzusehen, daher wird man vom Ende überrascht. Interessant fand ich das Aufzeigen der regelrecht typischen irischen Art, so kommt man auch als Irlandfan auf seine Kosten. Ich empfehle dieses Buch für jeden Krimifan und vergebe 4 Sterne.

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