Marktforschung. Quantitative und Qualitative Methoden im Vergleich Quantitative und Qualitative Methoden im Vergleich
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
27.02.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
158 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638012430
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marktforschung, Note: 1,7, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: "Aus Marketingsicht ist entscheidend, dass ein Anbieter über mehr und bessere Informationen über die Nachfragerseite verfügt als die Konkurrenz, um so erfolgreichere Leistungsangebote offerieren zu können." (Weiber, Rolf/Jacob, Frank (2000), S. 5.)
Diese Aussage wirkt auf den ersten Blick offenbar selbstverständlich, jedoch vor dem Hintergrund sich immer schneller ändernder Märkte, verschärft durch Globalisierung und technologische Entwicklungen wie dem Internet, gewinnen Informationen, für den zukünftigen Erfolg eines Unternehmens stetig an Bedeutung.
In diesem Sinne übernimmt die Marktforschung die Funktion der Informationsgewinnung und der Verarbeitung, um sowohl operative als auch strategische Entscheidungen treffen zu können, die der Erzielung von Wettbewerbsvorteilen dienen. (Vgl. ebenda, S. 5f. und Nieschlag, Robert/Dichtl, Erwin/Hörschgen, Hans (2002), S. 377. )
Doch gibt es die Marktforschung? Besser "roughly right" als "exactly wrong"? (Vgl. Weinhold-Stünzi, Heinz (1994), S. 91.) Stösst man nicht immer wieder auf den Konflikt zwischen qualitativer und quantitativer Marktforschung? Oder haben wir es "mit einer ausserordentlich unglücklichen Unterscheidung zu tun" (Berth, Rolf (1968), S. 207.)? Neben diesen grundsätzlichen Fragen richtet sich das Hauptaugenmerk dieser Arbeit auf eine kritische Gegenüberstellung der verschiedenen Ansätze, insbesondere im Hinblick auf die Frage, in welche Methoden ein Unternehmen seine Ressourcen investieren sollte.
Diese Aussage wirkt auf den ersten Blick offenbar selbstverständlich, jedoch vor dem Hintergrund sich immer schneller ändernder Märkte, verschärft durch Globalisierung und technologische Entwicklungen wie dem Internet, gewinnen Informationen, für den zukünftigen Erfolg eines Unternehmens stetig an Bedeutung.
In diesem Sinne übernimmt die Marktforschung die Funktion der Informationsgewinnung und der Verarbeitung, um sowohl operative als auch strategische Entscheidungen treffen zu können, die der Erzielung von Wettbewerbsvorteilen dienen. (Vgl. ebenda, S. 5f. und Nieschlag, Robert/Dichtl, Erwin/Hörschgen, Hans (2002), S. 377. )
Doch gibt es die Marktforschung? Besser "roughly right" als "exactly wrong"? (Vgl. Weinhold-Stünzi, Heinz (1994), S. 91.) Stösst man nicht immer wieder auf den Konflikt zwischen qualitativer und quantitativer Marktforschung? Oder haben wir es "mit einer ausserordentlich unglücklichen Unterscheidung zu tun" (Berth, Rolf (1968), S. 207.)? Neben diesen grundsätzlichen Fragen richtet sich das Hauptaugenmerk dieser Arbeit auf eine kritische Gegenüberstellung der verschiedenen Ansätze, insbesondere im Hinblick auf die Frage, in welche Methoden ein Unternehmen seine Ressourcen investieren sollte.
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