Unternehmenssimulatoren zur Unterstützung von Lernprozessen im Strategischen Management - kritische Bestandsaufnahme und Konzeption
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Sprache:Deutsch
Fr. 39.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.01.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
128 (Printausgabe)
Dateigröße
11466 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638341653
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Universität Stuttgart (Betriebswirtschaftliches Institut, Abteilung IV, Lehrstuhl für ABWL und Betriebswirtschaftliche Planung), Sprache: Deutsch, Abstract: "When I hear, I forget. When I see, I remember. When I do, I understand." Mit diesem prägnanten chinesischen Sprichwort unterstreicht MEADOWS den Beitrag, den "Gaming" zum Erwerb von Wissen beisteuert.
Unternehmen sehen sich zunehmend mit sich immer schneller ablösenden Veränderungen in den politisch-rechtlichen, sozio-kulturellen, technologischen und Wettbewerbsumfeldern konfrontiert, die unter dem Begriff "turbulenter, offener Wandel" subsumiert werden können. Ein solches Wettbewerbsumfeld, das in den dynamischen Kräften, resultierend aus strategischen Manövern innovativer und globaler Wettbewerber, wurzelt, ist durch zunehmende Unsicherheit, Dynamik und aggressive Rivalität unter den Konkurrenten gekennzeichnet.
Vor diesem Hintergrund ist die Bedeutung des organisationalen Lernens zur proaktiven Antizipation dieser Herausforderungen offensichtlich. Unternehmen müssen, um in diesen turbulenten Umfeldern bestehen zu können, dem externen Wandlungsdruck eigene Wandlungsfähigkeit entgegensetzen. Sie müssen zur Existenzsicherung und Erlangung dauerhafter Wettbewerbsvorteile mindestens genauso schnell lernen wie sich ihre Aufgabenumwelt verändert. Die Fähigkeit schneller zu lernen als die Wettbewerber ist der einzige nachhaltige Wettbewerbsvorteil einer Organisation. Dem Strategischen Management wird damit die Aufgabe zuteil, eine Brücke zwischen den an das Unternehmen gestellten Anforderungen und dem in der Unternehmung verfügbaren Wissen zu schlagen. Je vielfältiger diese Anforderungen sind und je grösser deren Veränderungsdynamik ist, umso schwieriger ist diese Aufgabe zu lösen. Die Steuerung eines Unternehmens wird damit zum Management eines komplexen Systems.
Ein solches komplexes System - und als solches ist auch ein Unternehmen selbst zu bezeichnen - charakterisiert sich durch eine hohe Anzahl und Verschiedenartigkeit der Elemente und Beziehungen, die im Zeitverlauf ein dynamisches Verhalten generieren. Die Planung und Durchführung von Lenkungseingriffen zur Steuerung eines komplexen Systems ist eine schwierige Herausforderung, der die Führungskräfte gegenüberstehen. Die beiden grundsätzlichen Wirkungsmechanismen, welche die Dynamik komplexer Entscheidungssituationen hervorrufen, sind Rückkopplungen und Zeitverzögerungen.
Unternehmen sehen sich zunehmend mit sich immer schneller ablösenden Veränderungen in den politisch-rechtlichen, sozio-kulturellen, technologischen und Wettbewerbsumfeldern konfrontiert, die unter dem Begriff "turbulenter, offener Wandel" subsumiert werden können. Ein solches Wettbewerbsumfeld, das in den dynamischen Kräften, resultierend aus strategischen Manövern innovativer und globaler Wettbewerber, wurzelt, ist durch zunehmende Unsicherheit, Dynamik und aggressive Rivalität unter den Konkurrenten gekennzeichnet.
Vor diesem Hintergrund ist die Bedeutung des organisationalen Lernens zur proaktiven Antizipation dieser Herausforderungen offensichtlich. Unternehmen müssen, um in diesen turbulenten Umfeldern bestehen zu können, dem externen Wandlungsdruck eigene Wandlungsfähigkeit entgegensetzen. Sie müssen zur Existenzsicherung und Erlangung dauerhafter Wettbewerbsvorteile mindestens genauso schnell lernen wie sich ihre Aufgabenumwelt verändert. Die Fähigkeit schneller zu lernen als die Wettbewerber ist der einzige nachhaltige Wettbewerbsvorteil einer Organisation. Dem Strategischen Management wird damit die Aufgabe zuteil, eine Brücke zwischen den an das Unternehmen gestellten Anforderungen und dem in der Unternehmung verfügbaren Wissen zu schlagen. Je vielfältiger diese Anforderungen sind und je grösser deren Veränderungsdynamik ist, umso schwieriger ist diese Aufgabe zu lösen. Die Steuerung eines Unternehmens wird damit zum Management eines komplexen Systems.
Ein solches komplexes System - und als solches ist auch ein Unternehmen selbst zu bezeichnen - charakterisiert sich durch eine hohe Anzahl und Verschiedenartigkeit der Elemente und Beziehungen, die im Zeitverlauf ein dynamisches Verhalten generieren. Die Planung und Durchführung von Lenkungseingriffen zur Steuerung eines komplexen Systems ist eine schwierige Herausforderung, der die Führungskräfte gegenüberstehen. Die beiden grundsätzlichen Wirkungsmechanismen, welche die Dynamik komplexer Entscheidungssituationen hervorrufen, sind Rückkopplungen und Zeitverzögerungen.
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