Rezension
Der grandiose Roman beginnt mit Bombay und endet mit dem Wort Bombay. Ein berauschendes Szenario eines gigantischen Melting Pots. ("Bayern 5")
Jeet Thayil ist ein fulminanter Höllentrip gelungen, der den vielen Menschen ein Denkmal setzt, die es nicht aus den Opiumhöhlen herausgeschafft haben. ("WDR 5 (Scala)")
Man begreift ganz Wesentliches über einen solchen Koloss von Stadt, wenn man das Buch liest. ("Buchjournal, 5/2013")
Die Übersetzung ist grandios. Jedes Bild, jedes Wort sitzt in diesem vernebelten, grossartigen Roman. Allergrösste Empfehlung. ("ORF.at")
Die mitunter blutige Detailgenauigkeit seines Erzählens zeugt von einer Unbarmherzigkeit, ohne die auch keine Barmherzigkeit zu haben ist. ("Deutschlandradio Kultur")
Jeet Thayils fulminanter Debütroman berauscht und elektrisiert gleichermassen. ("Huffingtonpost.de")
So erschütternd die Ereignisse, so unerträglich schön ist die Sprache, mit der sie geschildert werden. […] wird das Lesen des Romans selbst zu einem unwiderstehlichen Rausch. ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
Als wäre William T. Burroughs nach Indien geraten. ("Neue Presse")
Zitat
»Der grandiose Roman beginnt mit Bombay und endet mit dem Wort Bombay. Ein berauschendes Szenario eines gigantischen Melting Pots.«
Bayerischer Rundfunk, Bayern 2, 5.11.2013
»Man begreift ganz Wesentliches über einen solchen Koloss von Stadt, wenn man das Buch liest.«
Dagmar Leupold, Buchjournal, 5/2013
»Jeet Thayil ist ein fulminanter Höllentrip gelungen, der den vielen Menschen ein Denkmal setzt, die es nicht aus den Opiumhöhlen herausgeschafft haben.«
Westdeutscher Rundfunk, WDR 5 (Scala), 25.10.2013
»Die mitunter blutige Detailgenauigkeit seines Erzählens zeugt von einer Unbarmherzigkeit, ohne die auch keine Barmherzigkeit zu haben ist.«
Gregor Dotzauer, Deutschlandradio Kultur, 28.11.2013
»So erschütternd die Ereignisse, so unerträglich schön ist die Sprache, mit der sie geschildert werden. […] wird das Lesen des Romans selbst zu einem unwiderstehlichen Rausch.«
Eva Hieber, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 11.10.2013
»Die Übersetzung ist grandios. Jedes Bild, jedes Wort sitzt in diesem vernebelten, grossartigen Roman. Allergrösste Empfehlung.«
Österreichischer Rundfunk, ORF.at, 16.12.2013
»Als wäre William T. Burroughs nach Indien geraten.«
Neue Presse, 21.9.2013
»Jeet Thayils fulminanter Debütroman berauscht und elektrisiert gleichermassen.«
Alexandra Lattek, Huffingtonpost.de, 20.11.2013