Die Parisdarstellung in Montesquieus 'lettres persanes'
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.02.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
138 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638349864
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Romanisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Lettres persanes sind ein frühes Zeugnis der französischen Aufklärung, deren Gedanken Montesquieu mit dem Werk "De l'esprit des lois" fortführt. In der Form des Briefromans, welche zu jener Zeit nicht neu war, eröffneten sich dem Autor neue Möglichkeiten, seine Ziele einer breiten Masse zugänglich zu machen. Diese gilt es anhand der folgenden Untersuchung in den Kontext von Montesquieus Parisdarstellung einzubetten.
Mit Hilfe der wechselseitigen Beschreibungen sowohl des Orients als auch des Okzidents aus verfremdetem Blickwinkel werden zeitgenössische europäische Probleme greifbar, die den ersten Teil dieser Arbeit bestimmen. Ferner stehen der Autor selbst und das Werk selbst im Vordergrund. Der Zweite Teil befasst sich aus diesem Vorverständnis heraus mit der Lesbarkeit der Stadt Paris innerhalb des Werkes unter Beachtung von Montesquieus Grundprinzipien.
Mit Hilfe der wechselseitigen Beschreibungen sowohl des Orients als auch des Okzidents aus verfremdetem Blickwinkel werden zeitgenössische europäische Probleme greifbar, die den ersten Teil dieser Arbeit bestimmen. Ferner stehen der Autor selbst und das Werk selbst im Vordergrund. Der Zweite Teil befasst sich aus diesem Vorverständnis heraus mit der Lesbarkeit der Stadt Paris innerhalb des Werkes unter Beachtung von Montesquieus Grundprinzipien.
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