Wunsch und Wirklichkeit: Erwartungen an das IT-Outsourcing
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
17.01.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
34 (Printausgabe)
Dateigröße
2672 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638339520
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,9, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim (Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Outsourcing ist die Übertragung von unternehmenseigenen Aufgabenbereichen an einen (externen) Dritten und die dauerhafte Nutzung dieser Ressourcen.
Das Outsourcing der Informationstechnologie wird auch in Deutschland immer beliebter. Die Unternehmen versprechen sich davon vor allem eine enorme Kostensenkung, die Steigerung der IT-Performance und eine Beschränkung auf ihre Kernkompetenz.
Die Erwartungen sind sehr hoch, übersehen wird jedoch oft die Komplexität dieses Vorhabens. Wer also denkt, Outsourcing wäre eine leichte Angelegenheit, täuscht sich. Viele Unternehmen, die zu schnell Entscheidungen trafen und nicht sorgfältig bei der Providerauswahl waren, sind deshalb unzufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Outsourcing-Partnerschaft.
Für eine erfolgreiche Auslagerung müssen nämlich sehr viele Dinge beachtet werden.
Wichtig ist vor allem eine gute Vorbereitung. Dazu gehören eine genaue Zielvorstellung und eine lückenlose Beschreibung der auszulagernden Leistungen.
Während der Verhandlungen sollten flexible Vertragsregelungen zum Benchmark oder zur Beendigung vereinbart werden. Ausserdem gehören zum Outsourcing-Vertrag messbare Service Level Agreements (SLA) mit festgelegten Begriffsdefinitionen.
Diese SLA müssen später gemanaged werden, um die Leistungserbringung des Dienstleisters auch wirklich zu überprüfen und bei Defiziten entsprechend gegenzusteuern.
Um nicht in Abhängigkeit des Providers zu gelangen, müssen Kompetenzen genau geregelt und abgegrenzt sein.
Nicht das gesamte IT-Know-how darf übertragen werden, es empfiehlt sich, noch erfahrene Mitarbeiter im Unternehmen zu behalten, um die erbrachten Leistungen auch fachlich beurteilen zu können.
Die vorliegende Arbeit identifiziert die Erwartungen an das IT-Outsourcing der Unternehmen und empfiehlt Massnahmen zu deren Realisierung. Sie stellt somit eine kritische Reflektion der bisherigen Outsourcing-Erfahrungen dar.
Das Outsourcing der Informationstechnologie wird auch in Deutschland immer beliebter. Die Unternehmen versprechen sich davon vor allem eine enorme Kostensenkung, die Steigerung der IT-Performance und eine Beschränkung auf ihre Kernkompetenz.
Die Erwartungen sind sehr hoch, übersehen wird jedoch oft die Komplexität dieses Vorhabens. Wer also denkt, Outsourcing wäre eine leichte Angelegenheit, täuscht sich. Viele Unternehmen, die zu schnell Entscheidungen trafen und nicht sorgfältig bei der Providerauswahl waren, sind deshalb unzufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Outsourcing-Partnerschaft.
Für eine erfolgreiche Auslagerung müssen nämlich sehr viele Dinge beachtet werden.
Wichtig ist vor allem eine gute Vorbereitung. Dazu gehören eine genaue Zielvorstellung und eine lückenlose Beschreibung der auszulagernden Leistungen.
Während der Verhandlungen sollten flexible Vertragsregelungen zum Benchmark oder zur Beendigung vereinbart werden. Ausserdem gehören zum Outsourcing-Vertrag messbare Service Level Agreements (SLA) mit festgelegten Begriffsdefinitionen.
Diese SLA müssen später gemanaged werden, um die Leistungserbringung des Dienstleisters auch wirklich zu überprüfen und bei Defiziten entsprechend gegenzusteuern.
Um nicht in Abhängigkeit des Providers zu gelangen, müssen Kompetenzen genau geregelt und abgegrenzt sein.
Nicht das gesamte IT-Know-how darf übertragen werden, es empfiehlt sich, noch erfahrene Mitarbeiter im Unternehmen zu behalten, um die erbrachten Leistungen auch fachlich beurteilen zu können.
Die vorliegende Arbeit identifiziert die Erwartungen an das IT-Outsourcing der Unternehmen und empfiehlt Massnahmen zu deren Realisierung. Sie stellt somit eine kritische Reflektion der bisherigen Outsourcing-Erfahrungen dar.
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