Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
17.02.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
26 (Printausgabe)
Dateigröße
170 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638254618
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, Note: gut, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Leistungsmotivation ist ein Begriff, der unzählig viele Fragen offen hält. Einige
davon sind wissenschaftlich schon weit erforscht, andere fast gar nicht. Allein bei
dem Begriff der Motivation, stellt sich doch schon die Frage: Wo kommt sie her?
Warum stehen wir morgens auf? Warum essen und trinken wir? Welche Motive
führen manche Menschen zur Magersucht? Schliesslich wird dieses Ziel durch
ganz bewusste Handlungen und strenger Kontrolle der Nahrungsaufnahme
erreicht. Warum gehen wir einer bestimmten Freizeitbeschäftigung nach? Die
Motivation finden wir in allen Lebensbereichen, da sie unser innerer Antrieb ist,
der dazu führt, dass wir überhaupt irgendetwas tun. Uns interessiert jetzt der
Bereich der Leistungsmotivation, beziehungsweise welche Beweggründe der
Mensch hat bestimmte Leistungen zu erbringen. Für die Forschung sind dabei
Themen relevant wie zum Beispiel Wahlentscheidungen zwischen verschiedenen
Schwierigkeitsgraden, das Anspruchsniveau verschiedener Menschen, ihre
Ausdauer in Leistungssituationen, die Leistungseffizienz, die Wirkung von
Anstrengung auf die Leistung, unterschiedliche Schulleistungen, die Orientierung
an gesellschaftlichen Bezugsnormen und vieles mehr. In dieser Arbeit werden
jetzt einige Aspekte herausgegriffen, die uns die Grundzüge der Leistungsmotivationsforschung
verstehen lassen, unter anderen das Risiko-Wahl-Modell, die
Anspruchsniveausetzung und die Ausdauer. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf
der Wahlentscheidungstheorie von Atkinson, die die beiden Motive, Misserfolg
zu meiden und Erfolg aufzusuchen, integriert und differenziert.
davon sind wissenschaftlich schon weit erforscht, andere fast gar nicht. Allein bei
dem Begriff der Motivation, stellt sich doch schon die Frage: Wo kommt sie her?
Warum stehen wir morgens auf? Warum essen und trinken wir? Welche Motive
führen manche Menschen zur Magersucht? Schliesslich wird dieses Ziel durch
ganz bewusste Handlungen und strenger Kontrolle der Nahrungsaufnahme
erreicht. Warum gehen wir einer bestimmten Freizeitbeschäftigung nach? Die
Motivation finden wir in allen Lebensbereichen, da sie unser innerer Antrieb ist,
der dazu führt, dass wir überhaupt irgendetwas tun. Uns interessiert jetzt der
Bereich der Leistungsmotivation, beziehungsweise welche Beweggründe der
Mensch hat bestimmte Leistungen zu erbringen. Für die Forschung sind dabei
Themen relevant wie zum Beispiel Wahlentscheidungen zwischen verschiedenen
Schwierigkeitsgraden, das Anspruchsniveau verschiedener Menschen, ihre
Ausdauer in Leistungssituationen, die Leistungseffizienz, die Wirkung von
Anstrengung auf die Leistung, unterschiedliche Schulleistungen, die Orientierung
an gesellschaftlichen Bezugsnormen und vieles mehr. In dieser Arbeit werden
jetzt einige Aspekte herausgegriffen, die uns die Grundzüge der Leistungsmotivationsforschung
verstehen lassen, unter anderen das Risiko-Wahl-Modell, die
Anspruchsniveausetzung und die Ausdauer. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf
der Wahlentscheidungstheorie von Atkinson, die die beiden Motive, Misserfolg
zu meiden und Erfolg aufzusuchen, integriert und differenziert.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung