Zur Lebenssituation ausreisewilliger Bürger der DDR Ende der achtziger Jahre
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
Fr. 18.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.02.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
602 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638008402
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Völkerrecht und Menschenrechte, Note: 2,3, Evangelische Hochschule Darmstadt, ehem. Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Veranstaltung: Kultur und Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Idee und die Motivation für diese Hausarbeit entstammen aus den persönlichen Erinnerungen der Familie Weber während ihrer Antragstellung in den achtziger Jahren auf Ausreise in die BRD.
Im ersten Teil dieser Arbeit wird das Machtgefüge der SED-Regierung kurz darstellt, und hierbei wird aufzeigt, inwieweit Andersdenkende durch Repressalien dazu gezwungen werden sollten, die Ideologien der kommunistischen Arbeiterpartei anzunehmen. Dabei werden Verstösse gegen die Menschenrechte durch politische Willkür thematisiert. Ausserdem wird die Motivation der Menschen, die einen Ausreiseantrag gestellt hatten, aufgezeigt, und es werden einige ausgewählte Protestformen der Ausreisewilligen vorgestellt.
Im zweiten Teil wird die geänderte Alltagssituation für Ausreiseantragsteller dargestellt. Der grösstmöglichste Einflussbereich des Staates lag in der beruflichen Arbeit und in den erzieherischen Einrichtungen, wie beispielsweise Schule und Kindergarten, hier wurden die Menschen am meisten beschnitten. In dieser Arbeit werden schwerpunktmässig Eingriffe ins berufliche Leben und in die kindliche bzw. jugendliche Erziehung dargestellt. Danach wird die Beziehung zwischen Kirche und Ausreiseantragsteller thematisiert. Zuerst wird die Stellung der Kirche in der DDR allgemein und dann bezogen auf Einzelschicksale von Ausreiseantragstellern beschrieben.
Im Schlussteil wird das Schicksal der Familie Weber zu Ende erzählt. Die Webers stehen exemplarisch für viele Ausreisewillige in der DDR. Die Namen der Familienmitglieder sind auf Wunsch der Familie verändert worden.
Im ersten Teil dieser Arbeit wird das Machtgefüge der SED-Regierung kurz darstellt, und hierbei wird aufzeigt, inwieweit Andersdenkende durch Repressalien dazu gezwungen werden sollten, die Ideologien der kommunistischen Arbeiterpartei anzunehmen. Dabei werden Verstösse gegen die Menschenrechte durch politische Willkür thematisiert. Ausserdem wird die Motivation der Menschen, die einen Ausreiseantrag gestellt hatten, aufgezeigt, und es werden einige ausgewählte Protestformen der Ausreisewilligen vorgestellt.
Im zweiten Teil wird die geänderte Alltagssituation für Ausreiseantragsteller dargestellt. Der grösstmöglichste Einflussbereich des Staates lag in der beruflichen Arbeit und in den erzieherischen Einrichtungen, wie beispielsweise Schule und Kindergarten, hier wurden die Menschen am meisten beschnitten. In dieser Arbeit werden schwerpunktmässig Eingriffe ins berufliche Leben und in die kindliche bzw. jugendliche Erziehung dargestellt. Danach wird die Beziehung zwischen Kirche und Ausreiseantragsteller thematisiert. Zuerst wird die Stellung der Kirche in der DDR allgemein und dann bezogen auf Einzelschicksale von Ausreiseantragstellern beschrieben.
Im Schlussteil wird das Schicksal der Familie Weber zu Ende erzählt. Die Webers stehen exemplarisch für viele Ausreisewillige in der DDR. Die Namen der Familienmitglieder sind auf Wunsch der Familie verändert worden.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung