Informationskampagnen der Musikindustrie zur Eindämmung von Raubkopien - Ein Vergleich der Kampagnen in Deutschland und den USA
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
31.03.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
55 (Printausgabe)
Dateigröße
12113 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638264648
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,3, Fachhochschule des Mittelstands (Fachbereich Medienwirtschaft), Veranstaltung: Studium in der Praxis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Fragestellung, welche PR-Strategien die
Verbände der Musikindustrie in den USA und Deutschland verfolgt haben und verfolgen,
um die so genannte Internet-Piraterie zu unterbinden und das Unrechtsbewusstsein
der Verbraucher zu steigern. Es wird im wesentlichen untersucht, wie sich die verfolgten
Strategien in Deutschland und den USA unterscheiden und ob die Aktivitäten ihren
Zweck erfüllen.
Im Rahmen meiner Analyse werde ich mich auf die Verbandsarbeit der Musikindustrie
in den USA und Deutschland bezüglich der so genannten "Internet-Piraterie" in Hinblick
auf Tonträger beschränken. Internet-Piraterie ist eine spezielle Form von Tonträgerpiraterie
und bezeichnet das Angebot von Musikaufnahmen über das Internet ohne
Einwilligung des Rechtsinhabers. Nachfolgend wird der Begriff Raubkopie als Synonym
für Internet-Piraterie bezüglich Tonträgern genutzt. Andere hier nicht behandelte
Formen der Piraterie sind Herstellung und Vertrieb von Raubpressungen, Ident-
Fälschungen und Bootlegs.
Im Folgenden wird der theoretische Hintergrund für zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit
/ Public Relations (PR) vorgestellt und ein Aufbau für erfolgreiche PRKonzeptionen
aufgezeigt. Vorab beschreibe ich ergänzend den Zweck öffentlicher Informationskampagnen
und nehme eine Abgrenzung zu PR-Kampagnen vor.
Die Erfolgskriterien einer PR-Konzeption werden auf die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
des amerikanischen Verbandes Recording Industry Association of Amerika (RIAA)
und der deutschen Landesgruppe der International Federation of the Phonographic Industry
(IFPI) angewandt. Hier werde ich weiter die Unterschiede zwischen dem deutschen
und dem US-amerikanischen Vorgehen darstellen und die Kommunikationsmassnahmen
auf ihren Erfolg überprüfen.
Abschliessend werde ich ein Fazit bzw. eine Bewertung abgeben.
Verbände der Musikindustrie in den USA und Deutschland verfolgt haben und verfolgen,
um die so genannte Internet-Piraterie zu unterbinden und das Unrechtsbewusstsein
der Verbraucher zu steigern. Es wird im wesentlichen untersucht, wie sich die verfolgten
Strategien in Deutschland und den USA unterscheiden und ob die Aktivitäten ihren
Zweck erfüllen.
Im Rahmen meiner Analyse werde ich mich auf die Verbandsarbeit der Musikindustrie
in den USA und Deutschland bezüglich der so genannten "Internet-Piraterie" in Hinblick
auf Tonträger beschränken. Internet-Piraterie ist eine spezielle Form von Tonträgerpiraterie
und bezeichnet das Angebot von Musikaufnahmen über das Internet ohne
Einwilligung des Rechtsinhabers. Nachfolgend wird der Begriff Raubkopie als Synonym
für Internet-Piraterie bezüglich Tonträgern genutzt. Andere hier nicht behandelte
Formen der Piraterie sind Herstellung und Vertrieb von Raubpressungen, Ident-
Fälschungen und Bootlegs.
Im Folgenden wird der theoretische Hintergrund für zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit
/ Public Relations (PR) vorgestellt und ein Aufbau für erfolgreiche PRKonzeptionen
aufgezeigt. Vorab beschreibe ich ergänzend den Zweck öffentlicher Informationskampagnen
und nehme eine Abgrenzung zu PR-Kampagnen vor.
Die Erfolgskriterien einer PR-Konzeption werden auf die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
des amerikanischen Verbandes Recording Industry Association of Amerika (RIAA)
und der deutschen Landesgruppe der International Federation of the Phonographic Industry
(IFPI) angewandt. Hier werde ich weiter die Unterschiede zwischen dem deutschen
und dem US-amerikanischen Vorgehen darstellen und die Kommunikationsmassnahmen
auf ihren Erfolg überprüfen.
Abschliessend werde ich ein Fazit bzw. eine Bewertung abgeben.
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