Weißer Tod

Ein Annika-Bengtzon-Krimi Band 9

Liza Marklund

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang 30083
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 09.03.2012
Verlag Ullstein Verlag
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Dateigröße 3012 KB
Auflage 1. Auflage
Originaltitel Du Gamla, du fria
Übersetzer Anne Bubenzer, Dagmar Lendt
Sprache Deutsch
EAN 9783843702188

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Weisser Tod - aber nicht nur!

mac tíre súl am 18.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr spannend und vielversprechend geht es sicherlich weiter.....? Das habe ich bei meinem Leseeindruck der LP noch geschrieben, doch bin ich ziemlich enttäuscht. Die Frauenleiche, die im Schnee hinter der Kita gefunden wurde, ist nur die Randgeschichte des Thrillers. Dabei war das Cover so vielversprechend. Warum nennt man so einen Thriller "Weisser Tod" wenn sich die Hauptgeschichte um eine Entführung in Afrika dreht? Vermutlich um die Verkaufszahlen des Buches hochzutreiben und weil es ein schwedischer Thriller ist?! Die Entführung von Thomas, dem Mann von Annika, und seinen Kollegen ist die Hauptgeschichte. Annika muss das Lösegeld für ihren Mann auftreiben und erhält Unterstützung von seinem Chef. Beide fahren nach Afrika, um dort die Sache zu regeln und kommen sich auch im Laufe der Geschichte näher. Das restliche Lösegeld, was Annika nicht selbst auftreiben kann, erhält sie von ihrem Chef. Dies macht er aber nur für die Rechte an der Exclusivstory und Annika erfährt nun am eigenen Leib, wie es ist, wenn die Presse zur Meute wird. Sie hilft ihrem Mann zwar aus den Fängen der Rebellen, aber wegen seiner ständigen Untreue verlässt sie ihn anschließend. Wird es für immer sein? Endgültigkeit findet man nicht in diesem Buch und deshalb kann man auf ein Wiedersehen mit Annika hoffen. Die Erzählberichte über die Entführung und Folterungen von Annikas Mann Thomas und seinen Mitstreitern sind noch das Beste an der Geschichte, aber haben so gar nichts mit dem eigentlichen Titel zu tun. Es ist ein zeitgemäßer gut geschriebener Thriller, der die Wirklichkeit versucht zu beschreiben. Obwohl ich denke, dass die Wirklichkeit noch härter und brutaler ist. Hätte ich mir das Buch gekauft, würde ich mich trotzdem ärgern, weil man bei dem Titel etwas Anderes erwartet.

Weisser Tod - aber nicht nur!

mac tíre súl am 18.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr spannend und vielversprechend geht es sicherlich weiter.....? Das habe ich bei meinem Leseeindruck der LP noch geschrieben, doch bin ich ziemlich enttäuscht. Die Frauenleiche, die im Schnee hinter der Kita gefunden wurde, ist nur die Randgeschichte des Thrillers. Dabei war das Cover so vielversprechend. Warum nennt man so einen Thriller "Weisser Tod" wenn sich die Hauptgeschichte um eine Entführung in Afrika dreht? Vermutlich um die Verkaufszahlen des Buches hochzutreiben und weil es ein schwedischer Thriller ist?! Die Entführung von Thomas, dem Mann von Annika, und seinen Kollegen ist die Hauptgeschichte. Annika muss das Lösegeld für ihren Mann auftreiben und erhält Unterstützung von seinem Chef. Beide fahren nach Afrika, um dort die Sache zu regeln und kommen sich auch im Laufe der Geschichte näher. Das restliche Lösegeld, was Annika nicht selbst auftreiben kann, erhält sie von ihrem Chef. Dies macht er aber nur für die Rechte an der Exclusivstory und Annika erfährt nun am eigenen Leib, wie es ist, wenn die Presse zur Meute wird. Sie hilft ihrem Mann zwar aus den Fängen der Rebellen, aber wegen seiner ständigen Untreue verlässt sie ihn anschließend. Wird es für immer sein? Endgültigkeit findet man nicht in diesem Buch und deshalb kann man auf ein Wiedersehen mit Annika hoffen. Die Erzählberichte über die Entführung und Folterungen von Annikas Mann Thomas und seinen Mitstreitern sind noch das Beste an der Geschichte, aber haben so gar nichts mit dem eigentlichen Titel zu tun. Es ist ein zeitgemäßer gut geschriebener Thriller, der die Wirklichkeit versucht zu beschreiben. Obwohl ich denke, dass die Wirklichkeit noch härter und brutaler ist. Hätte ich mir das Buch gekauft, würde ich mich trotzdem ärgern, weil man bei dem Titel etwas Anderes erwartet.

sehr gut

Bewertung aus Zwingenberg am 18.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch "Weißer Tod" von Liza Marklund ist sicher eines der besten Bücher, die sie geschrieben hat. Es geht wieder um ihre Serienheldin Annika Bengtzon, die immer noch als Journalistin arbeitet. Ihr Mann Thomas, mit dem sie wieder zusammenlebt, arbeitet bei der schwedischen Regierung. In ihrem Auftrag reist er zu einem Kongress nach Nairobi. Er und 6 weitere Kongressmitglieder werden von vermutlich somalischen Gangstern entführt, um von den Regierungen oder Angehörigen Geld für die Freilassung zu erpressen. Mehr darf ich hier nicht verraten, das muss man schon selbst lesen. Das Buch ist unheimlich spannend , wie Annika Bengtzon versucht ihren Mann wieder zu bekommen, ist so heftig, dass dem Leser manchmal der Atem stockt. Aber wirklich schlimm wird es für den Leser, wenn er die Grausamkeiten lesen muss, die den Geiseln passieren. Aber vor allem dann, wenn er historische Begebenheiten lesen muss, die in Somalie bei den Kämpfen zwischen den Stämmen der Tutsi und den Hutus geschehen sind. Und damals hat die ganze westliche Welt zugeschaut und es geschehen lassen. Beängstigend ist allerdings auch der unsoziale Umgang mit Flüchtlingen hier in Europa. Ich habe das Buch verschlungen. Oft hatte ich das Gefühl mir bleibt das Herz stehen, weil ich oft so entsetzt über das Verhalten der Entführer war. Die Bücher von Liza Marklund waren am Anfang wirklich gut, aber dann entwickelte sich die Autorin zur Massenware. Ihre Sprache wurde schlampig, die Plots wiederholten sich, ich hörte irgendwann auf sie zu lesen. In diesem Buch von 2012 fand Marklund zu ihrer alten Qualität zurück. Der Schreibstil mit dem Wechsel der Perspektiven gefiel mir gut. Besonders die Schilderungen von Annikas Mann in der Ich-Perspektive war sehr emotional. Die Gliederung in drei Handlungsstränge störte den Lesefluss nicht, im Gegenteil, es trug zur Spannung bei. Ich gebe diesem Roman 5 von 5 Sternen

sehr gut

Bewertung aus Zwingenberg am 18.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch "Weißer Tod" von Liza Marklund ist sicher eines der besten Bücher, die sie geschrieben hat. Es geht wieder um ihre Serienheldin Annika Bengtzon, die immer noch als Journalistin arbeitet. Ihr Mann Thomas, mit dem sie wieder zusammenlebt, arbeitet bei der schwedischen Regierung. In ihrem Auftrag reist er zu einem Kongress nach Nairobi. Er und 6 weitere Kongressmitglieder werden von vermutlich somalischen Gangstern entführt, um von den Regierungen oder Angehörigen Geld für die Freilassung zu erpressen. Mehr darf ich hier nicht verraten, das muss man schon selbst lesen. Das Buch ist unheimlich spannend , wie Annika Bengtzon versucht ihren Mann wieder zu bekommen, ist so heftig, dass dem Leser manchmal der Atem stockt. Aber wirklich schlimm wird es für den Leser, wenn er die Grausamkeiten lesen muss, die den Geiseln passieren. Aber vor allem dann, wenn er historische Begebenheiten lesen muss, die in Somalie bei den Kämpfen zwischen den Stämmen der Tutsi und den Hutus geschehen sind. Und damals hat die ganze westliche Welt zugeschaut und es geschehen lassen. Beängstigend ist allerdings auch der unsoziale Umgang mit Flüchtlingen hier in Europa. Ich habe das Buch verschlungen. Oft hatte ich das Gefühl mir bleibt das Herz stehen, weil ich oft so entsetzt über das Verhalten der Entführer war. Die Bücher von Liza Marklund waren am Anfang wirklich gut, aber dann entwickelte sich die Autorin zur Massenware. Ihre Sprache wurde schlampig, die Plots wiederholten sich, ich hörte irgendwann auf sie zu lesen. In diesem Buch von 2012 fand Marklund zu ihrer alten Qualität zurück. Der Schreibstil mit dem Wechsel der Perspektiven gefiel mir gut. Besonders die Schilderungen von Annikas Mann in der Ich-Perspektive war sehr emotional. Die Gliederung in drei Handlungsstränge störte den Lesefluss nicht, im Gegenteil, es trug zur Spannung bei. Ich gebe diesem Roman 5 von 5 Sternen

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