Die Asche meines Vaters Eine Reise zu Pferd durch Tibet
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
26.02.2010
Verlag
Rowohlt eBooksSeitenzahl
288 (Printausgabe)
Dateigröße
2229 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783644104518
Kurz vor dessen Tod versöhnt sich Uli Franz mit seinem Vater - und doch kommt er nicht rechtzeitig, um ihm Lebewohl zu sagen. Das Testament enthält des Vaters letzten Wunsch: Der Sohn soll seine Asche nach Tibet bringen. Es ist der Beginn einer ebenso abenteuerlichen wie zauberhaften Reise.
Gemeinsam mit seinem tibetischen Führer Yama und den eigensinnigen Pferden Milchkaffee und Silbergrau überwindet er reissende Flüsse und über fünftausend Meter hohe Pässe, wo die Pferde beinahe im Schneesturm umkommen, begegnet faszinierenden Menschen - und erreicht die sagenumwobene Stadt Lhasa. Immer auf der Hut vor den chinesischen Behörden, trifft Uli Franz schliesslich im Kloster Tsurphu ein. Von dort aus klettert er weiter empor bis zur heiligen, in den Fels geschlagenen Stätte des Buddhismus, wo er die Asche seines Vaters beisetzt. Kurze Zeit später empfängt er in einem Bergdorf eine Art zweites Lebewohl - und zugleich das grösste Geschenk der Reise.
Es sind die ganz offenen und berührenden Begegnungen mit den Menschen, aber auch die grandiosen Naturerlebnisse, die Uli Franz' Erzählung so einzigartig machen. Ein fabelhaft geschriebener Bericht eines Abenteurers, der von China nach Tibet reist - über tausend Kilometer auf dem Dach der Welt!
Gemeinsam mit seinem tibetischen Führer Yama und den eigensinnigen Pferden Milchkaffee und Silbergrau überwindet er reissende Flüsse und über fünftausend Meter hohe Pässe, wo die Pferde beinahe im Schneesturm umkommen, begegnet faszinierenden Menschen - und erreicht die sagenumwobene Stadt Lhasa. Immer auf der Hut vor den chinesischen Behörden, trifft Uli Franz schliesslich im Kloster Tsurphu ein. Von dort aus klettert er weiter empor bis zur heiligen, in den Fels geschlagenen Stätte des Buddhismus, wo er die Asche seines Vaters beisetzt. Kurze Zeit später empfängt er in einem Bergdorf eine Art zweites Lebewohl - und zugleich das grösste Geschenk der Reise.
Es sind die ganz offenen und berührenden Begegnungen mit den Menschen, aber auch die grandiosen Naturerlebnisse, die Uli Franz' Erzählung so einzigartig machen. Ein fabelhaft geschriebener Bericht eines Abenteurers, der von China nach Tibet reist - über tausend Kilometer auf dem Dach der Welt!
Kundinnen und Kunden meinen
Sehr informativ aus neuer Sicht
Bewertung aus Bad Salzungen am 24.09.2013
Bewertungsnummer: 822984
Bewertet: eBook (ePUB)
Nach einem verhaltenen Beginn (Vorgeschichte der Reise) hat mich die Erzählweise sehr schnell in Ihren Bann gezogen.
Ohne großes Pathos, wird die heutige Realität des "chinesischen" Tibets dargestellt, mit all seine Facetten.
Nur zu empfehlen!