Generische Visualisierung kalkulierter Patientenfalldaten: Grundlage zur Analyse DRG-orientierter Behandlungsprozesse
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
23.12.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
104 (Printausgabe)
Dateigröße
5401 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638240635
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1.0, Universität zu Lübeck (Institut für Medizinische Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Krankenhaus fallen während einer Behandlung durch eine möglichst
vollständige, korrekte und zeitnahe medizinische Dokumentation sehr
umfangreiche Daten an. Im Sinne der Basisdokumentation werden dabei die
sogenannten Patientenstamm- (Geburtsdatum, Alter, Geschlecht etc.) und
Bewegungsdaten (Haupt- und Nebendiagnosen, Prozeduren etc.) für jeden
Patienten aufgezeichnet. Neben diesen Daten werden pro Patient die sogenannten
Leistungsdaten (PräOP-Zeiten, PPR-Minuten, Anästhesie-Zeiten, DKGNTLeistungspunkte
etc.) aufgezeichnet.
Eine retrospektive Analyse dieser empirischen Daten ermöglicht dem klinischen
Personal, dem Controlling und Management zu erkennen, was während einer
Behandlung für Leistungen des Krankenhauses oder genauer der einzelnen
Fachabteilungen erbracht wurden. Durch einen Vergleich krankenhauseigener
DRG-Daten mit deutschlandweit kalkulierter Daten kann die Patientenstruktur und
in einem gewissen Masse auch die Strukturqualität des eigenen Krankenhauses
beurteilt werden.
In dieser Diplomarbeit wird beschrieben, wie die im Krankenhausinformationssystem
aufgezeichneten Daten dazu benutzt werden können,
Behandlungsabläufe transparent zu machen. Es wird erörtert auf welche Art und
Weise Daten präsentiert werden können und welcher Nutzen für den Anwender
entsteht.
Ausserdem wird der Aufbau, die technische Realisierung und der Nutzen des
entstandenen Systems VIKAP (Generische Visualisierung von kalkulierten
Patientenfalldaten) dargestellt.
Die Arbeit endet mit einer Diskussion der erhaltenen Ergebnisse und einem
Ausblick auf zukünftige Schritte auf welche Art und Weise VIKAP weiterentwickelt
werden könnte.
vollständige, korrekte und zeitnahe medizinische Dokumentation sehr
umfangreiche Daten an. Im Sinne der Basisdokumentation werden dabei die
sogenannten Patientenstamm- (Geburtsdatum, Alter, Geschlecht etc.) und
Bewegungsdaten (Haupt- und Nebendiagnosen, Prozeduren etc.) für jeden
Patienten aufgezeichnet. Neben diesen Daten werden pro Patient die sogenannten
Leistungsdaten (PräOP-Zeiten, PPR-Minuten, Anästhesie-Zeiten, DKGNTLeistungspunkte
etc.) aufgezeichnet.
Eine retrospektive Analyse dieser empirischen Daten ermöglicht dem klinischen
Personal, dem Controlling und Management zu erkennen, was während einer
Behandlung für Leistungen des Krankenhauses oder genauer der einzelnen
Fachabteilungen erbracht wurden. Durch einen Vergleich krankenhauseigener
DRG-Daten mit deutschlandweit kalkulierter Daten kann die Patientenstruktur und
in einem gewissen Masse auch die Strukturqualität des eigenen Krankenhauses
beurteilt werden.
In dieser Diplomarbeit wird beschrieben, wie die im Krankenhausinformationssystem
aufgezeichneten Daten dazu benutzt werden können,
Behandlungsabläufe transparent zu machen. Es wird erörtert auf welche Art und
Weise Daten präsentiert werden können und welcher Nutzen für den Anwender
entsteht.
Ausserdem wird der Aufbau, die technische Realisierung und der Nutzen des
entstandenen Systems VIKAP (Generische Visualisierung von kalkulierten
Patientenfalldaten) dargestellt.
Die Arbeit endet mit einer Diskussion der erhaltenen Ergebnisse und einem
Ausblick auf zukünftige Schritte auf welche Art und Weise VIKAP weiterentwickelt
werden könnte.
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