Der zerrissene Wille und die versöhnende Macht der Gnade Augustinus' Konzept der Willensfreiheit innerhalb der Grenzen des christlichen Glaubens
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
01.07.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
7 (Printausgabe)
Dateigröße
123 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638070997
Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Kulturwissenschftliche Fakultät), Veranstaltung: Das philosophische Wissen vom Bösen, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinen Confessiones artikuliert Augustinus das Auseinanderdriften der klassisch-antiken Kongruenz von Wissen und Praxis vor allem in Form persönlicher Erfahrungen und führt damit eine Unterscheidung von Willens- und Handlungsfreiheit ein. Zwischen Vernunft und Praxis siedelt er eine weitere zentrale Instanz an: den freien Willen des Menschen, welcher allein in seiner Macht stehe. Damit stellt er auch die Sünde in die ausschliessliche Verantwortung des Menschen und kann Gott weiterhin als den Schöpfer alles Guten, zu dem der freie Wille folglich ebenfalls gehört, erhalten. Wie aber kommt es, dass dieses Gut zugleich die Quelle allen Übels sein kann? Die Antworten, die Augustinus darauf gibt, werden in diesem Essay skizziert, wobei zuerst seine Bestimmung des Bösen sowie anschliessend sein Konzept der menschlichen Freiheit problematisiert werden.
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