Die e-Tourismus Portale www.Abritel.com und www.Allovac.com auf dem deutschen Markt - Analyse der Ausgangsbedingungen und Empfehlungen zur Vermarktung
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Sprache:Deutsch
Fr. 19.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.10.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
59 (Printausgabe)
Dateigröße
5908 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638315210
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,3, Hochschule Osnabrück, Veranstaltung: Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Tourismus ist weltweit eine Wachstumsbranche, seit Jahren erzielen die wichtigsten Marktteilnehmer bei Umsätzen und Kunden Zuwächse bis zu zehn Prozent pro Jahr.
Die Touristikbranche befindet sich jedoch in einem Prozess der Umstrukturierung, ausgelöst durch die wirtschaftspolitischen Ereignisse der letzten Jahre. Ob 11. September, Terrorgefahr, Kriege, das Aufkommen der Billigflieger, der zunehmende Individualismus und die Nachfrage nach "neuen" Zielländern: Sie alle fordern die Anbieter. Die meisten Angebote machen dabei die grossen Touristikkonzerne, die sie zudem vielfach per Eigenvertrieb "an den Mann bzw. die Frau" bringen, auch bewusst gegen die Reisemittler.
Dazu kommt: Immer mehr Medienkonzerne entdecken den Reisemarkt für sich. Ihnen steht vor allem bei der Werbung ein enormes finanzielles und technisches Potenzial zur Verfügung, z.B. durch die Nutzung von Anzeigenplätzen in Printmedien oder Werbeaktivitäten im Fernsehen.
All diese Faktore führen zu einem starken Preiswettbewerb, bei dem es kleine und mittel-ständische Reisebüros und Reiseveranstalter zunehmend schwer haben, ihren Platz im Markt neben den "Grossen" zu behaupten.
Die Nutzung von e-Business-Lösungen bietet die Chance, viele Geschäftsabläufe schneller und z. T. kostengünstiger zu gestalten, zusätzliche Vertriebsmöglichkeiten aufzubauen und vor allem Zusatznutzen, wie z.B. schnelle Direktbuchungen und Onlinepreise, für Kunden anzubieten.
Das Internet lebt von der schnellen Veränderung. Diese zwingen die Anbieter dazu, das Informationsangebot stets up-to-date zu halten und zu verändern um sich den immer neuen Kundenbedürfnissen anzupassen. Sonst geht der "Schuss nach hinten los": Gelangweilte Kunden kommen so schnell nicht wieder.
Auch in Deutschland werden die Online-Umsätze in der Tourismusbranche (nur Reisever-anstalter) - nach Auskunft der Ulysses-Studie Web-Tourismus 2002 - deutlich wachsen: von 164 Mio. Euro im Jahr 2001 auf 2.205 Mio. Euro im Jahr 2006.
Nach wie vor rangieren die Pauschalreisen (55,1%) sowie die Flugtickets (50%) an der Spitze aller angebotenen Reisedienstleistungen. Das deutlichste Wachstum gegenüber 2001 zeigten die Last-Minute-Reisen. Grund dafür ist, dass es ihnen mit ihrer starken On-line-Präsenz bisher am besten gelungen ist, sich an den Wünschen ihrer Internetkunden zu richten.
Die Touristikbranche befindet sich jedoch in einem Prozess der Umstrukturierung, ausgelöst durch die wirtschaftspolitischen Ereignisse der letzten Jahre. Ob 11. September, Terrorgefahr, Kriege, das Aufkommen der Billigflieger, der zunehmende Individualismus und die Nachfrage nach "neuen" Zielländern: Sie alle fordern die Anbieter. Die meisten Angebote machen dabei die grossen Touristikkonzerne, die sie zudem vielfach per Eigenvertrieb "an den Mann bzw. die Frau" bringen, auch bewusst gegen die Reisemittler.
Dazu kommt: Immer mehr Medienkonzerne entdecken den Reisemarkt für sich. Ihnen steht vor allem bei der Werbung ein enormes finanzielles und technisches Potenzial zur Verfügung, z.B. durch die Nutzung von Anzeigenplätzen in Printmedien oder Werbeaktivitäten im Fernsehen.
All diese Faktore führen zu einem starken Preiswettbewerb, bei dem es kleine und mittel-ständische Reisebüros und Reiseveranstalter zunehmend schwer haben, ihren Platz im Markt neben den "Grossen" zu behaupten.
Die Nutzung von e-Business-Lösungen bietet die Chance, viele Geschäftsabläufe schneller und z. T. kostengünstiger zu gestalten, zusätzliche Vertriebsmöglichkeiten aufzubauen und vor allem Zusatznutzen, wie z.B. schnelle Direktbuchungen und Onlinepreise, für Kunden anzubieten.
Das Internet lebt von der schnellen Veränderung. Diese zwingen die Anbieter dazu, das Informationsangebot stets up-to-date zu halten und zu verändern um sich den immer neuen Kundenbedürfnissen anzupassen. Sonst geht der "Schuss nach hinten los": Gelangweilte Kunden kommen so schnell nicht wieder.
Auch in Deutschland werden die Online-Umsätze in der Tourismusbranche (nur Reisever-anstalter) - nach Auskunft der Ulysses-Studie Web-Tourismus 2002 - deutlich wachsen: von 164 Mio. Euro im Jahr 2001 auf 2.205 Mio. Euro im Jahr 2006.
Nach wie vor rangieren die Pauschalreisen (55,1%) sowie die Flugtickets (50%) an der Spitze aller angebotenen Reisedienstleistungen. Das deutlichste Wachstum gegenüber 2001 zeigten die Last-Minute-Reisen. Grund dafür ist, dass es ihnen mit ihrer starken On-line-Präsenz bisher am besten gelungen ist, sich an den Wünschen ihrer Internetkunden zu richten.
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