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Die Stille nach dem Schrei

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.09.2010

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2448 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644431614

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

17.09.2010

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2448 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644431614

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Irenes Leben ändert sich…

KimVi aus Niedersachsen am 14.03.2021

Bewertungsnummer: 2739993

Bewertet: eBook (ePUB)

Irenes Leben ändert sich schlagartig, als ihr leiblicher Sohn Jonas getötet wird. Das allein ist eigentlich schon schlimm genug, doch Irenes Albtraum nimmt kein Ende. Denn für die Tat verantwortlich ist ihr neunzehnjähriger Stiefsohn Martin. Er behauptet, Jonas im Affekt getötet zu haben, als er beobachtete, dass Jonas einen kleinen Jungen auf bestialische Art ermordete. Vor Gericht sagt er außerdem aus, jahrelang vom eigenen Vater missbraucht worden zu sein. Da Irenes Mann nicht mehr lebt, kann er nichts zu seiner Verteidigung sagen. Das Gericht spricht Martin frei, doch Irene kann sich nicht mit dem Urteil abfinden. Sollte sich dieses Familiendrama tatsächlich vor ihren Augen abgespielt haben, ohne dass sie davon auch nur den Hauch einer Ahnung gehabt hätte? Irene zweifelt stark an Martins Aussage und beschließt, die Wahrheit herauszufinden. Als Martin Tina kennenlernt, beschleicht Irene ein ungutes Gefühl. Denn sie hat die Vermutung, dass er einen teuflischen Plan verfolgt... Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Den größten Teil der Handlung nimmt dabei die Perspektive ein, in der Tina, die Freundin von Martin, ihre Sicht der Dinge schildert. Da das in einem Geständnisbrief an Kommissar Schneider geschieht, wird dort die Ich-Form aus ihrer Sicht verwendet. Beim Lesen dieser Passagen taucht man sofort in die Handlung ein und folgt gespannt Tinas Schilderungen. Da sie kein Blatt vor den Mund nimmt und schon eingangs ganz unverblümt von ihrem verpfuschten Leben berichtet, bekommt man sofort ein ungutes Gefühl. Doch auch Irenes Sicht auf das Geschehen wird ausführlich beschrieben. Hier bekommt man wichtige Hintergrundinformationen zu Martins Kindheit und den recht schwierigen Familienverhältnissen. Da man in einer weiteren Perspektive Martin über die Schulter schaut, bekommt man einen recht umfassenden Gesamtüberblick. Die Protagonisten werden sehr authentisch beschrieben. Sie wirken dadurch menschlich und lebendig. Obwohl man zuweilen den Eindruck hat, dass es tatsächlich Menschen gibt, die ohne Gewissen durchs Leben gehen. Beim Lesen dieser Passagen verdüstert sich die Atmosphäre des Buchs schlagartig, sodass man ein ziemlich mulmiges Gefühl bekommt. Die Autorin hat ein schwieriges und brisantes Thema ins Zentrum der Handlung gerückt. Denn schnell wird klar, dass der Hauptprotagonist Martin, der es fabelhaft versteht, sich in bestem Licht darzustellen, zu gewaltsamem Kindesmissbrauch neigt. Gespannt verfolgt man, wie lange es noch dauern wird, bis man ihm auf die Schliche kommt und wann Tina endlich merken wird, was sich direkt vor ihren Augen abspielt. Durch die wechselnden Perspektiven bleibt die Handlung durchgehend interessant. Echte Hochspannung und Nervenkitzel stellen sich allerdings nicht ein, da die Perspektiven in denen man Irene beobachtet, den Spannungsaufbau etwas ausbremsen. Obwohl Irene eine Protagonistin ist, die sehr sympathisch wirkt und das Herz auf dem rechten Fleck zu tragen scheint, kann ihre Sicht nicht fesseln, sodass man sogar dazu neigt, die entsprechenden Passagen zu überfliegen. Insgesamt gesehen habe ich mich beim Lesen dieses Psychothrillers recht gut unterhalten. Nicht weniger - doch leider auch nicht mehr. Deshalb vergebe ich auch "nur" drei von fünf Bewertungssternen.

Irenes Leben ändert sich…

KimVi aus Niedersachsen am 14.03.2021
Bewertungsnummer: 2739993
Bewertet: eBook (ePUB)

Irenes Leben ändert sich schlagartig, als ihr leiblicher Sohn Jonas getötet wird. Das allein ist eigentlich schon schlimm genug, doch Irenes Albtraum nimmt kein Ende. Denn für die Tat verantwortlich ist ihr neunzehnjähriger Stiefsohn Martin. Er behauptet, Jonas im Affekt getötet zu haben, als er beobachtete, dass Jonas einen kleinen Jungen auf bestialische Art ermordete. Vor Gericht sagt er außerdem aus, jahrelang vom eigenen Vater missbraucht worden zu sein. Da Irenes Mann nicht mehr lebt, kann er nichts zu seiner Verteidigung sagen. Das Gericht spricht Martin frei, doch Irene kann sich nicht mit dem Urteil abfinden. Sollte sich dieses Familiendrama tatsächlich vor ihren Augen abgespielt haben, ohne dass sie davon auch nur den Hauch einer Ahnung gehabt hätte? Irene zweifelt stark an Martins Aussage und beschließt, die Wahrheit herauszufinden. Als Martin Tina kennenlernt, beschleicht Irene ein ungutes Gefühl. Denn sie hat die Vermutung, dass er einen teuflischen Plan verfolgt... Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Den größten Teil der Handlung nimmt dabei die Perspektive ein, in der Tina, die Freundin von Martin, ihre Sicht der Dinge schildert. Da das in einem Geständnisbrief an Kommissar Schneider geschieht, wird dort die Ich-Form aus ihrer Sicht verwendet. Beim Lesen dieser Passagen taucht man sofort in die Handlung ein und folgt gespannt Tinas Schilderungen. Da sie kein Blatt vor den Mund nimmt und schon eingangs ganz unverblümt von ihrem verpfuschten Leben berichtet, bekommt man sofort ein ungutes Gefühl. Doch auch Irenes Sicht auf das Geschehen wird ausführlich beschrieben. Hier bekommt man wichtige Hintergrundinformationen zu Martins Kindheit und den recht schwierigen Familienverhältnissen. Da man in einer weiteren Perspektive Martin über die Schulter schaut, bekommt man einen recht umfassenden Gesamtüberblick. Die Protagonisten werden sehr authentisch beschrieben. Sie wirken dadurch menschlich und lebendig. Obwohl man zuweilen den Eindruck hat, dass es tatsächlich Menschen gibt, die ohne Gewissen durchs Leben gehen. Beim Lesen dieser Passagen verdüstert sich die Atmosphäre des Buchs schlagartig, sodass man ein ziemlich mulmiges Gefühl bekommt. Die Autorin hat ein schwieriges und brisantes Thema ins Zentrum der Handlung gerückt. Denn schnell wird klar, dass der Hauptprotagonist Martin, der es fabelhaft versteht, sich in bestem Licht darzustellen, zu gewaltsamem Kindesmissbrauch neigt. Gespannt verfolgt man, wie lange es noch dauern wird, bis man ihm auf die Schliche kommt und wann Tina endlich merken wird, was sich direkt vor ihren Augen abspielt. Durch die wechselnden Perspektiven bleibt die Handlung durchgehend interessant. Echte Hochspannung und Nervenkitzel stellen sich allerdings nicht ein, da die Perspektiven in denen man Irene beobachtet, den Spannungsaufbau etwas ausbremsen. Obwohl Irene eine Protagonistin ist, die sehr sympathisch wirkt und das Herz auf dem rechten Fleck zu tragen scheint, kann ihre Sicht nicht fesseln, sodass man sogar dazu neigt, die entsprechenden Passagen zu überfliegen. Insgesamt gesehen habe ich mich beim Lesen dieses Psychothrillers recht gut unterhalten. Nicht weniger - doch leider auch nicht mehr. Deshalb vergebe ich auch "nur" drei von fünf Bewertungssternen.

mehr eine charakterstudie

Andrea Hipfinger aus Bruckneudorf am 26.01.2011

Bewertungsnummer: 701244

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mir das Buch gekauft und war vom ersten Moment an in der Problematik Phädophilie drinnen. Es ist besonders raffiniert es aus verschiedenen Sichtweisen zu beschreiben (Die Mutter, eher gesagt Stiefmutter, die anfangs noch die Schuld bei sich sucht, aber immer mehr in Rache abtaucht; Die Freundin, die glaubt geliebt zu werden bzw. ihn retten zu können und schließlich der Täter selbst, wobei ich hier der Meinung bin, dass die Zerrissenheit, die Tina glaubt zu sehen, noch etwas deutlicher heraus gezeichnet hätte werden können. Alles in allem ein Buch, das einen schockieren kann, nicht aber wirklich als Thriller zu werten ist.

mehr eine charakterstudie

Andrea Hipfinger aus Bruckneudorf am 26.01.2011
Bewertungsnummer: 701244
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mir das Buch gekauft und war vom ersten Moment an in der Problematik Phädophilie drinnen. Es ist besonders raffiniert es aus verschiedenen Sichtweisen zu beschreiben (Die Mutter, eher gesagt Stiefmutter, die anfangs noch die Schuld bei sich sucht, aber immer mehr in Rache abtaucht; Die Freundin, die glaubt geliebt zu werden bzw. ihn retten zu können und schließlich der Täter selbst, wobei ich hier der Meinung bin, dass die Zerrissenheit, die Tina glaubt zu sehen, noch etwas deutlicher heraus gezeichnet hätte werden können. Alles in allem ein Buch, das einen schockieren kann, nicht aber wirklich als Thriller zu werten ist.

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Die Stille nach dem Schrei

von Isolde Sammer

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