Die innertrinitarische Relation bei Boethius und Thomas von Aquin
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
25.07.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
16
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
40 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-46167-8
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Der Begriff der Relation, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Wort Trinität kommt vom lateinischen Trinitas und bedeutet Dreifaltigkeit. Die Doktrin der heiligen Dreifaltigkeit ist ein essentielles Element der christlichen Theologie und besagt, dass der Vater, der Sohn und der heilige Geist Gott - genauer gesagt: ein und derselbe Gott - dennoch aber voneinander unterschieden sind. Hier scheint ein logisches Problem vorzuliegen, denn eine Person kann nicht gleichzeitig drei Personen sein und umgekehrt. Wie ist das also möglich?Mit dieser Frage haben sich in der Vergangenheit viele Philosophen auseinandergesetzt, darunter auch die beiden Autoren, deren Abhandlungen Gegenstand dieser schriftlichen Ausarbeitung sind: Boethius und Thomas von Aquin. Beiden ist gemein, dass sie versuchen, das oben genannte Problem durch Betrachtungen der innertrinitarischen Relation zu lösen. In dieser Hausarbeit sollen ihre Abhandlungen erläutert und miteinander verglichen werden.
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