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Band 3

Tourismusforschung

Fr. 75.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.07.2012

Abbildungen

mit 18 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

202

Maße (L/B/H)

21/14.8/1.2 cm

Gewicht

273 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-97199-9

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.07.2012

Abbildungen

mit 18 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

202

Maße (L/B/H)

21/14.8/1.2 cm

Gewicht

273 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-97199-9

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • 1. Tourismusterminologie.- 1.1 Reisen im Spiegel der Sprache.- Wandern, Fahren und Reisen.- Tour, Tourist und Tourismus.- Urlaub und Ferien.- Fremdenverkehr.- Exkurs: Animation und Animateur.- Abgrenzung zu Motivation.- Abgrenzung zu Manipulation.- 1.2 Fachbegriffe und ihre Bedeutung.- Begriffssystem Fremdenverkehr/Tourismus.- Reisende und Besucher, Touristen und Ausflügler.- Touristische Fachbegriffe im Überblick.- 2. Tourismustheorie.- 2.1 Von der Reiselust der Deutschen.- 2.2 Vom Drang nach Draussen: Zwischen Luftschöpfen und Luftablassen.- 2.3 Vom Sinn des Reisens: Zwischen Aufbruch und Veränderung.- Wunsch nach Wechsel und Bewegung.- Zwischen Traum und Realität.- Kinder reisen durch Märchen.- 2.4 Animationsbedürfnis und Animateurbedarf.- Die Notwendigkeit der Animation.- Der Animateur als Miturlauber.- Leitlinien der Animateurpraxis.- 2.5 Tourismus als sozioökonomisches System.- 2.6 Tourismus in der Kritik.- Das Elend der Tourismuskritik.- Die vier Phasen der Tourismuskritik.- 3. Tourismusgeschichte.- 3.1 Zeit der fahrenden Schüler.- 3.2 Grand Tour of Europe.- 3.3 Wanderbrauch junger Handwerksgesellen.- 3.4 Bildungsreisen des gehobenen Bürgertums.- 3.5 Forschungs- und Entdeckungsreisen.- 3.6 Alpinismus.- 3.7 Bergtouristik.- 3.8 Schülerreisen.- 3.9 Entwicklung der Gesellschaftsreisen.- 3.10 Wandervogel, Jugendbewegung und KdF.- 4. Tourismuspsychologie.- 4.1 Zur Psychologie des Urlaubsreisenden: Zwischen Klischee und Konflikt.- Die Oberfläche: Urlaub als Klischee.- Die Aussenseite: Urlaub als Leistung.- Die Innenseite: Urlaub als Konflikt.- 4.2 Zur Psychologie des Urlaubsalltags: Der Alltagsmensch in der Rolle des Urlaubers.- Thesen zur Psychologie des Urlaubsalltags.- Der Urlaub: Keine echte Alternative zum Arbeitsalltag.- Die Konträr-Haltung.- Die Komplementär-Haltung.- 4.3 Zur Erwartung an einen gelungenen Urlaub: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit.- Urlaubsmotiv Sonne.- Urlaubsmotiv Ruhe.- Urlaubsmotiv Kontrast.- Urlaubsmotiv Natur.- Urlaubsmotiv Freiheit.- Urlaubsmotiv Kontakt.- Urlaubsmotiv Spass.- Urlaubsmotiv Komfort.- Urlaubsmotiv Aktivität.- Urlaubsmotive im Generationenvergleich.- 4.4 Zur Psychologie des Alleinreisenden: Allein leben, gemeinsam verreisen wollen.- Im Urlaub allein.- Vereinsamung und Kontaktsuche im Urlaub.- Kaum einer will mehr allein verreisen.- 4.5 Zur Psychologie des Daheimurlaubers: Mehr Seelen- als Sonnenbaden.- Erlebniswert des Zu-Hause-Bleibens.- Daheimurlaub als Gestaltungsaufgabe.- Statt Urlaub „Stadturlaub“.- 5. Tourismusanalysen.- 5.1 Zielgruppen.- 5.2 Tourismusentwicklung im Überblick.- 5.3 Reisende.- Soziodemographische Merkmale.- Urlaubsformen.- Urlaubsaktivitäten.- Urlaubsreiseziele.- Anforderungen an Reiseziele.- 5.4 Nichtreisende.- Hinderungsgründe.- Aktivitäten.- 5.5 Reiseenttäuschungen.- Das Klischee vom „glücklichen Urlauber“.- Urlaubsentäuschung Nr. 1: Das Wetter.- Anreise und erste Eindrücke.- Die persönliche Urlaubsbilanz.- 5.6 Urlaubsberatung.- Fahrplan für ungetrübte Ferienfreuden.- Mehr Ferien in den Ferien: Vom Arbeitsin den Urlaubsrhythmus.- 6. Tourismusprognosen.- 6.1 Träume.- Inselsehnsucht.- Reiseträume.- Lieblingsreiseziele: Wohin die Deutschen am liebsten reisen wollen.- Lieblingsreiseziele nach Lebensphasen: Lieblingsreiseziele von Jugendlichen.- Lieblingsreiseziele von jungen Erwachsenen.- Lieblingsreiseziele von Singles.- Lieblingsreiseziele von Paaren.- Lieblingsreiseziele von Familien mit Kindern.- Lieblingsreiseziele von Familien mit Jugendlichen/Erwachsenen.- Lieblingsreiseziele von Jungsenioren.- Lieblingsreiseziele von Ruheständlern.- Urlaubsträume: Wovon die Deutschen schon lange träumen.- Urlaubsträume nach Lebensphasen: Urlaubsträume von Jugendlichen.- Urlaubsträume von jungen Erwachsenen.- Urlaubsträume von Singles.- Urlaubsträume von Paaren.- Urlaubsträume von Familien mit Kindern.- Urlaubsträume von Familien mit Jugendlichen/Erwachsenen.- Urlaubsträume von Jungsenioren.- Urlaubsträume von Ruheständlern.- Heimweh nach dem verlorenen Paradies.- 6.2 Trends.- Trend zum Urlaubserleben in intakter Landschaft.- Trend zur Individualisierung der Reiseformen.- Trend zum zweiten Zuhause.- Trend zu sonnigen Reisezielen.- Trend zu anspruchsvolleren Reiseangeboten.- Trend zum Urlaubsverhalten zwischen Entspannungsbedürfnis und Unternehmungslust.- Trend zu kürzeren Reisen.- Trend zu spontaneren Reiseentscheidungen.- Trend zur Urlaubsgestaltung mit Clubatmosphäre.- Trend zum Zielgruppentourismus.- Trend der Trends: Reisen rund ums Jahr.- 6.3 Szenarien.- Szenario I: Superurlaub für alle.- Szenario II: Cluburlaub für viele.- Szenario III: Urlaub als Grenzerlebnis.- Szenario IV: Urlaub auf die sanfte Tour.- Szenario V: Zweiturlaub unter Glas.- Szenario VI: Daheimurlaub als Notlösung.- Szenario VII: Teleurlaub als Ersatz.- 7. Tourismuspolitik.- 7.1 Probleme.- 7.2 Kompetenzen.- 7.3 Massnahmen.- Den Freizeit- und Ferienverkehr entzerren.- Kurorte und Heilbäder zielbewusst auf den gesundheitsbewussten Urlauber ausrichten.- Die Tourismusindustrie zur ökologischen Buchführung verpflichten.- Freiwillige Kapazitätsbeschränkungen einführen.