Diversität in Indien (Länderanalyse)
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.10.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
310 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638314978
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik, Völker, Note: 1,3, Hochschule Bremen (Fachbereich Wirtschaft), Veranstaltung: Projekt: Managing Diversity & Gender Mainstreaming, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bevölkerung Indiens ist ethnisch, linguistisch und religiös heterogen wie kein anderes Land. Alle grossen Religionen der Welt sind vertreten.
Das Kastensystem bestimmt noch immer in hohem Masse das ökonomische und soziale Leben sowie die familiären Strukturen den Halt in der Gesellschaft bilden.
"Bharat Mater - Mutter Indien" ist nach der Verfassung ein säkularer Staat, in dem die Frei- heit des Gedankens und des Glaubens gesichert sind. Niemand darf aufgrund seiner Re- ligion diskriminiert werden (Art 15). Der Subkontinent ist in sieben Unionsterritorien und zwei Inselbereichen gegliedert und wird in zweiundzwanzig Bundesländern, aufgeteilt in sechs Regionen, verwaltet.
Wenn von Inderinnen die Rede ist, denken wir an die in hohem Masse unterdrückten Frauen. In diesem Zusammenhang stehen oft die Tötung weiblicher Föten und Babys, Mitgiftmorde und Witwenverbrennungen zur Diskussion. Die "Minderwertigkeit" der Frauen findet sich in der Politik, jedoch besonders auf zwischenmenschlicher Ebene wieder. Der prozentuale Anteil der Frauen in der Politik ist so gering, dass über eine 33-Prozent-Frauenquote verstärkt debattiert wird.
In der heutigen Gesellschaft finden sich, neben den zuvor beschriebenen auch die "neuen" Frauen. "Gleichberechtigung" in der Familie und in der Ehe ist ebenfalls seit geraumer Zeit keine Seltenheit mehr. Die berufstätige Frau oder Ehefrau bewahrt sich durch ihre Arbeit Selbstständigkeit und Unabhängigkeit.
Die Rolle der indischen Frau hat sich verändert und auch wiederum nicht. Auch in diesem Punkt bleibt Indien ein Land der Extreme.
Gerade deshalb beschäftigt sich diese Arbeit mit der ethnischen Vielfalt Indiens mit besonderem Augenmerk auf den Gender-Aspekt.
Das Kastensystem bestimmt noch immer in hohem Masse das ökonomische und soziale Leben sowie die familiären Strukturen den Halt in der Gesellschaft bilden.
"Bharat Mater - Mutter Indien" ist nach der Verfassung ein säkularer Staat, in dem die Frei- heit des Gedankens und des Glaubens gesichert sind. Niemand darf aufgrund seiner Re- ligion diskriminiert werden (Art 15). Der Subkontinent ist in sieben Unionsterritorien und zwei Inselbereichen gegliedert und wird in zweiundzwanzig Bundesländern, aufgeteilt in sechs Regionen, verwaltet.
Wenn von Inderinnen die Rede ist, denken wir an die in hohem Masse unterdrückten Frauen. In diesem Zusammenhang stehen oft die Tötung weiblicher Föten und Babys, Mitgiftmorde und Witwenverbrennungen zur Diskussion. Die "Minderwertigkeit" der Frauen findet sich in der Politik, jedoch besonders auf zwischenmenschlicher Ebene wieder. Der prozentuale Anteil der Frauen in der Politik ist so gering, dass über eine 33-Prozent-Frauenquote verstärkt debattiert wird.
In der heutigen Gesellschaft finden sich, neben den zuvor beschriebenen auch die "neuen" Frauen. "Gleichberechtigung" in der Familie und in der Ehe ist ebenfalls seit geraumer Zeit keine Seltenheit mehr. Die berufstätige Frau oder Ehefrau bewahrt sich durch ihre Arbeit Selbstständigkeit und Unabhängigkeit.
Die Rolle der indischen Frau hat sich verändert und auch wiederum nicht. Auch in diesem Punkt bleibt Indien ein Land der Extreme.
Gerade deshalb beschäftigt sich diese Arbeit mit der ethnischen Vielfalt Indiens mit besonderem Augenmerk auf den Gender-Aspekt.
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