Parmenides von Elea Philosophie an der Wende von der Naturphilosophie zur Ontologie
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
19.06.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
228 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638065580
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: - , Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar "Einführung in die Philosophie I, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit befasst sich mit einem entscheidenden Wendepunkt in der Philosophiegeschichte; sie zeigt die umwälzende Neuerung im Denken der antiken Philosophie, die durch Parmenides von Elea entwickelt und vertreten wird. Erstmals wird der univoke Seinsbegriff postuliert. Damit ist eine Grundlage geschaffen, hinter die nicht mehr zurückgedacht werden kann und die nachfolgenden Philosophen nicht vernachlässigbare Erklärungsansätze vorgibt. Mit Parmenides wird endgültig der Bereich der Naturphilosophie verlassen.
Die Arbeit soll unter Vermeidung tempozentristischer Betrachtungsweisen zeigen, was Parmenides zu seinen Erkenntnissen geführt hat, worauf er aufbauen konnte und welche Bedeutung seine Lehre für die weitere Entwicklung der Philosophie hatte. Ziel ist es, eine tragfähige Grundlage für die Wertung und Einordnung der Philosophie Parmenides' zu erarbeiten. Methodisch wird dabei so vorgegangen, dass unter Zuhilfenahme ausgewiesener Sekundärliteratur die primären Quellen in einer Weise untersucht werden, die wissenschaftlicher Übung entspricht, wobei das Werk selbst gleichsam als Folie über den Quellen liegt.
Auf diese Weise wird untersucht, ob das Werk in seinen Darlegungen und Folgerungen kohärent und umfassend ist sowie, ob es in seinen Schlüssen korrekt und frei von Widersprüchen, ob es im Ergebnis also konsistent ist.
Der Autor studiert an der Leibniz Universität Hannover Philosophie und Geschichte - Schwerpunkt Alte Geschichte. Dabei wurde die vorliegende Arbeit als Seminararbeit verfasst und vorgelegt.
Die Arbeit soll unter Vermeidung tempozentristischer Betrachtungsweisen zeigen, was Parmenides zu seinen Erkenntnissen geführt hat, worauf er aufbauen konnte und welche Bedeutung seine Lehre für die weitere Entwicklung der Philosophie hatte. Ziel ist es, eine tragfähige Grundlage für die Wertung und Einordnung der Philosophie Parmenides' zu erarbeiten. Methodisch wird dabei so vorgegangen, dass unter Zuhilfenahme ausgewiesener Sekundärliteratur die primären Quellen in einer Weise untersucht werden, die wissenschaftlicher Übung entspricht, wobei das Werk selbst gleichsam als Folie über den Quellen liegt.
Auf diese Weise wird untersucht, ob das Werk in seinen Darlegungen und Folgerungen kohärent und umfassend ist sowie, ob es in seinen Schlüssen korrekt und frei von Widersprüchen, ob es im Ergebnis also konsistent ist.
Der Autor studiert an der Leibniz Universität Hannover Philosophie und Geschichte - Schwerpunkt Alte Geschichte. Dabei wurde die vorliegende Arbeit als Seminararbeit verfasst und vorgelegt.
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