Reinhart Koselleck und das Problem der Standortgebundenheit von Historikern Theorie und Praxis am Beispiel der Debatte um das "Denkmal für die ermordeten Juden Europas" in Berlin
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
15.02.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
72
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.6 cm
Gewicht
118 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-37177-9
Die Nachzeichnung dieser Transformation soll aber nicht als solche stehen bleiben, sondern zu einem praktischen geschichtswissenschaftlichen Umgang mit dieser Erfahrung beitragen. Dabei wird ein Schwerpunkt auf die Arbeiten von Reinhart Koselleck gelegt, der sich mit diesen Fragen in verschiedenen Texten befasst hat.
Weil sich Koselleck wiederholt und pointiert in die schwierige gedächtnispolitische Debatte um das »Holocaust-Denkmal« in Berlin eingeschaltet hat, dienen diese Texte als Grundlage, um die von ihm theoretisch formulierten Ansprüche auf ihre praktische Ausarbeitung in einer politischen Debatte zu untersuchen. Dabei müssen auch Fragen hinsichtlich der Rolle des Historikers als "engagierten Beobachters" aufgeworfen werden.
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