Produktbild: Unguad
Band 2

Unguad

Aus der Reihe Karin Schneider
14

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.05.2012

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

3444 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783863580902

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

24.05.2012

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

3444 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783863580902

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  • Bewertung

    aus Ruhstorf

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    leichter genuss und heimatbezogen

    nach einem anstrengenden tag genau das richtige zum entspannen, eine leichte kost für seele und geist schöne schreibweise, man kann gar nicht mehr aufhöhren zum lesen

  • Bewertung

    aus Cottbus

    4/5

    16.08.2021

    eBook (ePUB)

    Sehr spannend und voller Emotionen

    Über LOVELYBOOKS durfte ich das Buch " Unguad " testlesen . Autor : Ingrid Werner Handlung des Buches : Kirchmünster, nahe der Therme Bad Griesbach im Rottal gelegen, ist einmal mehr Schauplatz eines grausigen Todesfalles. Elvira, Pflegerin im Altenheim Alpenblick, ist tot. War es ein Unglück oder doch Mord? Karin Schneider findet die Leiche und mischt sich in die Ermittlungen ein. Daneben hat sie mit der Demenz ihrer Mutter, der Untreue ihres Ehemannes und manch dubioser Vergangenheit ihrer Mitmenschen zu kämpfen. Zur entscheidenden Begegnung kommt es in den unterirdischen Gängen des Städtchens, wobei ein Luchs eine ungewöhnliche Rolle spielt. Von rüstigen Alten und seltsamen Totesfällen: ein heitergelassener Gesellschaftskrimi, spannend bis zum Schluss und nicht nur für Niederbayern. Mein Fazit : Das Cover gefällt mir sehr gut und ist typisch für die Bayrische Region. Man fühlt sich sofort in den Urlaubsmodus versetzt. Ich war bisher einmal in Bayern . Die weiten Felder und das typische Landleben hat mir sehr gut gefallen. Dieses ist der mittlerweile 2. Band der Niederbayern Krimi Reihe , kann aber unabhängig vom Vorgängerband gelesen werden. Schauplatz der Geschichte ist diesmal ein Pflegeheim in Bayern , in dem eine Pflegerin zu Tode kommt.Unfall oder Mord ? Wie es im wahren Leben Ist, gibt es auch in diesem Heim gute und böse Pflegerinnen . Schwester Elvira ist eher diese die man lieber von hinten sieht. Eine unangenehme, impertinente , freche Person mit großem Ego und lauter Stimme. Hat sie den Tod verdient ? Jeder der in der Pflege arbeitet ( so wie ich- Ambulant ) weiß wie es in Pflegeheimen zu geht. Wenig Personal , wenig Zeit für die Menschen in Nöten......aber ein Mord ? Es bleibt spannend........ Die Hauptprotagonistin Karin Schneider gefällt mir sehr gut. Sie ist eine taffe Frau , sehr liebenswert , sehr zielstrebig , sehr temperamentvoll , mutig , extrem neugierig und das ist gut so. Denn sie möchte auf eigene Faust ermitteln , eine Hobbydetektivin sein und den Mord an Schwester Elvira aufklären.. Sie ist vierfache , glückliche Mutter, Hausfrau - ihr Mann ist Arzt und nimmt es mit der Treue nicht ganz so genau , ihre Eltern betagt und vom Alter gezeichnet. Karins Vater feiert im Heim seinen 90. Geburtstag und dann dieser Schock..........eine Leiche. Ihr Vater ist ein Mann mit großem Ego aber doch ein herzlicher Mensch mit Ecken und Kanten. Über ihn habe ich öfter gelacht, denn er hat solch einen trockenen Humor, so wie ich es mag. Beide sind wunderbare Charaktere in der Geschichte und sie sind mir gleich ans Herz gewachsen. Die neue Kommissarin Kristina Langenscheidt hat es aber auch nicht einfach. Diese übereifrigen Hobbydetektive machen ihr das Leben auch schwer. Jeder denkt er schafft es den Mörder zu entlarven : Karin, ihr Vater , diverse Heimbewohner...... Wird sie sich durchsetzen können? Verschiedene Nebencharaktere sind autentisch dargestellt , so wie zum Beispiel der Altenpfleger Adam. Ein Musterbeispiel wie ein Pfleger nicht sein sollte. Große Klappe , aber Pflege Null Ahnung. Sein Verhalten den Pflegern und Bewohnern gegenüber einfach Ekelhaft !! Traurig das so was in der Pflege arbeitet und nicht gestoppt wird. Die Heimleiterin möchte einfach nur Profit machen. Die Bewohner und Pfleger sind ihr völlig egal , sie möchte nur so angenehm wie möglich leben . Berechnend, ohne Gefühle und Emotionen , Machtgeil.......ganz schlimm........ " Ungued " ist ein toller Regionalkrimi aus Niederbayern , der unblutig daher kommt, aber trotzdem nichts von seiner Spannung eingebüßt hat. Die Charaktere sind durchaus sehr autentisch beschrieben , die Einblicke ins Privatleben einzelner Protagonisten sind ganz toll. So lernt man die verschiedenen Charaktere von einer ganz anderen Seite kennen und lieben. ( Oder auch nicht ) Ein seichter Krimi mit einem ungewöhnlichen Ende , aber viel Potenzial für weitere Fälle.

  • Bewertung

    aus Unna

    5/5

    11.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Unter Verdacht

    Karin tappt mal wieder in einen Mordfall. Sie entdeckt diesmal im Altenheim, in dem ihre Eltern untergebracht sind und ihr Vater seinen Neunzigsten Geburtstag feiert, eine tote Frau. Sie ist Altenpflegerin und sehr unbeliebt bei den Insassen. Natürlich begibt sich Karin auf die Suche nach dem Täter, doch die leitende Kommissarin aus Passau ist gar nicht glücklich darüber. Andererseits hofft sie, dass Karin ihr Neuigkeiten berichten kann, wenn sie privat die Bewohner oder das Personal „befragt“. Neugierig wie Karin nun mal ist, steckt sie ihre Nase überall hinein. Doch in der Familie ist sie nicht die Einzige die Licht in das Dunkel dieses Falles bringen möchte. Auch ihr Vater ermittelt im Altenheim. Auch Linus, ihr ältester Sohn, interessiert sich für das Altenheim, aber eher aus privatem Interesse für Anna, die Praktikantin. Die hat schlechte Erfahrungen mit dem Pfleger Hecker gemacht. Doch der Mordfall ist nicht Karins einziges Problem, ihr Mann hat scheinbar ein Auge auch die Pflegerin Marion geworfen. Es sieht alles nach einem sehr verworrenen Fall aus und das ist gerade das Richtige für unsere „Ermittlerin“ Karin. „Unguad“ von Ingrid Werner ist ein weiteres Abenteuer von Karin Schneider, die mit einem Todesfall in einem Seniorenheim konfrontiert wird. In diesem Roman wird die Garde der „Ermittler“ aufgestockt. Ihr Vater, der in dem Heim lebt, mischt hier auch noch mit, genau wie Karins Sohn. Garniert wird die Story noch mit der ersten Liebesgeschichte ihres Sohns und der Untreuevermutung gegen ihren Mann. Das alles wird lebhaft in eine amüsante Alltagserzählung gepackt, die sich jeder von uns vorstellen kann, die er, bis auf den Mord, alles selbst schon erlebt hat. So oder so ähnlich jedenfalls. Für mich sind die Situationen sehr authentisch beschrieben. Na ja, vielleicht bis auf Karin. Die ist mit ihrer Neugier schon etwas besonderes und wird auch deswegen immer in gefährliche Situationen hineingezogen. Nun ein wenig scheint es mir. Das sie ihrem Alltag als Hausfrau und Mutter entgehen möchte. Das ist allerdings sehr liebevoll und nachfühlend beschrieben. Der Kriminalfall lässt sich auch sehr gut verfolgen und der Spannungsaufbau ist sehr gelungen. Vielleich gibt es dezente Hinweise, die schon in den Verlauf der Geschichte eingewebt wurden, um das überraschende Ende zu verstehen. Nachdem dieses Buch schon der vierte Fall der „Ermittlerin“ Karin Schneider war, den ich gelesen habe, bin ich langsam, aber sicher mit dieser Figur sehr vertraut und ich mag ihre Art und Weise des Auftretens. Ich habe mich sehr unterhalten gefühlt, wie immer muss ich gestehen.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    05.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses war der zweite Streich…..

    Karin Schneider in Höchstform Unguad ist Band 2 der Krimireihe um die Ermittlerin aus Leidenschaft und da ich Band 1, 3 und 4 bereits gelesen habe, natürlich ein absolutes Muss. Aber die Geschichten sind in sich abgeschlossen und lassen sich prima auch unabhängig voneinander lesen. Ich fürchte nur, wer einmal in Karins Fänge geraten ist, der will immer mehr davon Bereits auf der ersten Seite findet Karin schon wieder eine Leiche. Gut, man möchte meinen, dass tote Menschen in einem Altersheim jetzt nicht so selten sind, aber es handelt sich um eine der Pflegerinnen. Es wird doch nicht etwa eines der alten Leutchen sich der allseits unbeliebten Elvira erledigt haben? Womöglich gar Karins Vater, der dort zusammen mit der langsam in die Demenz abgleitenden Ehefrau lebt und eigentlich fröhlich seinen 90. Geburtstag feiert? Karin bleibt also mal wieder nichts anderes übrig, als selbst die Ermittlungen zu ergreifen, schließlich sind die Polizisten im Rottal nicht die Schnellsten. Auf der Suche nach Hintergründen kommt Karin auch in das Dörfchen Fad, wo die Ermordete zusammen mit ihrer Mutter lebte. „Der klangvolle Name Fad stimmte den Besucher schon richtig auf den ersten Eindruck ein. Dort standen vereinzelte kleine Sacherl, kleine Bauernhöhe, einsam im Nirgendwo. Man konnte sich noch nicht mal an einer schönen Aussicht erfreuen. Im Gegenteil, Fad setzte noch einen drauf. Es lag in einer Senke, aus der der Nebel nur selten aufstieg.“ Ich liebe den Humor der Autorin und habe einige Mittagspausen arg in die Länge gezogen, um noch weiterzulesen. Vorbeieilende Passanten haben sich bestimmt gewundert, warum ich immer vor mich hin gekichert habe. Karins Mann Martin unterstützt sie leider überhaupt nicht und ich war wunderbar empört und hätte ihn am liebsten eigenhändig vor die Tür gesetzt Trotz der ernsten Themen wie Mord und Demenz kommt der Humor hier nicht zu kurz und lässt den Leser die düsteren Beschreibungen des Heimlebens besser verkraften. Aufgrund der lebendigen Beschreibungen arbeitet mein Kopfkino auf Hochtouren und ich ermittle plötzlich selbst mit. Zusammen mit Karin und ihrem Sohn Linus, der ebenfalls von seiner Mutter infiziert ist und auch der 90 jährige Vater hat im Pflegheim den Agatha Christie Club gegründet. Langeweile gibt es weder im Pflegeheim noch in diesem Krimi. Wie die Geschichte ausgeht und ob die „Bösen“ immer sofort erkennbar sind, das empfehle ich jedem selbst herauszufinden. Ich bin auf jeden Fall Fan dieser Krimireihe geworden und freue mich, dass die Autorin inzwischen an Band 5 schreibt!

  • Bewertung

    5/5

    28.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    toller Regionalkrimi mit wichtigem Themenspektrum

    Inhalt: Von rüstigen Alten und seltsamen Todesfällen: ein heiter-gelassener Gesellschaftskrimi, spannend bis zum Schluss und nicht nur für Niederbayern. Fazit: Ich habe schon einige Krimis mit Karin Schneider gelesen und so wollte ich natürlich auch diesen unbedingt lesen. Ich war gespannt, ob Karin mich mit ihrer Schnüffelnase wieder überzeugen kann. Karin besucht ihre Eltern im Altersheim Sonnenhügel, da ihr Vater Geburtstag feiert. Auf der Suche nach einer Blumenvase stolpert sie über die Leiche einer Pflegerin, die in der Abstellkammer liegt. Sofort wittert Karin einen Mord und beginnt natürlich viele Fragen zu stellen. Ob Karin mit ihrer Mordtheorie Recht hat, oder ob es doch ein Unglück war? Das müsst ihr leider selbst lesen, ich will nicht zu viel verraten. Mir ist schon auf den ersten Seiten aufgefallen, dass die Autorin dieses Mal aus verschiedenen Perspektiven erzählt. In den bisherigen Romanen wurde die Handlung nur aus Karins Sicht geschildert und so war ich überrascht. Doch mir hat es gut gefallen, dieses Mal auch die in Perspektive anderer Charaktere eintauchen zu können. Ein Altersheim als Tatort auszuwählen ist erst einmal ungewöhnlich, da dort doch eher die Bewohner sterben, als die Pfleger und Pflegerinnen. Genau dies machte mich neugierig auf diesen Krimi und ich begann voller Spannung zu lesen. Wer war die Pflegerin die in der Abstellkammer lag? Hat sie sich Feinde gemacht oder war sie eher beliebt? Auch hier will ich nicht zu viel verraten. Dieses Mal ermittelt Karin nicht alleine, denn auch ihr Vater mischt mit seinen Freunden munter mit und auch Karin Sohn will Licht ins Dunkel bringen. Dies ist den ermittelnden Kommissaren natürlich gar nicht recht. Wie gewohnt, ist der Schreibstil sehr flüssig, so dass ich durch die Seiten flog. Die Spannung baut sich langsam und gemütlich auf, um dann in einem furiosen Finale ihren Höhepunkt zu finden. Der Fall stellte sich wieder recht verzwickt dar, obwohl ich schon relativ früh einen Täter/ eine Täterin in Verdacht hatte. Ob es wirklich so ist, oder doch ganz anders? Die Auflösung konnte mich dann überraschen, es gab Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet hatte. Bei diesem Krimi hat mir besonders gut gefallen, dass so viele ernste Themen wie Demenz, der heutige Pflegenotstand, Gewinnmaximierung in Pflegeheimen und braunes Gedankengut geschickt in die Handlung einflossen und mich zum Nachdenken und Innehalten anregten. Tolle Mischung. Karin war wieder authentisch dargestellt mit ihren Sorgen und Nöten und war mir dadurch sehr sympathisch. Sie kämpft wie üblich wieder an allen Fronten gleichzeitig und es bleibt nicht aus, dass sie mal in die falsche Richtung schaut. Doch auch dieses Mal bekommt sie die Kurve, sogar als sie selbst in Gefahr gerät. Mir hat die Lektüre wieder schöne Lesestunden bereitet, da der Krimi unblutig daherkommt und mich mit dem Humor überzeugte, der immer angemessen war. Der Krimi kam recht beschaulich daher, bevor die Spannung sich spürbar aufbaute um in einem überraschenden Ende den Höhepunkt zu finden. Ich vergebe diesem beschaulichen Krimi mit passendem Humor, ernsten Themen und Lokalkolorit eine überzeugte Leseempfehlung und freue mich auf weitere Fälle mit Karin Schneider.

Kundinnen und Kunden meinen

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