Ansätze zur Beurteilung des Zinsänderungsrisikos festverzinslicher Wertpapiere
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
05.02.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
385 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638251259
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0 (gut), Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen (-), Veranstaltung: Hauptseminar Methoden des Wertpapiermanagements, Sprache: Deutsch, Abstract: "Festverzinsliche Wertpapiere" ist der Oberbegriff für alle Zinspapiere, die dem
Käufer eine gewisse Festverzinsung und Rückzahlung des überlassenen Kapitals
versprechen, im Sprachgebrauch auch Rentenpapiere oder Anleihen genannt.
Es sind kurz-, mittel- und langfristige Schuldverschreibungen, die als Finanzierungsinstrument
Staaten, öffentlichen Körperschaften, supranationalen
Institutionen, Kreditinstituten und privaten Grossunternehmen dienen, um investieren
zu können. Aus Sicht des Schuldners (Emittenten) ist die Ausgabe
(Emission) von festverzinslichen Wertpapieren als Fremdkapitalaufnahme zu
betrachten.
Festverzinsliche Wertpapiere kann man in zwei Kategorien unterteilen:
· in "klassische Anleihen" - wie Schuldverschreibungen der öffentlichen Hand
(z.B. Bundesschatzbriefe Typ A und B, Bundesobligationen, Bundesanleihen,
Bundesschatzanweisungen, Bundesfinanzierungsschätze), Schuldverschreibungen
der Kreditinstitute (z.B. Sparbriefe, Pfandbriefe und Kommunalobligationen),
Industrieanleihen, Auslandsanleihen,
· und Anleihen mit besonderen Ausstattungsmerkmalen - wie Wandel- und
Optionsanleihen, Anleihen mit Null-Kupon (Zero-Bonds), Asset Backed Securities.
Diese Liste liesse sich noch beliebig erweitern.
Rentenpapiere können an der Börse notieren. Viele Papiere - wie beispielsweise
die Bundesschatzbriefe oder Finanzierungsschätze, aber auch Sparbriefe der
Banken und Sparkassen - notieren nicht an der Börse. Dies hat unter anderem
folgende Bedeutung: Das Auf und Ab der Zinsen wirkt sich nicht auf den Kurs
dieser Papiere aus. Diese Papiere sind kurssicher. Man hat keine Kursverluste,
wenn die Zinsen steigen, auf der anderen Seite natürlich auch keine Kursgewinne,
wenn die Zinsen fallen. [...]
Käufer eine gewisse Festverzinsung und Rückzahlung des überlassenen Kapitals
versprechen, im Sprachgebrauch auch Rentenpapiere oder Anleihen genannt.
Es sind kurz-, mittel- und langfristige Schuldverschreibungen, die als Finanzierungsinstrument
Staaten, öffentlichen Körperschaften, supranationalen
Institutionen, Kreditinstituten und privaten Grossunternehmen dienen, um investieren
zu können. Aus Sicht des Schuldners (Emittenten) ist die Ausgabe
(Emission) von festverzinslichen Wertpapieren als Fremdkapitalaufnahme zu
betrachten.
Festverzinsliche Wertpapiere kann man in zwei Kategorien unterteilen:
· in "klassische Anleihen" - wie Schuldverschreibungen der öffentlichen Hand
(z.B. Bundesschatzbriefe Typ A und B, Bundesobligationen, Bundesanleihen,
Bundesschatzanweisungen, Bundesfinanzierungsschätze), Schuldverschreibungen
der Kreditinstitute (z.B. Sparbriefe, Pfandbriefe und Kommunalobligationen),
Industrieanleihen, Auslandsanleihen,
· und Anleihen mit besonderen Ausstattungsmerkmalen - wie Wandel- und
Optionsanleihen, Anleihen mit Null-Kupon (Zero-Bonds), Asset Backed Securities.
Diese Liste liesse sich noch beliebig erweitern.
Rentenpapiere können an der Börse notieren. Viele Papiere - wie beispielsweise
die Bundesschatzbriefe oder Finanzierungsschätze, aber auch Sparbriefe der
Banken und Sparkassen - notieren nicht an der Börse. Dies hat unter anderem
folgende Bedeutung: Das Auf und Ab der Zinsen wirkt sich nicht auf den Kurs
dieser Papiere aus. Diese Papiere sind kurssicher. Man hat keine Kursverluste,
wenn die Zinsen steigen, auf der anderen Seite natürlich auch keine Kursgewinne,
wenn die Zinsen fallen. [...]
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