Vorgehensweise bei einer Inhaltsanalyse
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
22.08.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
9 (Printausgabe)
Dateigröße
255 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638301893
Essay aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,0, Universität Rostock (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Methoden und Techniken der empirischen Sozialforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: ,Content Analysis', aus dem Englischen übersetzt, heisst Inhaltsanalyse.
Betrachtet man die Geschichte der Inhaltsanalyse wird deutlich, dass mit Freud und seiner Traumdeutung, schon sehr früh die Ansätze der heutigen Form genutzt wurde. In den USA prägte Paul F. Lazarsfeld in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts den Begriff ,Content Analysis'. 1952 wurde das erste Buch zur Methodenbeschreibung von Berelson veröffentlicht. Daraufhin erfolgten die Erweiterungen und Differenzierungen, die noch heute bestand haben. Der methodische Ansatz wurde nun auf die Linguistik, Psychologie, Soziologie, auf die Geisteswissenschaften und Kunstwissenschaften verbreitet. Im Zuge der Entwicklung wurde auch die Vorgehensweise verändert und verfeinert. Man entwickelte zum Beispiel Kommunikationsmodelle, um die Einordnung zu vereinfachen, und man bezog non - verbale Merkmale ein.
Betrachtet man die Geschichte der Inhaltsanalyse wird deutlich, dass mit Freud und seiner Traumdeutung, schon sehr früh die Ansätze der heutigen Form genutzt wurde. In den USA prägte Paul F. Lazarsfeld in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts den Begriff ,Content Analysis'. 1952 wurde das erste Buch zur Methodenbeschreibung von Berelson veröffentlicht. Daraufhin erfolgten die Erweiterungen und Differenzierungen, die noch heute bestand haben. Der methodische Ansatz wurde nun auf die Linguistik, Psychologie, Soziologie, auf die Geisteswissenschaften und Kunstwissenschaften verbreitet. Im Zuge der Entwicklung wurde auch die Vorgehensweise verändert und verfeinert. Man entwickelte zum Beispiel Kommunikationsmodelle, um die Einordnung zu vereinfachen, und man bezog non - verbale Merkmale ein.
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