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Optimale Informationsprozesse in betriebswirtschaftlichen Entscheidungssituationen

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inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2012

Abbildungen

mit 8 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

171

Maße (L/B/H)

22.9/15.2/1 cm

Gewicht

259 g

Auflage

1973

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-99120-1

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2012

Abbildungen

mit 8 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

171

Maße (L/B/H)

22.9/15.2/1 cm

Gewicht

259 g

Auflage

1973

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-99120-1

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • 1 Grundlagen für eine komplexe Informations- und Handlungsplanung.- A. Zielsetzung der Arbeit.- B. Die Darstellung komplexer Entscheidungsprozesse.- I. Das Ablaufschema des Entscheidungsprozesses.- II. Die Grundformen betrieblicher Informationsprozesse.- a. Der Informationsbegriff.- b. Klassifizierung der Informationen nach den Phasen des Entscheidungsprozesses.- c. Klassifizierung nach Informationsrichtungen.- d. Klassifizierung der Dateninformationen nach dem Beschaffungsraum.- III. Das „Grundmodell“ der Entscheidungstheorie.- a. Modellbeschreibung.- b. Entscheidungsregel.- C. Das Informationsverhalten in Entscheidungssituationen.- I. Verhaltensweisen zur Verbesserung des Informationsstandes (informationelles Verhalten).- II. Verhaltensweisen bei „gegebenem Informationsstand“ (flexibles Verhalten).- D. Kriterien zur Beurteilung von Informationsprozessen.- I. Der Informationsgehalt nach Shannon.- a. Darstellung.- b. Kritische Beurteilung.- II. Der Informationswert nach Page.- a. Darstellung.- b. Kritische Beurteilung.- III. Der Informationswert nach J. Marschak.- a. Darstellung.- b. Kritische Beurteilung.- 2 Informationsprozesse zur Gewinnung zusätzlicher Dateninformationen im Experimentierraum („Bayessches Informationskalkül“).- A. Problemstellung.- B. Entscheidungsmodelle zur Einbeziehung einstufiger Informationsakte.- I. Modellbeschreibung.- a. Experimente und Experimentergebnisse.- b. Die Prognosegenauigkeit von Experimenten.- c. Die Informationsstruktur von Experimenten.- d. Die Struktur des komplexen Entscheidungsproblems.- II. Der Wert zusätzlicher Informationen.- a. Unvollkommene Informationsstrukturen.- 1. Bayessche Strategien.- 2. Bayessche Informationsregel.- b. Vollkommene Informationsstrukturen.- 1. Kosten der Unsicherheit.- 2. Informationsregel.- III. Ergebnisse.- C. Entscheidungsprozesse unter Einbeziehung mehrstufiger Informationsakte.- I, Die Gestaltung zeitlicher Informationssequenzen.- II. Entscheidungsregeln zur Beendigung von Informationssequenzen.- a. Darstellung des Entscheidungsmodells.- b. Die Kosten der Informationshandlungen.- c. Der Wert zusätzlicher Informationen.- III. Ein Beispiel.- IV. Ergebnisse.- D. Kritische Würdigung des Bayesschen Informationskalküls.- 3 Informationsprozesse zur Gewinnung von Dateninformationen im Handlungsraum („Flexibilitätskalkül“).- A. Probelemstellung.- B. Die Bildung flexibler Handlungsprogramme.- I. Die Gestaltung des Informationsprozesses.- a. Die Aufspaltung der Gesamtentscheidung.- b. Die Existenz von Gesetzmässigkeiten im Planungszeitraum.- c. Die Ablaufstruktur des Entscheidungsprozesses.- II. Die Flexibilität von Handlungsprozessen.- a. Arten der Flexibilität.- b. Die Messung der Aktionsflexibilität.- III. Ein Flexibilitätskalkül.- a. Modellbeschreibung.- 1. Handlungskonsequenzen.- 2. Die Informationsstruktur.- 3. Die Darstellung am Entscheidungsbaum.- b. Die Informationsentscheidungsregel.- 1. Lernen durch bedingte Zuordnung.- 2. Die Handlungsentscheidungsregeln.- 3. Informationsregeln.- (a) Der Informationsnutzen.- (b) Die Berücksichtigung der Flexibilitätskosten.- c. Kritische Anmerkungen.- IV. Ein Beispiel: „Ersatzproblem“.- C. Die Berücksichtigung von Experimenten für mehrstufige Handlungsprozesse.- I. Modellbeschreibung.- II. Ein Beispiel: „Erweitertes Ersatzproblem“.- D. Die Bedeutung von Kontrollprozessen zur Gewinnung zusätzlicher Dateninformationen.- 4 Informationsprozesse zur Gewinnung zusätzlicher Handlungsalternativen.- A. Einführung in das Problem.- B. Informationssequenzen zur Gewinnung von Handlungsalternativen.- I. Die Gestaltung von Informationssequenzen.- a. Sachliche und zeitliche Aspekte.- b. Stoppregelprozesse.- II. Die Suche nach zusätzlichen Handlungsalternativen.- a. Modellbeschreibung.- b. Stoppregeln ohne Berücksichtigung von Informationskosten.- 1. Optimale Informationssequenzen.- 2. Entscheidungen in begrenzten und unbegrenzten Informationssequenzen mit und ohne Rückgriffsmöglichkeiten.- 3. Zusammenfassung.- c. Stoppregeln bei Berücksichtigung von Informationskosten.- 1. Die Einbeziehung von Informationskosten.- 2. Vergleichsweise Betrachtung flexibler und starrer Informationsprozesse.- 3. Möglichkeiten zur Verringerung der Informationskosten.- III. Kritische Anmerkungen.- C. Handlungsprogramme zur Einbeziehung zusätzlicher Handlungsalternativen.- I. Flexible Handlungsalternativen.- II. Die Aktionsflexibilität bei veränderlichem Entscheidungsbereich.- a. Die Messung der Aktionsflexibilität.- b. Ein Beispiel: „Liquiditätsproblem“.- III. Die Bewertung der Flexibilitätseigenschaft der Ausgangsaktion.- 5 Zusammenfassung.- Symbolverzeichnis.