Produktbild: Friede mit der Kirche
Band 47

Friede mit der Kirche Bernhard Poschmann (1878-1955) und seine dogmengeschichtlichen Forschungen zum Bußsakrament

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inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.06.2013

Abbildungen

7 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Böhlau Köln

Seitenzahl

306

Maße (L/B/H)

24.6/18/2.7 cm

Gewicht

726 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-412-21095-3

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.06.2013

Abbildungen

7 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Böhlau Köln

Seitenzahl

306

Maße (L/B/H)

24.6/18/2.7 cm

Gewicht

726 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-412-21095-3

Herstelleradresse

Böhlau
Lindenstr. 14
50674 Köln
Deutschland
Email: vertrieb@v-r.de
Url: www.boehlau-verlag.com
Telephone: +49 221 92428500

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  • Vorwort des Herausgebers
    Vorwort des Verfassers
    Einleitung
    ERSTES KAPITEL
    Leben und Werk von Bernhard Poschmann
    1.1 Das Leben von Bernhard Poschmann
    1.1.1 Heinrikau und Braunsberg (1878–1928)
    1.1.2 Breslau (1928–1945/46)
    1.1.3 „Von der Beichte befreien“. Der „Fall“ Joseph Wittig als Kontext der Studien Poschmanns zur Bussgeschichte
    1.1.4 Münster (1945/46–1955)
    1.2 Das wissenschaftliche Werk und die Grundgedanken Poschmanns
    1.2.1 Der historisch-theologische Kontext
    1.2.2 Die Publikationen Poschmanns
    1.3 Zusammenfassung
    ZWEITES KAPITEL
    Poschmanns Verständnis von Theologie und Dogmengeschichtsschreibung
    2.1 Der historisch-theologische Kontext der Arbeit Poschmanns
    2.2 Bernhard Poschmann als Dogmenhistoriker
    2.3 Poschmanns Theologie-Verständnis
    2.4 Poschmanns historisch-theologische und praktische Vorbehalte gegenüber der Definition der Assumptio
    2.5 Poschmanns (implizite) Theorie der Dogmenentwicklung
    2.6 Poschmanns Methode
    2.7 Zusammenfassung
    DRITTES KAPITEL
    Poschmanns Wiederentdeckung der ekklesialen Dimension der Busse
    3.1 Pax cum Ecclesia als die vergessene Wahrheit – Der Anstoss durch Bartolomé Xiberta
    3.2 Über das Verhältnis von paenitentia prima und paenitentia secunda
    3.3 Der kirchliche Charakter der altchristlichen Busse
    3.3.1 Der sozial-ekklesiale Aspekt der Sünden und ihre Kategorien
    3.3.1.1 Das Wesen der Sünde als Mangel an Liebe
    3.3.1.2 Die Todsünde als Bruch mit Gott
    3.3.1.3 Die Kritik Poschmanns an der tertullianischen Theorie der Sündentrias
    3.3.1.4 Peccata quotidiana – alltägliche Sünden
    3.3.2 Exkommunikation als liturgische und dogmatische Prozedur der altchristlichen Busse
    3.3.2.1 Die Rolle der kirchlichen Vorsteher und der Ortskirche im Bussverfahren
    3.3.2.2 Das altchristliche Exkommunikationsverständnis
    3.3.2.3 Die Auseinandersetzung Poschmanns mit Karl Adam in Bezug auf die geheime Privatbusse bei Augustinus
    3.3.3 Bekenntnis und Handauflegung in der altkirchlichen Busspraxis
    3.3.4 Der Zeitraum der Busse und der Platz der Büsser
    3.3.5 Die Bussstufen und der Rekonziliationsakt
    3.4 Der Ablass – die aussersakramentale Form der kirchlichen Unterstützung des Büssers
    3.5 Zusammenfassung
    VIERTES KAPITEL
    Die Rezeption der Erkenntnisse Poschmanns
    4.1 Die kirchliche Perspektive des Busssakramentes in der zeitgenössischen Busstheologie
    4.1.1 Karl Rahner und seine spekulative Reflexion über den ekklesialen Aspekt des Busssakramentes
    4.1.2 Herbert Vorgrimler und die neue Auflage der Bussgeschichte im Handbuch der Dogmengeschichte
    4.2 Die Rezeption der drei theologischen Grundlinien Poschmanns
    4.2.1 Die Ablehnung der Tauftheorie
    4.2.2 Die Wiederentdeckung des kirchlichen Faktors der Busse
    4.2.3 Die Ablassinterpretation
    4.3 Zusammenfassung
    FÜNFTES KAPITEL
    Kritik und bleibender Ertrag
    5.1 Ingrid Goldhahn-Müller und ihre Kritik der Kontinuität in der Entwicklung der Busse
    5.2 Die in den theologischen Zeitschriften veröffentlichten Rezensionen zu Werken und Aufsätzen Poschmanns
    5.3 Die Skizze der vorkonziliaren Ekklesiologie und ihre Bedeutung für das Sakramentenverständnis des Zweiten Vatikanischen Konzils
    5.3.1 Die Entdeckung und die Kritik des Leib-Christi-Begriffes
    5.3.2 Der Weg zur Entstehung der Formulierung: Die Kirche ist (gleichsam) Sakrament (LG 1)
    5.4 Busse und sakramentales Kirchenverständnis in Lumen gentium und Presbyterorum ordinis
    5.4.1 Die trinitarische Grundlegung des Mysteriums Kirche
    5.4.2 Die gott-menschliche Einheit der Kirche und die Realität der Sünde
    5.4.3 Die konziliaren Aussagen: simul reconciliantur cum Ecclesia, quam peccando vulneraverunt und Sacramento Poenitentiae peccatores cum Deo et Ecclesia reconciliant
    5.5 Das ekklesiale Moment im Ordo Paenitentiae (1973)
    5.6 Die soziale und ekklesiale Natur der Sünde und ihrer Vergebung nach dem Apostolischen Schreiben Reconciliatio et Paenitentia (1984)
    5.7 Individuelle und soziale Aspekte in der gegenwärtigen Diskussion um Beichte und Bussgottesdienst
    5.8 Zusammenfassung
    CONCLUSIO
    LITERATURVERZEICHNIS
    I. Primärliteratur
    II. Sekundärliteratur
    VERZEICHNIS DER VON PROF. DR. BERNHARD POSCHMANN
    ANGEBOTENEN VORLESUNGEN UND SEMINARE
    QUELLENANHANG
    ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
    ORTS- UND PERSONENREGISTER