Cassirers Transformation des Kantischen Raumbegriffs Löst sich Ernst Cassirer vom Raumbegriff Kants?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.02.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
41 (Printausgabe)
Dateigröße
348 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638002363
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Komparatistisches Seminar), Veranstaltung: Komparatistik als Kulturwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Ab dem ersten Band der "Philosophie der symbolischen Formen" hatte Cassirers Gesamtwerk schon die Richtung von der neukantianischen Erkenntnistheorie zur Kulturphilosophie und philosophischen Anthropologie hin eingeschlagen. Der Kantische Begriff des "Raums" wird von Cassirer aber weiterhin verwendet und erscheint nun in wechselnden Kontexten. Dieser Umstand darf aber nicht in die naheliegende Vermutung münden, Cassirer habe Kants Raumbegriff willkürlich modifiziert bzw. aus seinem angestammten Kontext zu extrahieren versucht. Wie ich zu zeigen beabsichtige, ist fast vom Gegenteil auszugehen: Nicht nur nach neuen Anwendungsmöglichkeiten für die erkenntniskritischen Anteile in Kants Raum-Zeit-Theorem fragte Cassirer unausgesetzt mit Nachdruck, auch war ihm an der Einordnung von den Begriffen der gerade entstehenden Disziplinen Psychologie und Verhaltensforschung in die Terminologie der überlieferten Philosophie gelegen. Cassirer versucht in allen Phasen seines Gesamtwerkes, auf die metaphysische Denkweise Kants zurückzukommen und sie mit den Erkenntnissen aus anderen Wissenschaften zu versöhnen.
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