Produktbild: Tourismuslehre - Ein Grundriss

Tourismuslehre - Ein Grundriss

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.03.2010

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

322 (Printausgabe)

Dateigröße

4985 KB

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783846325360

Beschreibung

Zitat

Aus: EX LIBRIS
[...] die Tourismuslehre von Bieger [ist] in ganz besonderer Weise geeignet. Der Autor hat jahrzehntelange Erfahrung im Tourismus-Unterricht. Das Lehrbuch basiert auf dem systemorientierten St. Galler Managementansatz und verschafft dem Leser damit einen sehr gut strukturierten, interdisziplinären Zugang zum Tourismusbereich. [...] Jeder Buchteil enthält hilfreiche Darstellungen und wird anhand einer Fallstudie illustriert. Über eine Internetseite können zusätzliche Repetitions- und Vertiefungsfragen abgerufen werden.

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eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

17.03.2010

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

322 (Printausgabe)

Dateigröße

4985 KB

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783846325360

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  • Produktbild: Tourismuslehre - Ein Grundriss
  • Inhaltsverzeichnis 7 Abbildungsverzeichnis 12 Abkürzungsverzeichnis 16 1. Einführung - eine handlungsorientierte Grundlage für Theorie und Praxis 17 1.1. Ziel und Inhalt des Buches 17 1.2. Aufbau des Buches 22 1.3. Wissenschaftliche Methoden der Tourismusforschung und des Tourismusmanagements
    23 2. Das Phänomen Tourismus 31 2.1. Definition und Abgrenzung des Phänomens Tourismus 31 2.1.1. Angebotsseitige und nachfrageseitige Definitionen 31 2.1.2. Daten zum Phänomen Tourismus 37 2.2. Tourismus als Wissenschaft 42 2.3. Historische Entwicklung des Tourismus 44 2.4. Forschungsfall: Tourismus-Satellitenkonto - Impact Messung am Beispiel Österreich (E. Smeral)
    50
    2.4.1. TSA - Einführender Überblick 50 2.4.2. Konzept 50 2.4.3. Ökonomische Implikationen des Tourismus- Satellitenkontos 51 2.4.4. Definition der Tourismusnachfrage 52 2.4.5. Der Zusammenhang zwischen direkten, indirekten und induzierten Effekten 56 2.4.6. Ergebnisse 57 3. Tourismus als System 65 3.1. Grundkonfiguration eines Tourismussystems 65 3.2. Dynamik in einem Tourismussystem 67 3.3. Grundlagen der neueren Systemtheorie 71 3.3.1. Komplexitätsbewältigung in Systemen 76 3.3.2. Lebensfähigkeit von Systemen 78 3.4. Tourismus als selbstreferentielles System 80 3.4.1. Grundkonfiguration 81 3.4.2. Die Transformation von Systemstrukturen 83 3.5. Die Entwicklung der Systemanalyse im Tourismus 85 4. Teilsystem Nachfrage 89 4.1. Definition und Strukturierung der touristischen Nachfrage 89 4.2. Nachfragesystem 92 4.3. Der Reiseentscheidungsprozess 96 4.4. Erfassung der Nachfrage 104 4.4.1. Tourismusstatistiken 104 4.4.2. Wettbewerbsanalyse als Erklärung für die Entwicklung von Tourismusströmen 107 4.4.3. Marktforschung im Tourismus 110 4.5. Transformation der Nachfrage - quantitative und qualitative Trends 113 4.6. Marktsegmentierung 115 4.7. Forschungsfall: Tourismustrends ab 2010 - Zwischen Nachfragesog und Angebotsdruck (Th.
    Bieger & Ch. Laesser) 116 4.7.1. Identifikation von Entwicklungstreibern 116 4.7.2. Tourismustrends vor dem Hintergrund der Entwicklung der wichtigsten Treiber 118 4.7.3. Reisetrends 121 5. Teilsystem Destination 123 5.1. Destination als Wettbewerbseinheit im Tourismus 123 5.2. Grundkonfiguration des Systems Destination 132 5.3. Destinationen als virtuelle Unternehmen - Geschäftsmodelle für Destinationen 136 5.3.1. Fallbeispiel zentral geführter Ort: Intrawest-Whistler 139 5.3.2. Fallstudie Disentis: Dezentral geführter Ort 141 5.3.3. Koordinationsmodelle von Destinationen 143 5.3.4. Kooperative Tourismusorganisationen 147 5.3.5. Transformation von Destinationen 149 5.4. Planungskonzepte auf Destinationsebene 153 5.5. Angebotselemente im Destinationsnetzwerk 159 5.5.1. Beherbergungsbetriebe 160 5.5.2. Beschäftigungsbetriebe/Unterhaltungsbetriebe 164 5.5.3. Natur, Kultur und lokale Wirtschaft als Co- Produzenten 165 5.6. Forschungsfall: St. Moritz oder Graubünden? - Von kleinen zu grossen Akteuren:
    Restrukturierung touristischer Destinationen (Th. Bieger & St. Reinhold) 167 5.6.1. Einleitung 167 5.6.2. Kontext - Tourismusentwicklung in alpine Regionen der Schweiz 168 5.6.3. Marketingstrukturen 169 5.6.4. Neue Destinationspolitik 170 5.6.5. Die "neue Destination" als wettbewerbsfähige Marketingeinheit 172 5.6.6. Konklusion und nächste Schritte 175 6. Teilsystem Reisemittlung 177 6.1. Definition und Funktionen 177 6.2. Grundkonfiguration des Systems Reisemittlung 180 6.3. Transformation des Systems Reisemittlung - Mediation und Disintermediation 183 6.3.1. Horizontale und vertikale Integration 183 6.3.2. Eintritt neuer Anbieter 185 6.3.3. Wettbewerb der technologischen Systeme 185 6.4. Leistungsplattformen der Reisemittlung 186 6.5. Forschungsfall: Desintermediation im Tour Operating: Reiseveranstalter quo vadis? (Ch.
    Laesser) 188 7. Teilsystem Verkehr 191 7.1. Definition und Arten des Verkehrs 191 7.2. Verkehrssysteme 192 7.3. Leistungselemente der Verkehrssysteme 197 7.4. Geschäftsmodelle im Flugverkehr 200 7.5. Forschungsfall: Entscheidungsverhalten von Schweizern bei der Verkehrsmittelwahl im
    Fernverkehr - Situationsansatz/Kontingenzanalyse (Ch. Laesser) 204 7.5.1. Einleitung 204 7.5.2. Operationalisierung 205 7.5.3. Resultate 209 7.5.4. Tradeoff Gesamtkosten - Reisezeit 212 7.5.5. Einfluss der Prädisposition auf den situativen Entscheid 212 7.5.6. Resultate der Kontingenzanalyse 214 7.5.7. Gesamtbetrachtung 215 8. Das Umfeldsystem 219 8.1. Definition und Abgrenzung 219 8.2. Tourismus und gesellschaftliche Umwelt 221 8.3. Tourismus und wirtschaftliche Umwelt 227 8.3.1. Intangible Effekte 229 8.3.2. Tangible Effekte 232 8.3.3. Berechnung der wirtschaftlichen Effekte 236 8.3.4. Die Rolle des Staates 238 8.4. Tourismus und natürliche Umwelt 239 8.5. Forschungsfall: Die Ski-WM in St. Moritz 2003 - Wechselwirkungen am Beispiel eines
    Megaevents (J. Johnsen) 248 8.5.1. Ausgangssituation 248 8.5.2. Problemstellung (Untersuchung der Nachhaltigkeit: ökologisch, ökonomisch, soziokulturell) 248 8.5.3. Vorgehen 250 8.5.4. Ergebnis 252 9. Nachhaltigkeit und deren Gestaltung 253 9.1. Das Konzept der Nachhaltigkeit 253 9.2. Indikatoren(systeme) der Nachhaltigkeit 259 9.3. Tourismuspolitische Konzepte 264 9.3.1. Zielsetzungen 264 9.3.2. Akteure 267 9.3.3. Instrumente 268 9.4. Legitimation und Perspektiven der Tourismuspolitik 269 9.4.1. Legitimation der Tourismuspolitik im Wandel 270 9.4.2. Neuere Legitimationsansätze 274 9.5. Eckwerte einer neuen Tourismuspolitik 276 9.6. Akteure des internationalen Systems 277 9.7. Forschungsfall: Die schweizerische Tourismuspolitik - Möglichkeiten und Grenzen
    konzeptioneller Tourismuspolitik auf nationaler Ebene (P. Keller) 280 9.7.1. Tourismuspolitik als Querschnittaufgabe 280 9.7.2. Wechselnde tourismuspolitische Paradigmen 281 9.7.3. Tourismusförderung unter Bedingungen des unvollkommenen Wettbewerbs 282 9.7.4. Neue wachstumsorientierte Tourismuspolitik 284 Anhang 1: Eine Auswahl an höheren Fachschulen und Fachhochschulen für Tourismus 285 Anhang 2: Standard international Classification of Tourism Activities (SICTA) 287 Literaturverzeichnis 291 Stichwortverzeichnis 315 Verzeichnis der Autoren 321