Konfliktbeilegung im Mittelalter am Beispiel Heinrichs II.
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
28.06.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
452 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638286350
Am schnellsten reagierte auf den Tod des Kaisers Herzog Heinrich von Bayern.
Als direkter Nachfahre von König Heinrich I. und nächstem männlichen Verwandten von Kaiser Otto III. wollte er der zukünftige König werden. Aber auch andere Fürsten des Reiches kandidierten um den Thron. Die wichtigsten waren Ekkehard von Meissen, ein sächsischer Markgraf, und Hermann II., der Herzog von Schwaben.
Während Ekkehard von Meissen schon vor der Königswahl einem Attentat von Adligen in Northeim zum Opfer fiel, widersetzte sich Hermann von Schwaben noch bis zum Herbst 1002 dem am 07. Juni 1002 in Mainz gewählten neuen König Heinrich II. .
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