Konfliktbearbeitung im Kontext von Wertekonflikt-basiertem Mobbing Ideologische Offenheit als Grundsatz in der Mediation
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
05.03.2015
Verlag
AV AkademikerverlagSeitenzahl
224
Maße (L/B/H)
22/15/1.5 cm
Gewicht
314 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-639-46947-9
Wertekonflikte sind eine häufige Ursache für Mobbing am Arbeitsplatz. Mit Mobbing wird ein Konfliktverlauf beschrieben, der von einem Machtgefälle und einer Täter/Täterin-Opfer-Perspektive geprägt ist. Mobbing wird erst aus dem Verlauf und somit im Nachhinein beschrieben. Wenn sich Mobbing im Unternehmen etabliert hat, reichen präventive Massnahmen nicht (mehr) aus. Mediation ist hier ein geeignetes Instrument der Konfliktbearbeitung, um Unterstützung anzubieten. Die Wahrnehmung von Mobbing als hoch-eskalierter Konflikt - bei dem keine fixen Rollen zugeschrieben werden und alle Personen als Mobbing-Beteiligte wahrgenommen werden - ermöglicht einen Machtausgleich und unterstützt eine erfolgreiche Konfliktregelung. Dies erfordert ideologische Offenheit seitens des Mediators bzw. der Mediatorin als aktive Hintergrund- und Grundhaltung im beruflichen Kontext.
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