Ursachen für starke Verbreitung von HIV in Südafrika
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
Fr. 24.90
inkl. gesetzl. MwSt.,
-
Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert
Schweiz & Liechtenstein:
Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50Andere Lieferländer
Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
29.01.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
16
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
40 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-29957-8
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Gliederung1.Einleitung2.Historie3.Ursachen für HIV in Südafrika4.Risikogruppen für HIV4.1. Homosexuelle und HIV in Südafrika4.2. männliche / weibliche Prostituierte und HIV in Südafrika4.3. Mutter-Kind Übertragung5.Fazit6.Quellen- und Literaturverzeichnis7.Anhang 1. Einleitung Die Geschichte von HIV in Südafrika ist wahrscheinlich die kontroverseste aller frühzeitig betroffenen Länder. Sie ist gezeichnet von Untätigkeit der Regierung, gesundheitsgefährdenden Eingriffen, Pseudowissenschaften und Konflikten zwischen Politikern, Hilfsorganisationen und Wissenschaftlern. Nach zwei Jahrzehnten ignoranter Politik zeigt sich Südafrika als das Land mit der höchsten HIV -Rate weltweit. Der erste Teil dieser Hausarbeit wird einen Überblick über den Ausbruch von HIV speziell in Südafrika geben, gefolgt von aktuellen Statistiken und deren Einordnung. Danach werden die Ursachen für den rasanten Ausbruch der Immunschwäche aufgezeigt, gefolgt von den Risikogruppen in Südafrika. Im letzten Teil folgt die Einordnung Südafrikas beim Ausbruch der Krankheit. Dabei soll deutlich gemacht werden warum gerade Südafrika selbst für die Region der Subsahara mit hoher HIV-Rate eine Ausnahmestellung besitzt.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.