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Band 9

Speƶielle Pathologie des Skelets und seiner Teile Die Primären Knochengeschwülste

Fr. 74.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1944

Abbildungen

VIII, mit 235 Amit 32 Abbildungengen, 32 Abb. in Farbe.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

483

Maße (L/B/H)

24.4/17/2.7 cm

Gewicht

840 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1944

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-50476-1

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1944

Abbildungen

VIII, mit 235 Amit 32 Abbildungengen, 32 Abb. in Farbe.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

483

Maße (L/B/H)

24.4/17/2.7 cm

Gewicht

840 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1944

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-50476-1

Herstelleradresse

Springer Heidelberg
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE
buchhandel-buch@springer.com

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  • Einleitung: Geschwulstentstehung und Determinationsproblem.- I. Hauptteil. Grundlagen und allgemeine Fragen.- 1. Begründung für die Beibehaltung der histologischen Einteilung.- 2. Frage des „Stromas“ und der tumoreigenen Zugehörigkeit der Blutgefässe.- 3. Erster Beginn der Geschwulstbildung. Wachstumskomplexe.- 4. „Rückdifferenzierungen“ innerhalb des Geschwulstgewebes.- 5. Knochensarkome nach Röntgen- und Radiumbestrahlung.- a) Die Beobachtungen Martlands am Menschen.- b) Experimentelle Erzeugung am Tier.- 6. Knochengeschwülste auf dem Boden chronisch-entzündlicher Erkrankungen.- a) Bei Knochentuberkulose.- b) Bei weiteren chronisch-entzündlichen Knochenerkrankungen.- 7. Knochengeschwulst und Trauma.- a) Sarkom und infizierte Knochenfrakturen, einschliesslich Kriegsverletzungen.- b) Kallusgeschwülste ohne Infektion.- c) Frage der Sarkomentstehung nach Trauma ohne nachgewiesene Fraktur.- Frage der traumatischen Verschlimmerung einer Geschwulst.- II. Hauptteil. Spezielle Anatomie und Histologie der Knochengeschwülste.- Geschichtlicher Überblick.- A. Gutartige Knochengeschwülste.- 1. Fibrome und Fibromyxome.- a) Am Skelet, abgesehen von den Kiefern.- b) An den Kiefern.- Ossifizierende Fibrome (mit eigener Beobachtung).- 2. Lipome.- a) Innere Knochenlipome.- b) Äussere Lipome am Skelet (mit eigener Beobachtung).- Anhang: Maligne Lipome.- 3. Hämangiome.- a) Hämangiome der Wirbelsäule.- b) Hämangiome des übrigen Skelets.- aa) Hämangiome der Schädeldachknochen und weiterer kurzer und flacher Knochen (mit eigener Beobachtung).- bb) Hämangiome der langen Röhrenknochen.- Anhang: Lymphangiome.- 4. Innere oder zentrale Chondrome und Chondromyxome.- Allgemeine Vorfragen.- Spezielles Vorkommen der Chondrome.- a) Systematisierte Chondromatosis.- 1. Chondromatosis der Hände und Füsse (mit eigenen Beobachtungen).- 2. Chondromatosis ohne oder mit nur geringer Beteiligung der Hände und Füsse.- 3. Generalisierte Chondromatosis (mit eigener Beobachtung).- 4. Olliersche Wachstumsstörung.- b) Solitäre Chondrome.- Sarkomatöse Entartung der Chondrome.- Feinere Histologie der Chondrome.- Chondromyxome (mit eigener Beobachtung).- 5. Äussere oder periphere Osteochondrome und multiple kartilagniäre hereditäre Exostosis.- Übersicht über das Schrifttum.- Sarkomatöse Entartung.- Besondere Lokalisationen.- Solitäre Osteochondrome.- Histologische Befunde von EnnoMüller bei m.k.h. Exostosis.- Eigene Beobachtungen.- Subunguale Exostosen.- Anhang: Zusammenfassung über innere und äussere Chondrome.- 6. Reine Osteome und „bindegewebige“ Exostosen.- Hinweis auf die Handbuchartikel v. Albertinis und v. Meyenburgs.- Eigene Beobachtungen von bindegewebigen Exostosen an langen Röhrenknochen.- Innere Osteome (mit eigenen Beobachtungen).- Osteome des Schädeldaches (mit eigenen Beobachtungen).- Orbitalosteome.- Osteome der Kiefer.- Anhang: Die sog. Ostitis deformans-Paget.- 7. Gutartige Riesenzellgeschwülste.- Betonung der Geschwulstnatur.- Übersicht über das ältere und neuere Schrifttum.- Eigene Beobachtungen und eigene Stellungnahme.- „Epulis“.- 8. Solitäre Knochenzysten.- Übersicht über das ältere und neuere Schrifttum.- Eigene Beobachtungen und eigene Stellungnahme.- Anhang: Die sog. Ostitis fibrosa generalisata (Engel- vonRecklinghausen).- B. Bösartige Knochengeschwülste.- Einteilung derselben.- 1. Osteogene Sarkome.- Begriffsbestimmung.- a) Älteres Schrifttum über „Knochensarkom“.- b) Das osteogene Sarkom und seine Unterformen im neueren Schrifttum.- Das osteogene Sarkom nach Geschickter und Copeland (1. Chondromyxosarkom S. 219, 2. sklerosierendes oder osteoplastisches Sarkom S. 223. 3. Chondroplastisches Sarkom S. 225. 4. Osteolytisches Sarkom S. 228).- c) Eigene Beobachtungen von osteogenen Sarkomen.- Chondromyxoosteosarkom.- Primäres sklerosierendes oder osteoplastisches osteogenes Sarkom.- Sekundäres sklerosierendes oder osteoplastisches osteogenes Sarkom.- Osteolytisches osteogenes Sarkom.- 2 Fälle mit vorherrschender angiosarkomatöser Komponente.- Fall von malignem Riesenzelltumor.- Chondroidsarkom.- d) Frage der Sarkomform nach verschiedenen Knochenschädigungen bzw. Knochenerkrankungen.- aa) Nach Röntgen- und Radiumbestrahlung.- bb) Auf dem Boden von Tuberkulose, chronischer Osteomyelitis und Syphilis.- cc) Nach Trauma und Fraktur.- dd) Auf dem Boden der sog. Ostitis deformans-Paget.- 2. Hämangiosarkome.- Älteres Schrifttum.- Neueres Schrifttum. Ewings Einteilung des „Endothelioms“ in 1. multiples Endotheliom. 2. Solitäres Angioendotheliom und 3. diffuses Endotheliom.- Eigene Stellungnahme.- 3. Ewing-Sarkome.- Anschluss an Ewings Einteilung des „Endothelioms“ und Bericht über Ewings spezielle Bearbeitung des „diffusen Endothelioms“ (des sog. Ewing-Sarkoms).- Weitere amerikanische Forscher.- Oberling und andere französische Forscher.- Deutsches älteres Schrifttum.- Deutsches Schrifttum aus der Zeit nach Ewings Arbeiten.- Eigene Beobachtungen (4 Fälle).- Eigene Stellungnahme.- Anhang: Osteogenes Schaftsarkom.- 4. Myelome (multiples Myelom).- Hinweis auf die Handbuchartikel C. Sternbergs und K. Hellys und das grundlegende deutsche Schrifttum.- Wallgren.- Amerikanische Forscher (Ewing, Kolodny, Geschickter und Copeland).- Richtigstellungen im Schrifttum.- Eigene Beobachtungen (8 Fälle, darunter S. 351 1 Fall mit zellulärer Polymorphie und sehr reichlichen hyalinen Zelleinschlüssen sowie Lymphknotenmetastasen).- Eigene Stellungnahme.- C. Besondere Geschwulstformen.- 1. Parostale Sarkome.- a) Desmogene parostale bzw. periostale Sarkome, Begriffsbestimmung.- Schrifttum.- Eigene Beobachtungen (8 Fälle mit Gruppeneinteilung).- Zusammenfassung.- b) Myogene parostale Sarkome (mit eigenen Beobachtungen).- c) Sog. neurogene parostale Sarkome (mit eigener Beobachtung).- d) Weitere parostale Sarkome (mit eigener Beobachtung).- 2. Sog. primäre Epitheliome der Knochen, einschliesslich Fistelkrebse.- a) Sog. Primäre Knochenepitheliome des Schädels.- Zylindrome und zylindromartige Tumoren des knöchernen Schädels.- Sog. Dermoide und Cholesteatome des knöchernen Schädels.- b) Sog. primäre Epitheliome anderer Skeletteile.- Zusammenfassung und Stellungnahme, insbesondere zu den Begriffen „Adamantinoma tibiae“, „Speicheldrüsengeschwülste“ der Knochen u. ä..- Fistelkrebse.- 3. Chordome.- und historisches Schrifttum.- Die embryonale Chorda dorsalis.- Verteilung der Chordome und anatomisches Bild.- Allgemeine Gesichtspunkte.- Histologisches Bild auf Grund eigener Beobachtungen (3 Fälle) und mit eigener Stellungnahme (S. 395).- III. Hauptteil.- 1. Erblichkeit der Knochengeschwülste.- 2. Angeborenes Auftreten der Knochengeschwülste.- 3. Die Knochengeschwülste bei den verschiedenen Rassen.- 4. Knochengeschwülste in Vorzeit und Altertum.- Schluss (mit weiteren allgemeinen Schlussfolgerungen).- Schrifttum.- Nachtrag der seit Abschluss des Artikels im Jahre 1938 erfolgten Veröffentlichungen mit erneuerten eigenen Stellungnahmen. Text, in Form von Zusätzen zu den Hauptabschnitten des Artikels.- Schrifttum des Nachtrags.- Namenverzeichnis.